Gedenkpolitik versus Investorenpolitik!

23.01.19
AntifaschismusAntifaschismus, Berlin, News 

 

Was hat Stadtentwicklung mit Gedenkpolitik zu tun?

Von Initiative Gedenkort Fontanepromenade 15

am Samstag 26. Januar um 12 Uhr

laden wir Sie vor die

Fontanepromenade 15 in 10967 Berlin-Kreuzberg (Nähe U-Bhf Südstern)

aus Anlass des 14. International Holocaust Gedenktages sowie des 23 "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus" 2019 zur Gedenk- und Informationsveranstaltung ein.

Nach über 2-jähriger Auseinandersetzung zum "Gedenkort Fontanepromenade 15", in Berlin-Kreuzberg, in der NS-Zeit die sogenannte Dienststelle für Juden beim Berliner Arbeitsamt, sind Initiative und Bürgerschaft in Sorge darüber, daß nach Privatisierung des Ortes eine weitere Immobilie des kollektiven geschichtlichen Gedächtnisses Berlins der stillen Entsorgung von Geschichte geopfert werden soll.

Auf der Kundgebung sprechen:

Eva Nickel         (2. Generation, Ihre Mutter war jüdische Zwangsarbeiterin)

Philip Sonntag  ( Child of Survivors Deutschland (CSD) in Vertretung für Horst Selbiger, Jüdischer Zwangsarbeiter  
                             und  Ehrenvorsitzender der CSD),

Georg Daniels   (Gedenkort Fontanepromeande 15 e.v. zum Sachstand)

und weitere stadtpolitische Vertreter von Initiativen die zum Thema Stadtentwicklung und aktuelle Investorenpolitik in der "Tempelhofer Vorstadt" (Kreuzberg 61), zum Dragoner- und Postgiroamt-Areal, Bockbrauerei und dem Tempelhofer Feld arbeiten.


Kulturelle Beiträge
Vertonte Gedichte von Gertrud Kolmar (jüdische Zwangsarbeiterin) und Straßenmusik zu Gentrifizierung und Verdrängung







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