Exzellenzinitiativen und Exzellenzstrategien


Bildmontage: HF

29.07.19
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Zur Produktion ganzdeutscher Eliteuniversitäten

von Richard Albrecht

Konkurrenz ist das Gesetz des Dschungels.

Kooperation ist das Gesetz der Zivilisation.

(Black Panther 1968)

In diesem kurzen Autorenbeitrag geht es um ganzdeutsche Entwicklungen innert der letzten fünfzehn Jahre im gesellschaftlichen Bereich – oder systemsoziologisch im sozialen Subsystem Wissenschaft. Was heute bundesministeriell als Exellenzstrategie für Exzellenuniversitäten propagiert wird, wurde Anfang 2004, im vorletzten Regentschaftsjahr des letzten SPD-Kanzlers Schröder und im zweiten rotgrünen Bundeskabinett Schröder-Fischer campagnenhaft angestoßen, 2005/06 als Exzellenzuniversität erstgefördert und auch alltagsspachlich als Eliteuniversität beansprucht. Der aktuelle Förderrahmen des Bundesministerums für Bildung und Forschung (BMBF) machte zuletzt (ab November 2019) auf sieben Förderjahre ausgelegte respektable 148 Millionen Euro pro Jahr für zehn Exzellenzniversitäten in Aachen, Berlin, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, München, Tübingen, dazu einen Berliner Exzellenzverbund von Technischer, Freier und Humboldt Universität mit der Charité, aus.[1] Das kann freilich nicht an die Dimension von Forschungsförderung genannter finanzieller Alimentierung durch die wirkmächtige Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG e.V.) mit ihrem Jahresgesamtetat in Höhe von etwa 3,4 Milliarden Euro 2019 heranreichen.[2]

Wissenschaft meint eine "methodische (d.h. systematische und kritische) Weise der Erkenntnissuche". Sie ist nicht "durch den Erkenntnisgegenstand bestimmt" und steht auch nicht "im ausschließenden Gegensatz zum einfachen Wahrnehmen und Denken". Wissenschaft überwindet durch "methodisches Arbeiten" die Grenzen "einfachen Denkens" und eröffnet "die Doppelmöglichkeit von Irrtum und Wahrheit": "Was Wissenschaft dem einfachen Denken voraus hat, ist die größere Chance, kraft ihres besonderen, planvollen und kritischen Vorgehens zu wahren, d.h. erweislich zutreffenden Ergebnissen zu finden. Ohne die Möglichkeit zum Irrtum kein Anlaß, ohne die Möglichkeit zur Wahrheit keine Aussicht von Wissenschaft."

Werner Hofmann, Wissenschaft und Ideologie; in: ders., Universität, Ideologie, Gesellschaft. Beiträge zur Wissenschaftssoziologie. Frankfurt/Main 1968 [edition suhrkamp 261]: 49-66, hier 50/51

 

Rückblick oder als alles anfing

"Bundeskanzler Gerhard Schröder wünscht sich Eliteuniversitäten in Deutschland, die es in der weltweiten Konkurrenz mit amerikanischen Eliteuniversitäten wie Harvard, Princeton oder Stanford aufnehmen können."[3]

So klang Anfang 2004 nach der ersten und rasch gescheiterten antihistorischen Setzung zu Beginn der Nullerjahre, als es um die Greencard zur Anwerbung von als besonders qualifiziert geltenden ausländischen IT-Spezialisten ging, Schröders zweiter Vorstoß zur neoliberalen Ausrichtung des ganzdeutschen Institutionengefüges im wissenschaftlichen Feld – grad so als hätte es damals wirklich niemanden im Schröderschen Beraterstab gegeben, der oder die dessen bundeskanzlerliche Grandiositätsphantasien als Grundlage willensbestimmter Bastapolitik kurzfristig mit dem finanzkapitalistisch bestimmten US-amerikanischen Ivy-League-System dortiger großer acht Privatuniversitäten der US-Ostküste: Brown, Columbia, Cornell, Dartmouth, Harvard, Princeton, Pennsylvania, Yale zu konkurrieren, grundlegend kritisiert hätte.

Eine frühe Kritik des new-economy-Ansatzes und seinen Schwindelstrukturen kam im Zusammenhang mit der damaligen Zertifizierungspraxis von Studiengängen vom Hamburger Kunsthistoriker Wolfgang Kemp. Er verwies auf den parasitären Prozeß der "Verlagerung von knappen Ressoursen" in den controlling genannten Bereich von Überwachungsapparaturen und schloß seinen Beitrag mit dem Aufruf: "Man würde seine Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn man sie nicht vom letzten Mal nicht noch dort oben hätte." (FAZ: 7. 11. 2003: 35)

Außerhalb der eng(stirnig)en rotgrünen Denkfabriken neuberliner Prägung reagierte das rechts- wie linksliberale Bildungsfeuilleton bemerkenswert kritisch auf Schröders Eliteuniversitäten. In der Frankfurzer Allgemeinen Zeitung meinte Jürgen Kaube: "Einen Haufen Geld in die Hand nehmen, in eine Neugründung stecken, die besten Köpfe - die sich schon jetzt wie Weltstars die Hände angesichts der Transfersummen reiben - holen, und aus der Forschung sprudelt Wachstum. ´Innovationsoffensive´ heisst die Überschrift, um den Leuten Bildung oder wenigstens Bildungsreden schmackhaft zu machen. Die Eliteuniversität soll das Problem lösen, daß es im Lande an marktfähigen Innovationen zu fehlen scheint. Das mag ein Problem sein. Aber soll man annehmen, daß ein Politiker, der sich von einer Eliteuniversität seine Lösung verspricht, schon einmal in Stanford gewesen ist? Oder in Oxford? Daß er schon einmal ein gutes College gesehen hat, oder überhaupt weiß, was das ist, ein College? Oder ein Tutorium? Oder ein Ph.-D.-Programm in Altphilologie, Ökonomie, Meeresbiologie?" (FAZ 7. 1. 2004: 29) In der Süddeutschen Zeitung kennzeichnete Thomas Steinfeld nach dem Hinweis, daß die neue ganzeutsche Elite sich typischerweise mit Abschluss und Erhalt "der eigenen Kaste beschäftigt", rotgrüne Elitepropagandisten polemisch als "ein arrogantes, schnöselhaftes, nichtsnutziges Pack." (SZ 7. 1. 2004: 11)

Und im Hamburger Magazin Der Spiegel (vom 22. 1. 2004) gab es ein ausführliches Interview mit dem politisch links orientierten Bremer Bildungsforscher und -kritiker Freerk Huisken. Er  kritisierte unter anderem die grundlegende Begriffverwirrung zu Elite und Wissenschaft, die Schröder´sche Weltmachtopion (mit Standortpolitik für die deutsche Automobilindustrie), das "Hochbegabtengefasel", die auch studentisch wirksame Konkurrenz mit ihrem verduckten Verhaltensopportunismus und faßte seine Position so zusammen: "Das ist kein Medientheater. Dafür reiht sich dieser Vorschlag viel zu gut ein in das ganze Reformprogramm der Regierung, nämlich alle Abteilungen der Gesellschaft  – das soziale System, nebst Gesundheitswesen ebenso wie das Bildungswesen oder die Bundeswehr – neu unter eine einzige politische Zwecksetzung zu subsumieren, neu zu definieren und entsprechend zu „reformieren“: Wie können sie einen noch besseren Beitrag zur technologischen, ökonomischen, politischen, militärischen Aufrüstung Deutschlands zu einer weltweit zwangsweise respektierten Großmacht leisten. Und damit ist es allen Parteien bitter ernst."[4]

 

Selektion als Exklusion oder der lange Weg zur Exzellenz

Das Facit des Düsseldorfer Handelsblatts zur letzten Runde lautete: "Die ausgewählten Hochschulen und Verbünde bekommen zusätzliche Fördergelder von jeweils 10 bis 28 Millionen Euro im Jahr. Drei Viertel davon kommen vom Bund und ein Viertel von den Bundesländern, in denen die Hochschulen ihren Sitz haben. Gestartet wurde der Wettbewerb vor mehr als zehn Jahren, unter anderem um den internationalen Ruf und das Image der deutschen Unis aufzupolieren. Inzwischen gab es mehrere Runden. Der Exzellenzstatus wurde den Hochschulen dabei jeweils befristet verliehen. Das ändert sich jetzt. Die gekürten Hochschulen können den Titel dauerhaft tragen, müssen aber alle sieben Jahre nachweisen, dass sie die entsprechenden Förderbedingungen noch erfüllen. Im Bewerbungsverfahren mussten die Universitäten ausführlich begründen, warum sie künftig „Exzellenzuni“ genannt werden wollen. Internationale Gutachter besuchten die Hochschulen, die auch detailliert darlegen mussten, wofür sie das zusätzliche Geld ausgeben wollen [...] Doch von der Weltspitze sind Unis hierzulande noch ein gutes Stück entfernt." (HB 19. 7. 2019)

Die Süddeutsche Zeitung ergänzte zum Gesamtverfahren: "Die 63 Universitäten, die ursprünglich an den Start gingen, reichten 195 sogenannte Antragsskizzen ein: Bewerbungen, um sich bewerben zu dürfen. Von den 195 wurde 88 Projekten gestattet, den Gutachtern in Form von Vollanträgen ihre Idee eines Forschungsverbundes ("Cluster") schmackhaft zu machen. Von den 88 wiederum wählten Wissenschaftler, Landesminister und Bundesministerin im vergangenen September 57 aus. Sie bekommen sieben Jahre lang im Schnitt knapp sieben Millionen Euro - jedes Jahr. Doch damit war das Rennen noch nicht zu Ende. Von den ursprünglich 63 Universitäten schafften zwar 34 mindestens ein Cluster, aber nur 17 mindestens zwei - die Voraussetzung, um für den Titel "Exzellenzuniversität" dabei zu bleiben. Zu den 17 hinzu kommen zwei Uni-Bündnisse, eines aus Hannover, eines aus Berlin, deren Partner jeweils gemeinsam die Exzellenz-Krone erringen wollen. Insgesamt sind damit 22 Hochschulen im Rennen." (SZ 19. 7. 2019)

Als Gewinner übrig blieben die genannten elf aus zehn Städten mit dem Berliner Viererverbund. Sie sollen im Zeitraum November 2019 bis Oktober 2026 zusammen mit 1,036 Milliarden Euro bedacht werden.

In der Frankfurter hieß es zu diesem Schlußergebnis: Der Exzellenzuni-Wettbewerb hätte "eindrucksvoll gezeigt, auf welch hohem Niveau sich die deutschen Universitäten im internationalen Vergleich bewegten, sagte die Vorsitzende des für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten federführenden Wissenschaftsrats Martina Brockmeier. Die ausländischen Gutachter seien sehr beeindruckt vom Engagement und von der Qualität der Anträge gewesen." (FAZ 19. 7. 2019)

Damit wurde an einen Tatbestand erinnert, der gleichentags auch in der BMBF-Pressemitteilung erwähnt war: daß nämlich zahlreiche internationale Gutachter/innen aktiv an der Verteilung der  Fördermittel von 1.036 Milliarden Euro an die elf Exzellenzunis und den Berliner Verbund beteiligt waren – und der mich als erfahrenen Autor und Wissenschaftsjournalisten besonders interessierte, dem ich nachging und über den mich das BMBF-Fachreferat (Eingang am 26. 7. 2014) in einer ausführlichen Antwort so informierte:

"Eine Auflistung der Namen der Gutachtenden können wir Ihnen leider nicht zur Verfügung stellen. Gegen Ende des Jahres wird – wie jedes Jahr – auf der Homepage des Wissenschaftsrates eine Liste aller Gutachtenden erscheinen, die im Jahr 2019 für den Wissenschaftsrat tätig waren. In der Liste werden auch die Gutachtenden aus der Exzellenzstrategie enthalten sein, sofern Sie der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrats dafür bis Ende des Jahres eine schriftliche Einverständniserklärung erteilt haben. Aus der Liste wird allerdings nicht hervorgehen, in welchem Programm die Gutachtenden jeweils tätig waren. Es wird also nicht direkt ersichtlich sein, welche Gutachtenden in der Exzellenzstrategie teilgenommen haben. Zudem wird die Liste höchstwahrscheinlich auch nicht alle Gutachtenden aus der Exzellenzstrategie umfassen, da die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates nur die Namen veröffentlicht, zu denen eine schriftliche Einverständniserklärung eingegangen ist. Dieses Verfahren ist in ähnlicher Form auch in anderen Peer-Review-Verfahren üblich. Gerne kann ich Ihnen einige statistische Daten zu den Gutachtenden in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten der Exzellenzstrategie berichten: Insgesamt wurden 190 Gutachtende rekrutiert, davon haben 25 an mehreren Ortsbesuchen bei den antragstellenden Universitäten teilgenommen. Die Gutachtenden stammten zu 93 % aus dem Ausland, insgesamt haben Gutachtende aus 26 Ländern teilgenommen. 43 % der Gutachtenden waren Frauen, 57 % waren Männer."[5]

Bei aller freundlichen Bemühtheit um Transparenz und Aufklärung drückt die Antwort letztlich das aus, was der Soziologe Max Weber als soziale Schließung zur Vorteilssicherung von Chancen gegenüber anderen (auch Mitbewerbern genannten) Konkurrenten beschrieb[6] und stellt das strikte Gegenteil eines offenes Verfahrens dar – ist freilich als machtbezogene speak-easy-Praxis in Hinterzimmern derer, die als politische Elite gelten, nicht unüblich ...

 

Schlußakkord oder Fragen über Fragen

Auffällig zunächst auch im Vergleich mit universitärer Kritik Mitte der Nullerjahre, daß es diese weder als radikale noch als grundlegende Kritik an ganzdeutscher Exezellenzinitiative, Exzellenzstratregie und Eliteuniversität nicht mehr gibt: die Kritik des Darmstädter Soziologen und Eliteforschers Michael Hartmann[7] am 24. 7. 2019 beispielsweise verbleibt im vorgegeben Rahmen und variiert nach dem Muster: immer-mehr-vom-selben das, was Sozialwissenschaftler seit Jahrzehnten den Mattäuseffekt[8] nennen und was auch als der-Teufel-scheißt-stets-auf-den-größten-Haufen populär bekannt ist. Bleibt zu fragen: Warum nur noch diese Schrumpfkritik vo  links? Was sind ihre Ursachen?

Und weiter: Korrespondiert in Ganzdeutschland bei aller Ankündigung und Propagierung von  Exzellenz mit Blick auf ihre wirklichen Auswahl- und Ausgrenzungsprozesse so etwas sie speak-easy-Wissenschaft und Forschung? Und was mag das für eine Wissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland sein, wenn ausländische Gutachter/innen mehrheitlich (genauer: zu 93 Prozent) über die Verwendung deutscher Staatsknete in Höhe von 1,036 Milliarden Euro bestimmen ... folglich  nach dem European-Song-Contest-Muster Germany Last nur eine kleine inländische Minderheit von 7 Prozent (oder gerundet n=13 bei N=190) dreizehn "Gutachtende" als Indigene, Autochthone oder  Schlichtdeutsch gesagt: Eingeborene über die Verteilung wissenschaftlicher Fördermittel in Deutschland 2019 mitbestimmen durfte?

Schließlich und abschließend: ist das, was in anderen europäischen Staaten und ihren Gesellschaften von der Schweiz bis Österreich, von Italien bis Belgien, von Frankreich bis zum insularen Vereinigten Königereich als Förderpraxis von und für Wissenschaft undenkbar ist, in der Bundesrepublik Deutschland im wissenschaftlichen Bereich inzwischen vorherrschende Praxis – und zugleich Ausdruck einer in dieser Form neuartigen ganzdeutschen Selbstverachtung bis hin zum Selbsthaß? Und wenn das so wäre – wäre es dann nicht (um einen Hinweis von Hegel aus der Phänomenologie des Geistes zum Verhalten von Kindern zu ihren Spielzeugen aufzunehmen) das Vernünftigste, wenn hierzulande tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fakultäten und politischer Farben jene ihnen von angeblichen Politeliten angesonnene und zugemutete Exzellenzwissenschaft nebst Eliteuniversitäten zerbrechen?

 

[1] https://www.bmbf.de/de/exzellenzuniversitaeten-entscheidung-ab-16-uhr-im-livestream-9211.html [Überprüfung aller Links mit Manukriptabschluß am 29. 7. 2019]

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Forschungsgemeinschaft; kritisch Richard Albrecht, DFG oder: Deutsches Forschungsgully. Dokumentarischer Kurzbeitrag zu Wissenschaft im/als Bonzenpark; in: ForumWissenschaft, 29 (2012) 4: 49-52; im Netz https://www.bdwi.de/suchen/6570947.html?searchshow=forschungsgully [und] http://www.scharf-links.de/45.0.html?&tx_ttnews[pointer]=6&tx_ttnews[tt_news]=65412&tx_ttnews[backPid]=16&cHash=cf8896bb15 [sowie]

https://jasminrevolution.wordpress.com/tag/richard-albrecht/

[3] https://www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/spitzenuniversitaeten-ja-aber-ohne-privilegien/485210.html

[4] https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/interview-mit-freerk-huisken-jede-universitaet-ist-eine-eliteuniversitaet-a-282868.html

[5] Im Privatarchiv Richard Albrecht, Bereich Europa, lange Liegengebliebenes und mehr (PARABELLUM)

[6] Richard Albrecht, Inklusion – Exklusion – Schließung; in; soziologie heute, 62/2018, Dezember 2018: 46

[7] Michael Hartmann, Exzellenz außer Konkurrenz: Die neuen Eliteuniversitäten sind die alten und der Rest geht baden: https://www.nachdenkseiten.de/?p=53616

[8] Richard Albrecht, „Wer schon hat, dem wird gegeben“: Der Matthäus-Effekt; in: soziologie heute, 4 (2011) 17: 28-31; gekürzt auch in: Auskunft, 33 (2013) I: 221-225

 

 

Dr.rer.pol.habil. Richard Albrecht ist historisch arbeitender Sozialwissenschaftsjournalist. Leitkonzept The Utopian Paradigm (1991). Kolumnist des Linzer Fachmagazins soziologie heute. Letzte Buchveröffentlichung HELDENTOD. Kurze Texte aus Langen Jahren (Shaker Media 2011). Korrespondenzadresse eingreifendes.denken@gmx.net ©Autor (2019)







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