Internationalistischer Block zum Ersten Mai


Bildmontage: HF

27.04.18
BewegungenBewegungen, Berlin 

 

Von Internationalistischer Block (Berlin)

Hunderttausende demonstrierten am 15. April in Barcelona für die Freilassung aller VertreterInnen der Unabhängigkeitsbewegung und gegen die undemokratische, repressive Politik der spanischen Regierung und der EU.

In Berlin gingen mehr als 25.000 Menschen gegen Mietenwahnsinn, Privatisierungen und Immobilienspekulation auf die Straße.

Davor lancierten die USA, Britannien und Frankreich einen völkerrechtswidrigen Luftangriff – mit politischer Unterstützung der deutschen Regierung.

Drei Gründe, drei Themen unseren Widerstand am Ersten Mai auf die Straße zu tragen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen die drohende Kriegsgefahr und gegen den deutschen Imperialismus setzen sowie für internationale Solidarität mit allen, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung wehren.

Für uns ist der 1. Mai kein leeres Ritual wie die DGB-Demonstration. Für uns ist der Erste Mai auch keine Biermeile wie das Myfest.

Daher werden wir in diesem Jahr als Internationalistischer Block gemeinsam mit allen Kräften der radikalen Linken an den Aktionen am ersten Mai beteiligen.

- Am 30. April, 16.00, Leopoldplatz

- Am Ersten Mai:

- DGB-Demonstration, 9.30 Hackescher Markt

- Revolutionärer Erster Mai, 18.00, Oranienplatz

Wir werden uns an diesen Demonstrationen lautstark beteiligen.

Wir wollen den Widerstand gegen Armut und Hartz IV, gegen steigende Mieten und geringe Löhne, gegen GroKo und AfD mit dem Kampf gegen Kapitalismus und Imperialismus verbinden – in Deutschland und international.

Daher wollen wir auf dieser Pressekonferenz die Inhalte in den Vordergrund stellen, für die der Internationalistische Block – nicht nur am 1. Mai – steht.

 







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