Auf in den „Solidarischen Herbst“!

21.10.22
BewegungenBewegungen, Linksparteidebatte, TopNews 

 

Von DIE LINKE

Am kommenden Samstag, 22.10., 12 Uhr, ruft ein Bündnis aus Gewerkschaften, Umweltorganisationen und Sozialverbänden unter dem Motto „Solidarischer Herbst: Soziale Sicherheit schaffen – Energiewende beschleunigen“ zu Großdemonstrationen in 6 Städten (Berlin, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt am Main, Hannover und Stuttgart) auf.

DIE LINKE mobilisiert ebenfalls zu den Demonstrationen und wird in allen sechs Städten teilnehmen. Die Parteivorsitzende Janine Wissler in Frankfurt am Main, der Parteivorsitzende Martin Schirdewan an der Demo in Berlin. Informationen zum LINKEN-Block in den verschiedenen Städten finden sich hier unten bzw. bei den jeweiligen Landesverbänden.

Weitere Informationen zum Bündnis, Unterstützenden und den Demonstrationen finden sich hier: https://www.solidarischer-herbst.de/

„Die Bundesregierung hat zuletzt mit ihrer Gaspreisbremse erneut bewiesen, dass ihre Krisenpolitik wie immer zu spät kommt, den Richtigen zu wenig und den Falschen zu viel hilft. Mit der Gasumlage und dem energiepolitisch völlig faktenfreien AKW-Streit wurde viel Zeit vertrödelt, die Gaspreisbremse greift erst nach dem Winter. Damit lässt die Ampel viele Menschen im kommenden Winter mit den drastisch steigenden Gaspreisen weitgehend allein. Besserverdienende und Millionäre haben hingegen schon jetzt Planungssicherheit, dass sie sich ihren teuren und energieintensiven Lebensstil künftig vom Staat subventionieren lassen können. Wir brauchen stattdessen einen sozial gerechten Gaspreisdeckel“, erklärt der Parteivorsitzende Martin Schirdewan.

„Der Unmut wächst und der Widerstand formiert sich, weil immer mehr Menschen nicht wissen, wie lange sie es sich noch leisten können, einzukaufen, zu heizen, zu kochen, Bahn zu fahren oder zu tanken. DIE LINKE beteiligt sich an den Protesten mit ihrer Heißen Herbst-Kampagne. Wir als LINKE werden auf diesen Großdemonstrationen gemeinsam mit Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und zahlreichen Initiativen demonstrieren. Wir unterstützen die Forderungen nach einer solidarischen Verteilung der Krisenlasten durch Übergewinn- und Vermögensteuern, gezielter Entlastung der von Armut betroffenen Menschen, nach massiven Investitionen in Klimaschutz und einer Gesamtstrategie für bezahlbare Grundversorgung“, erklärt die Parteivorsitzende Janine Wissler.

 







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