MACHT MACHTET ...


Bildmontage: HF

28.12.17
DebatteDebatte, Theorie 

 

Zum Zusammenhang von Macht & Herrschaft, Kampf & Gewalt

von Richard Albrecht

„Die Macht im Staat ham´ doch immer noch die Gleichen / Wo´s Geld sitzt ist die Macht, das ist doch klar …

Die Macht im Staat ham´ doch immer noch die Gleichen / Wo´s Geld sitzt ist die Macht, wer weiß das nicht …“

Knut Kiesewetter (1973)[i]

Eine Szene zur Machtentstehung aus Der Pate („The Godfather“) hat mich jahrzehntelanglang fasziniert. Sie findet sich im 1969 erstveröffentlichten Buch The Godfather des US-amerikanischen Bestsellerautors Mario Puzo (1920-1999) als Geschichte der aus dem sizilianischen Dorf Corleone stammenden Familie im dritten Teil des Buchs[ii].

Diese längere Episode enthält der zweite in der deutschen Kinofilmfassung 196 Minuten dauernde Teil der Filmtrilogie Der Pate (1972[iii]; 1974[iv]; 1990) als Rückblende auf den Beginn seiner „Karriere“:

“In 1917, Vito Corleone […] lives in a tenement with his wife Carmela and son Sonny, and works in a New York grocery store owned by the father of a close friend. A member of the Black Hand, Don Fanucci, who extorts protection payments from local businesses, forces the store owner to fire Vito and give his job to Fanucci's nephew. As a favor to his neighbor, Peter Clemenza, Vito hides a stash of guns; in return, he is invited to the burglary of a rich apartment. His share of the loot is a plush rug, which he lays in his own living room.”[v]

Diese Episode beschreibt anschaulich den Ausgangspunkt der Handlungsmacht des späteren Paten. Sie läßt ihn im Lauf der Jahrzehnte von einem der vielen jungen Arbeiter in der New Yorker Spaghetti Community zu einem der wenigen mächtigen Mafia-Akteure der US-amerikanischen Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft werden.

Etymologisch wird Macht im Deutschen verstanden als „Vermögen, Herrschaft, Gewalt, Kraft, Stärke.“[vi] Herrschaft ist Machtausübung in sei´s organisierter sei´s personaler Form[vii]. Autorität wird ebenfalls personal wie positionell verstanden als „auf einer besonderen Stellung, auf überlegenen Fähigkeiten, Kenntnissen beruhendes Ansehen, das seinem Träger einen bestimmenden Einfluß auf andre sichert.“ Ansehen als Autoritäten können sowohl Personen als auch Institutionen „genießen“.[viii] Gewalt schließlich wird als „rohe Kraft, Wucht, Macht, Zwang“ gefaßt.[ix]

Mit Ausnahme der Darstellung der aktuellen englisch(sprachig)en und der dieser weitgehend folgenden deutschsprachigen Wikipedia[x] lehnen sich die soziologischen Machtverständnisse in allen für diesen Beitrag durchgesehenen begrifflichen Bestimmungen nicht nur an die Definition des bekannten deutschen Soziologen Max Weber (1864-1920) an; sondern rückbeziehen sich ausdrücklich auf Webers so bekannte wie gefällige Formel zur Macht[xi]: diesen soziologischen Grundbegriff stellte Weber in den Zusammenhang mit Herrschaft und Disziplin und definierte Macht als „jede Chance innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“[xii]

Nach seinen zwei folgenden „soll heißen die Chance“-Definitionen von Herrschaft und Disziplin gibt Weber in diesem Paragraphen [§ 16] des ersten Kapitels seiner soziologischen Kategorienlehre fünf erläuternde Abschnitte. Sie beginnen mit Hinweisen auf den (theoretisch abstrakten) soziologisch amorphen oder unbestimmten Charakter seines Machtbegriffs und enden mit der Form „der Legitimitätsgrundlagen der Herrschaft.“[xiii] Insofern interessieren Machtrechtfertigungen und Machtmißbrauch. Ohnmacht als Gegenteil, Antipode und begriffliches Antonym von Macht interessieren den bürgerlichen Herrschaftssoziologen Weber nicht.

Auffällig weiters, daß Weber von einer sozialen Beziehung ausgeht und auf jede inhaltliche Präzisierung zugunsten zweier Formalien verzichtet: Macht und Herrschaft werden sowohl als inhaltlos-beliebige Konzepte wie auch als quantifizierbare Chancen vorgestellt. Entsprechend kritisierte der tschechisch-US-amerikanische Politikwissenschaftler Karl W. Deutsch bereits 1964 Webers quantitativen “Begriff der Herrschaft“ so: “Eine Chance ist eine Wahrscheinlichkeit, und die Antwort auf die Frage ´Was ist eine Wahrscheinlichkeit?´ ist eine Zahl.“[xiv]

Deutsch´ bis heute in der akademischen Welt seis verachtete seis verlachte Kritik erinnert daran, daß sich weder Naturphänomene auf „Kern und Schale“ (J.W. Goethe) zurückführen noch Sozialphänomene vollständig berechnen lassen.[xv] Und das dialektische Verständnis von Macht und Ohnmacht als widersprüchliche Einheit von Gegensätzen drückt ein an G.F.W. Hegel[xvi] (1770-1831) geschulter poetischer Vierzeiler von Bertolt Brecht (1898-1956) aus. Der Kurztext läßt sich auch als Anspielung auf Macht und Ohnmacht[xvii] sinnverstehen:

„Reicher Mann und armer Mann

Standen da und sahn sich an.

Und der Arme sagte bleich:

Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“[xviii]

Anders als der bekannte Soziologie Max Weber der weniger bekannte Begründer der Soziologie in Deutschland, Ferdinand Tönnies.[xix] In seiner letztveröffentlichten monographischen Abhandlung (1935) faßte der Begründer der wissenschaftlichen Soziologie in Deutschland sein auch philosophisch grundiertes Verständnis von „Macht und Machtstreben als bewegende Kräfte der Gesellschaft“ triadisch zusammen und sprach vom „großen und entscheidenden, immer erneuten Kampf in der Gesellschaft um 1. die ökonomische 2. die politische 3. die geistig moralische Macht – der immer ein „Klassenkampf“ [ist], der heute am unmittelbarsten und am auffallendsten sich kundgibt als Streit zwischen Kapital und Arbeit, woran aber viele Elemente auf der einen oder anderen Seite teilhaben, die weder als Mitkämpfer des Kapitals noch als solche der Arbeit sich wissen und kennen, und bald in das eine Lager – das des Kapitals – hineingezogen werden oder in der Meinung, dass dessen Herrschaft sich von selbst verstehe, also gerecht und billig sei, sich hineinstellen, zuweilen auch durch ihr Denken, ihre Ideen in es hineinfallen.“[xx] Dem entspricht auch Tönnies´ Verständnis von staatlicher Zwangsgewalt: „Im Strafrecht setzt sich die Zwangsgewalt des Staates, um den bestehenden öffentlichen und privatrechtlichen Zustand aufrecht zu erhalten, am unmittelbarsten der Freiheit des einzelnen entgegen.“[xxi]

Um Macht im allgemeinen geht es im didaktisch angelegten Lehrbuchbeitrag von Dieter Claessens (1921-1997).[xxii] Über Allgemeinheiten zu Macht, Einfluß und Herrschaft kommt Claessens zum Umfeld von Macht, Gewalt und Zwängen als Ergebnis „harter Kommunikation.“[xxiii] Das politiksoziologische Konzept der Macht als „strukturelle Gewalt“ (Johan Galtung) lehnt Claessens als abstrakt-allgemein (116-117) ab und folgt insofern dem Pfad der „Möglichkeit der Gewaltanwendung“ als „Chance“ im Weber´schen Sinn (113). Entsprechend auch der Ausblick (122-125). Dort geht es über allein aufs Personale bezogene Verständnis von Autorität hinaus um „Macht und Legitimation: Herrschaft“ nebst „Charisma als Basis von Legitimation“. Das machtsoziologisches Kernstück des Claessens-Textes enthält eine Auseinandersetzung mit Heinrich Popitz (1925-2002)[xxiv] und dessen Buch „Prozesse der Machtbildung“ (1968). Es geht um Machbildung, -erhaltung und -verteidigung.

Im Rückbezug auf Popitz und dessen Rückgriff auf den schottischen Philosophen David Hume (1711-1776) beginnt Claessens mit dem Bonmot von der „Leichtigkeit, mit der Viele von Wenigen beherrscht werden können.“ (118)

Aus dem ersten von drei elementarsoziologischen Fallbeispielen zur „Machtbildung“ bei Popitz, hier eines Passagierschiffs mit Liegestühlen und dem Kampf um diese, stilisiert Claessens zwei soziale Klassen: „Besitzende und Nichtbesitzende, positiv und negativ Privilegierte“ (118). Sodann interessiert die im Have- oder Haben-Status liegende „überlegende Organisationfähigkeit der Privilegierten“. Am Ende der beschriebenen „Machtausbildung“ geht es um „Selbstlegitimierung“ der besitzenden Bevorrechteten und ihr Gemeinschaftsgefühl einer „gewissen Legitimität.“ (119)

Aus der Lagersituation von Kriegsgefangenen wird im zweiten Fallbeispiel im Sinne strategischer Machtgewinnung auf die „produktive Überlegenheit von Solidaritätskernen“ und damit auch auf die Bedeutung sozialer Gruppen und die diese konstituierende Arbeitssteilung abgehoben. Im Anschluß an Webers Machtformel sieht Claessens hier jedoch weniger Macht als vielmehr Einfluß, weil „niemand gehindert ist, sich dieser ´Macht´ zu entziehen.“ (120-121)

Auch das dritte Fallbeispiel Popitz´ aus einer Erziehungsanstalt für Jugendliche wird von Claessens problematisiert. Hier geht es vor allem um „Machtstaffelung“ durch Gewalt(ausübung/androhung) in Form eines Drei-Schichten-Modells. Die Machthaber sind oben. Die „Untersten möchten gern ´aufsteigen´, die Mittleren fürchten den Abstieg. Sie sind eine ´Zweifrontenschicht´ (Norbert Elias), die die Oberen achtet (allerdings insgeheim auch kritisiert) und die Unteren verachtet.“ (121). Das Modell entspricht „einer Art ´Gewaltherrschaft´“. Claessens hält diese Kennzeichnung für einen „soziologisch unzulässigen Begriff“. Die Webersche „Legitimation zur Herrschaft […] durch Zustimmung“ fehlt: „Macht allein ist brüchig […]. Sie kann nur durch eine Legitimationsgrundlage verfestigt werde. Dann ist sie ´Herrschaft´.“ (122)

Gewalt ist die zentrale Kategorie der anthropologisch begründeten Machttheorie von Popitz. Was Claessens post-weberianisch als begriffliche Schwäche meint vorstellen zu sollen, erweist sich im systematischen Zusammenhang jedoch als analytische Stärke.

Gewalt gilt Popitz als „die grundlegende Machtform. Auf diese Weise gehen Theorie der Gewalt und Theorie der Macht eine enge Verbindung ein, d. h. Gewalt wird in eine umfassende Machttheorie inkorporiert, die darauf aus ist, einen strukturierenden Zusammenhang zwischen Gewalt, Machtbildungsprozessen und Herrschaft herzustellen. Dies ist zugleich ein den oft herausgestellten Gegensatz von Macht und Gewalt aufhebender Schritt, der sich auf „Gewalt als ordnungsstiftende Erfahrung“ in Vergangenheit und Gegenwart berufen kann. Macht bekommt so den Stellenwert eines soziologischen Grundbegriffs, der außerdem analysetauglich ist.“[xxv]

Popitz selbst hat seinen Grundansatz, Gewalt als besondere Form von Macht(ausübung), "Todesmacht von Menschen über Menschen"[xxvi] eingeschlossen, anthropologisch zu verorten, soziologisch zu bestimmen versucht und als Elementarkategorie jeder gesellschaftlichen Grundstruktur 1986 so beschrieben:

"Der Mensch muß nie, kann aber immer gewaltsam handeln, er muß nie, kann aber immer töten [...] - jedermann. […] Gewalt überhaupt und Gewalt des Töten im besonderen ist auch kein bloßer Betriebsunfall sozialer Beziehungen, keine Randerscheinung sozialer Ordnungen und nicht lediglich ein Extremfall oder eine ultima ratio (von der nicht so viel Wesens gemacht werden sollte). Gewalt ist in der Tat [...] eine Option menschlichen Handelns, die ständig präsent ist. Keine umfassende soziale Ordnung beruht auf der Prämisse der Gewaltlosigkeit. Die Macht zu töten und die Ohnmacht des Opfers sind latent oder manifest

 


[i] http://www.youtube.com/watch?v=Pfi1WNSSS0s; dieser wie alle folgenden Links wurde/n zuletzt am 28. Dezember 2017 überprüft.

 

[ii]  Mario Puzo, The Godfather, Greenwich, Connecticut: Fawcett, 1969, 446 p.; deutsch(sprachig)e Originalausgabe udT. Der Pate. München: Fritz Molden, 1969, 572 p.; zum Autor als Erstinformation(en)  http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Puzo [und] http://www.kaliber38.de/autoren/puzo/puzo.htm

[iv] Vgl. jeweils mit kompletten Filmdaten http://en.wikipedia.org/wiki/The_Godfather_Part_II (200´); “the film is in part both a sequel and a prequel to The Godfather, presenting two parallel dramas. The M. storyline, following the events of the first film, centers on Michael Corleone (Pacino), the new Don of the Corleone crime family, trying to hold his business ventures together from 1958 to 1959; the other is a series of flashbacks following his father, Vito Corleone (De Niro), from his childhood in Sicily in 1901 to his founding of the Corleone family in New York City.” - http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Pate_–_Teil_II (196´).

[vi] Etymologisches Wörterbuch. Hg. Wolfgang Pfeifer. München ³1995: 821.

 

[vii] Etymologisches Wörterbuch: 536.

 

[viii] Ebenda: 83.

 

[ix] Ebenda: 444.

 

[xii] Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft [1922]; Frankfurt/M. 2005: 38; im spanischen Netzlexikon ist dem Text als Leitsatz vorangestellt: „Por poder se entiende cada oportunidad o posibilidad existente en una relación social que permite a un individuo cumplir su propia voluntad.“ Max Weber, Conceptos Básicos de Sociología:  http://es.wikipedia.org/wiki/Poder_(sociología)

 

[xiii] Ebenda: 39.

 

[xiv] Auf dem 15. Deutschen Soziologentag: „Max Weber und die Soziologie heute“; Zitat nach Heinrich Popitz, Soziale Normen. Hg. Friedrich Pohlmann; Wolfgang Eßbach. Frankfurt/M. 2006: 227.

 

[xv] Vgl. Richard Albrecht, Ein Korn ist ein Korn ist ein Korn … in: Aufklärung und Kritik, 14 (2007) II: 295-296; http://ricalb.files.wordpress.com/2009/07/korntext.pdf [Netzversion].

 

[xvi] G. F. W. Hegel, Wer denkt abstrakt [1807]; in: ders., Theorie-Werkausgabe 2. Hg. Eva Moldenhauer; Karl Markus Michel. Frankfurt/M. 1986: 575-581 [Anhang]

 

[xvii] Grundlegend H. G. Adler, Die Erfahrung der Ohnmacht. Beiträge zur Soziologie unserer Zeit. Frankfurt/M. 1964; vgl. http://www.trend.infopartisan.net/trd0312/t420312.html

[xviii] Bertolt Brecht, Gedichte [1933-1938]; in: Gesammelte Werke 9. Frankfurt/M. ²1968: 513.

 

[xix] Richard Albrecht, Ferdinand Tönnies (1855-1936). Zum 75. Todestag eines soziologischen Klassikers: soziologie heute, 4 (2011) 16: 30-33; auch in: Tönnies-Forum, 21 (2012) 1: 48-54.

 

[xx] Ferdinand Tönnies, Geist der Neuzeit [1935]; Profil Verlag-Neuauflage, Hg. Ralf Fechner. München-Wien 2010: 187-190.

 

[xxi] Ferdinand Tönnies, Probleme des Verbrechens und der Strafe [1903]. In: ders., Soziologische Schriften (1889-1905). Hg. Rolf Fechner. München-Wien 2008: 200.

[xxii] Wichtige Bücher (Erstauflagen): Familie und Wertsystem. Eine Studie zur zweiten sozio-kulturellen Geburt des Menschen. Berlin 1962; Angst, Furcht und gesellschaftlicher Druck und andere Aufsätze, Dortmund 1966; Instinkt, Psyche, Geltung. Bestimmungsfaktoren menschlichen Verhaltens. Dortmund 1966; Rolle und Macht. Grundfragen der Soziologie. München 1968; [Mitautor] Kapitalismus als Kultur. Entstehung und Grundlagen der bürgerlichen Gesellschaft. Düsseldorf 1973; Das Konkrete und das Abstrakte, Frankfurt/M. 1973; Claessens-Nachruf von Jürgen Fijalkowski (1977): http://web.archive.org/web/19970619095913/http://www.fu-berlin.de/FUN/5-97/l2.htm

 

[xxiii] Dieter Claessens, Macht und Herrschaft; in: Einführung in die Hauptbegriffe der Soziologie. Opladen 1992: 111-125 (alle Seitenangaben im Text hiernach). Lesenswert zu „sozialer Macht“, Herrschaft, (nicht personal verstandener) Autorität und politischem Handeln: Hans Paul Bahrdt, Schlüsselbegriffe der Soziologie. Ein Einführung mit Lehrbeispielen. München 61994: 161-180.

 

[xxiv] Wichtige Bücher (Erstauflagen): Der Begriff der sozialen Rolle als Element der soziologischen Theorie. Tübingen 1967; Über die Präventivwirkung des Nichtwissens. Dunkelziffer, Norm und Strafe. Tübingen 1968; Prozesse der Machtbildung. Tübingen 1968; Die normative Konstruktion von Gesellschaft. Tübingen 1980; Phänomene der Macht. Tübingen 1986; posthum (2006) erschien die Edition: Soziale Normen, aaO. [Anm. 14], 269 p.; Popitz-Nachruf von Hubert Treiber (2002): http://www.zfs-online.org/index.php/zfs/article/viewFile/1112/649

 

[xxv] Hubert Treiber, Zum Tode des Soziologen Heinrich Popitz (1925–2002); in: Zeitschrift für Soziologie, 31 (2002) 5: 349-353, hier 351-352.

[xxvi] Heinrich Popitz, Phänomene der Macht. Autorität – Herrschaft – Gewalt – Technik. Tübingen 1986, Zitate 76-83.

 

 

 

Dr. Richard Albrecht, Sozialwissenschaftler mit Arbeitsschwerpunkten Kultur & Bildung, Freier Autor in Bad Münstereifel, Mitarbeit am Linzer Fachmagazin soziologie heute sowie bei den Vierteljahreszeitschriften FORUM WISSSENSCHAFT und HINTERGRUND. Letzte Buchveröffentlichung 2011: HELDENTOD. Kurze Texte aus Langen Jahren. BioBibliographie 2015: https://ricalb.files.wordpress.com/2015/12/cv.pdf

Für diese Netzveröffentlichung vom Autor überarbeitete und gekürze Fassung des in soziologie heute, 6 (2013) 31: 20-23, erstgedruckten Beitrags.







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