„Friedensperspektiven statt Kriegsplanung“

26.09.19
BewegungenBewegungen, NRW, Ruhrgebiet, News 

 

Friedensorganisationen laden zur Tagung am 28.9. in die VHS Essen

Von DFG-VK

Um Alternativen zur aktuellen Forderung nach Erhöhung der Rüstungsausgaben, um die Konfrontation zwischen NATO und Russland und um die Gefahr einer neuen Atomrüstung geht es bei einer Tagung in der VHS Essen, zu der das Essener Friedensforum, die Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) NRW sowie weitere Organisationen am Samstag den 28.9. einladen. Unter dem Motto „Friedensperspektiven statt Kriegsplanung“ wollen die Friedensgruppen sich auch kritisch mit der NATO-Tagung auseinandersetzen, die vom 8.-10. Oktober in Essen stattfindet.
Nach einem einleitenden Rückblick auf 70 Jahre NATO geht es in mehreren Workshops u.a. um das neue atomare Wettrüsten, die geplante Erhöhung der Militärausgaben auf 2% der Wirtschaftsleistung, die Aufrüstung der EU und um den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegsgefahr. Am Ende wird in einem kompetent besetzten Podium über Wege der Entspannung und Abrüstung in Europa diskutiert. Mit dem Historiker Peter Brandt, der sich für eine neue Entspannungspolitik stark macht und so das Erbe seines Vaters Willy Brandt aufgreift, sowie dem Journalisten Andreas Zumach und Michael Müller, dem Bundesvorsitzenden der Naturfreunde erwartet die Teilnehmer*innen hier eine interessante Runde.

Die Tagung beginnt um 11.00 Uhr in der Essener VHS, Burgplatz 1; die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen findet man http://www.friedensperspektiven.de/ .







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