Kundgebung gegen das Sterben im Mittelmeer


15.08.19
BewegungenBewegungen, Hamburg, TopNews 

 

Von SEEBRÜCKE HAMBURG

Freitag, 16.8.2019, ab 17 Uhr, Lampedusa-Zelt am Hauptbahnhof
Gemeinsame Kundgebung von SEEBRÜCKE und LAMPEDUSA IN HAMBURG
Vereint für die Rechte der Geflüchteten und Migrant*innen!

Mit einer gemeinsamen Kundgebung wollen SEEBRÜCKE und LAMPEDUSA IN HAMBURG auf die Situation im Mittelmeer aufmerksam machen.

„Mehr als 500 Gerettete auf zwei Schiffen wird in diesem Augenblick ein sicherer Hafen in Europa verweigert. Weitere Menschen, die den Lagern in Libyen entflohen sind, befinden sich auf dem lebensgefährlichen Weg. Wir fragen in dieser Situation: Hamburg, was tust du?“, erläutert Christoph Kleine von der SEEBRÜCKE Hamburg den Hintergrund der Protestveranstaltung.

Mit der Kundgebung wollen die Veranstalter*innen den rot-grünen Hamburger Senat auffordern, sich an die eigenen Ansprüche zu halten und Hamburg tatsächlich zu einem sicheren Hafen zu machen.

„Wir erwarten von unserer Stadt, dass den 500 Menschen an Bord der ‚Open Arms‘ und der ‚Ocean Viking‘ sofort die Aufnahme in Hamburg angeboten wird. Und wir erwarten, dass alle Abschiebungen gestoppt werden, mit denen Menschen zurück in Not, Elend und Unterdrück geschickt werden.“, so Kleine weiter.

Auf der Kundgebung werden u.a. Sprecher*innen von Lampedusa in Hamburg, der Seebrücke, des Flüchtlingsrats Hamburg, der Black Community Hamburg und der Partei DIE LINKE auftreten.

Die SEEBRÜCKE HAMBURG setzt sich für die zivile Seenotrettung, für sichere Fluchtwege und für die dauerhafter Aufnahme von Geflüchteten in Hamburg ein.







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