"Enteignen statt Krise" Großdemonstration 27.08. Köln

22.08.22
BewegungenBewegungen, Umwelt, NRW, Köln, TopNews 

 

Von Ende Gelände

Die Energiekrise bringt mehrere Millionen Menschen in der BRD in existenzielle Not. Deshalb protestieren Fridays for Future, Ende Gelände, Lützerath lebt und RWE & Co. enteignen unter dem Titel „Enteignen statt Krise – eine klimagerechte Zukunft aufbauen“ am 27.08. in Köln.

Die Demonstration antwortet entschlossen auf die steigenden Energiepreise und fehlenden sozialen Lösungen mit der Forderung, Energiekonzerne zu enteignen und den Energiesektor zu vergesellschaften.

Während private Haushalte durch Inflation und Gasumlage in finanziellen Ruin getrieben werden und ein Viertel der Haushalte in Deutschland bereits von Energiearmut betroffen ist, erzielen RWE, Shell & Co. Milliardengewinne und profitieren von Krieg und Energiekrise.

Heftige Waldbrände global und der ausgetrocknete Rhein in Deutschland sind Symptome der sich immer weiter zuspitzenden Klimakrise. Trotz dessen werden neue Gasterminals gebaut und der Konzern RWE plant im Herbst das Dorf Lützerath für Braunkohle zu zerstören.

Klima- und Energiekrise sind die Folgen einer Krise: der Krise der fossilen Energien.
Diese ist die unmittelbare Folge von einer Wirtschaftsweise die Gewinne der fossilen Industrien mit Kohle, Gas oder Öl über Mensch und Natur stellt.
Die Demonstration macht auf Vergesellschaftung als Perspektive jenseits von Profitzwängen aufmerksam. 


Auf dem Podium sprechen:
Dibia – Fridays for Future
Luca Scott – Ende Gelände
Ilva Meyer – RWE & Co. Enteignen
Aktivist*in von Lützerath lebt







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