Homann: Menschen vor Profite!


In Dissen dabei: die drei Landtagskandidaten der Linken im Kreis Gütersloh Uschi Kappeler, Bernd Vollmer und Rainer Johanterwage; Foto: DIE LINKE. Gütersloh

30.04.17
BewegungenBewegungen, Wirtschaft, NRW, OWL 

 

Von DIE LINKE. Gütersloh

Rund 3000 Menschen haben heute in Dissen gegen die Schließung der Homann-Werke demonstriert. Mit dabei die Kreisverbände der LINKEN Osnabrück-Land und Gütersloh.

Steuern sparen, Subventionen kassieren, Arbeitsplätze vernichten und die Politik beherrschen zeichnen den Oligarchen Theo Müller aus. Mit Appellen an den Anstand und die Verantwortung ist es nach Meinung der LINKEN deshalb nicht getan.

Der Müllerkonzern hält 80 % der Anteile an der HK Food GmbH und bestimmt somit über Betrieb und Belegschaft von Homann. Der Konzern ist mächtig genug um Land gegen Land und Kommune gegen Kommune auszuspielen. Und natürlich Arbeitnehmer gegen Arbeitnehmer. Sie sind die Verlierer. Zwar sollen in Sachsen 1000 neue Arbeitsplätze entstehen, dafür werden aber 1500 besser bezahlte Arbeitsplätze vernichtet.

Der Konzern mit Sitz in Luxemburg spart aber nicht nur Lohnkosten. Auch die Subventionen sprudeln! Ein großer Teil des Geldes, mit dem Müller in Leppersdorf die größte und modernste Molkerei Europas baute, stammte aus öffentlichen Mitteln. Auch die Vernichtung der Arbeitsplätze in Dissen soll von der sächsischen Landesregierung mit 25 Millionen gefördert werden.

Auch ökologisch ist die Verlagerung bedenklich. Wald und Ackerland fallen der Erweiterung und dem vom Land spendierten Bau einer Autobahnauffahrt zum Opfer. Zudem sind wegen der Randlage Leppersdorfs zusätzliche Transporte nötig. Klimaschutz sieht anders aus.

Ohne Demokratie in der Wirtschaft lassen sich die sozialen und ökologischen Interessen der Allgemeinheit nicht gegen die Profitinteressen weniger durchsetzen. Im Grundgesetz der Bundesrepublik heißt es „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Vielleicht sollten die Mitarbeiter an eine Lösung denken und arbeiten, die eigentlich naheliegend ist, aber überhaupt nicht mehr im Fokus aktueller Diskussionen liegt. Getreu dem Wahlkampf Motto der LINKEN: Zeig Stärke - Mensch übernehmt den Betrieb selber, zeigt dem Müller-Milch, was eine Harke ist. Ihr produziert seit Jahren erfolgreich die Produkte, ihr habt Anteil daran, das Homann-Salate einen guten Namen hat. Stellt Forderungen an die Politik, Euch bei dem Anliegen zu unterstützen. Hohmann gehört zu Dissen - und das seit mehr als 140 Jahren. Vielleicht sollten die Mitarbeiter an eine Lösung denken und arbeiten, die eigentlich naheliegend ist, aber überhaupt nicht mehr im Fokus aktueller Diskussionen liegt. Getreu dem Wahlkampf Motto der LINKEN: Zeig Stärke - Mensch übernehmt den Betrieb selber, zeigt dem Müller-Milch, was eine Harke ist. Ihr produziert seit Jahren erfolgreich die Produkte, ihr habt Anteil daran, das Homann-Salate einen guten Namen hat. Stellt Forderungen an die Politik, Euch bei dem Anliegen zu unterstützen. Hohmann gehört zu Dissen - und das seit mehr als 140 Jahren. Vielleicht sollten die Mitarbeiter an eine Lösung denken und arbeiten, die eigentlich naheliegend ist, aber überhaupt nicht mehr im Fokus aktueller Diskussionen liegt. Getreu dem Wahlkampf Motto der LINKEN: Zeig Stärke - Mensch übernehmt den Betrieb selber, zeigt dem Müller-Milch, was eine Harke ist. Ihr produziert seit Jahren erfolgreich die Produkte, ihr habt Anteil daran, das Homann-Salate einen guten Namen hat. Stellt Forderungen an die Politik, Euch bei dem Anliegen zu unterstützen. Hohmann gehört zu Dissen - und das seit mehr als 140 Jahren. Vielleicht sollten die Mitarbeiter an eine Lösung denken und arbeiten, die eigentlich naheliegend ist, aber überhaupt nicht mehr im Fokus aktueller Diskussionen liegt. Getreu dem Wahlkampf Motto der LINKEN: Zeig Stärke - Mensch übernehmt den Betrieb selber, zeigt dem Müller-Milch, was eine Harke ist. Ihr produziert seit Jahren erfolgreich die Produkte, ihr habt Anteil daran, das Homann-Salate einen guten Namen hat. Stellt Forderungen an die Politik, Euch bei dem Anliegen zu unterstützen. Hohmann gehört zu Dissen - und das seit mehr als 140 Jahren.Die betroffenen Städte, die Kreise Osnabrück und Gütersloh, aber vor allem die Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind jetzt in der Pflicht. Sie sollten gemeinsam mit den Beschäftigten und deren Gewerkschaft NGG ein zukunftsfähiges, nachhaltiges und demokratisches Konzept für die Weiterführung der Produktion erarbeiten. Was den Markennamen Homann betrifft ist DIE LINKE der Meinung, dass dieser denen gehören sollte, die jahrzehntelang erfolgreich die Produkte erarbeitet haben. Der Oligarch Theo Müller hat darauf kein Recht.

 

DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

 







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