Neuerscheinungen Architektur

01.12.19
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Best of Interior 2019. Die 30 besten Wohnkonzepte, Callwey, München 2019, ISBN: 978-3-7667-2421-2, 59,95 EURO (D)

In diesem Buch werden die Ergebnisse der Wahl „Best of Interior“ 2019 prämiert und die besten Inneneinrichtungsideen für die gesamte Wohnung vorgestellt. Aufgrund von Fotos von selbst geplanten oder realisierten Einrichtungsideen nahmen Innenarchitekten an diesem Wettbewerb teil. Diese Vorschläge wurden von der Jury um Bettina Billerbeck, Chefredakteurin von Schöner Wohnen, in mehreren Durchgängen begutachtet und bewertet.

Kriterien für die Wahl waren ästhetische Fragen, wobei Ästhetik als „Öffnung unserer Sinne durch Irritation und Reibung“ und Wahrnehmung und die damit verbundene Atmosphäre verstanden wurde. Jedes Jurymitglied hatte dabei eine eigene subjektiv geprägte Sicht auf die Projekte: „Inwiefern das prämierte Best of Interior die exklusive und alleinige Spitze der Innenarchitektur 2019 darstellt, ist müßig zu fragen. Jedes einzelne Projekt aber hat diese Besonderheit, diese Singularität, die es nicht erwarten lässt, die überrascht und uns scheinbar Bekanntes mit neuen Augen sehen lässt. Alle sind im starken Sinne ästhetisch.“ (S. 8)

Nach einem Vorwort, wo die Kriterien der Jury präsentiert werden und einer kurzen Einleitung von Janine Temmen, wird die fünfköpfige Jury vorgestellt. Danach wird der erste Preis mitsamt einer Laudatio präsentiert. Dies ist 2019 Stephanie Thalenhorst, die im Chiemgau eine 120 Jahre alte Scheune in eine moderne Loft-Atmosphäre verwandelt hat und dabei „Heimat und Natur harmonisch mit zeitgenössischem Design“ verbunden hat. (S. 17) Neben der Beschreibung des Projekt in einem Text werden mehrere Farbbilder der Inneneinrichtung gezeigt. Ein Grundriss, ein Zitat der Preisträgerin und in einer Tabelle die Anzahl der Bewohner, die Wohnfläche, die Gesamtfläche und das Datum der Fertigstellung sind ebenfalls enthalten.

Dann folgen die vier ausgezeichneten Projekte in derselben Weise. Dies sind die Gestaltung eines offenen Wohnens in einem Nachkriegsbau in Schwabing, die harmonisch aufeinander abgestimmte Gestaltung einer Privatwohnung in Berlin, die Verbindung von Ästhetik und Nachhaltigkeit einer Ferienwohnung an der Ostsee und die Minimalistik eines Studios im Hansaviertel. Anschließend werden die Projekte, die eine Anerkennung bekommen haben, porträtiert. Zum Schluss werden die Adressen der Interiordesigner nochmals zusammengefasst, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, sich intensiver mit ihren Gestaltungsideen auseinanderzusetzen.

Das Buch bietet Trends und Einblicke in moderne Wohnideen, wo Innenarchitekten und Angehörige angrenzender Berufsgruppen sich Inspirationen holen können. Es finden sich also sowohl teure und exklusive Varianten der Inneneinrichtung in diesem Buch, wie auch kreative Varianten, die man mit wenig Geld und viel Geschmack hinbekommen kann. Man findet auch völlig verschiedene Stile. Die Kriterien für die Wahl waren – wie schon gesagt- ästhetisch-subjektivistisch. Von daher kann es sein, dass Leser ein Projekt, das nur mit Anerkennung bewertet wurde, besser finden als den ersten Preis. Es lohnt sich also, alle Projekte anzuschauen und sich von der vorgenommenen Hierarchisierung nicht blenden lassen.

 

Buch 2

Andreas K. Vetter: Traumhafte Häuser in den Alpen, Callwey, München 2019, ISBN: 978-3-7667-2427-4, 59,95 EURO (D)

Die Alpen sind ein beliebter Rückzugs- und Wohnort für Naturliebhaber. Hier werden 30 exemplarische Sehnsuchtsorte für Alpen- und Architekturliebhaber präsentiert, die sich in die alpine Baukultur integriert haben. Dies sind individuell gestaltete Einfamilienhäuser aus der BRD, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Italien. Die Projekte bilden eine große Bandbreite ab – vom opulenten Privatchalet bis hin zur einsamen Hütte mit minimalistischer Architektur. Neben sanierten und gestalterischen Fortschreibungen traditioneller Stile widmet sich dieser Bildband der Weiterentwicklung der historisch verorteten Wohnarchitektur unter den Prinzipien des Modernen Bauens.

In der Einleitung geht es um den Sehnsuchtsort Alpen und alpines Wohnen im Spannungsfeld von Tradition, Baukultur und Moderne. Die Weiterentwicklungschancen für Architekten und Bauherren durch Weiterbauen im bewährten Bestand werden danach geschildert. Danach folgen die 30 Projekte: Der Name des Hauses, die geografische Lage und das Datum der Fertigstellung, mehrere Grundrisse und eine Beschreibung des Projektes in Wort und Bild werden dabei genannt. Jedes Projekt informiert über die funktionalen, formalen und atmosphärischen Aspekte und enthalten Interviews mit Architekten und Bauherren.

So wird zum Beispiel das Bauernhaus Oppligen in der Schweiz vorgestellt, das aus dem Jahre 1697 stammt und die ursprüngliche und regionaltypische Raumstruktur erhalten wurde. Oder das Maison Reynard/Rossi-Udry in der Schweiz, wo ein traditionelles Bauernhaus der Gegend mit einem Sockelbau moderne Prägung verbunden wird. Ebenfalls sehenswert ist das Haus Triangel in Nendeln/Liechtenstein. Es liegt unter dem Drei-Schwestern-Masiv auf 2000 Metern Höhe und passt sich mit seiner Dreiecksform und der Sichtbetonarchitektur der Landschaft an.

Im Anhang findet man noch ein Verzeichnis der Architekten und Fotografen und am Ende des Buches eine geografische Karte der Alpen, in denen die vorgestellten Häuser eingezeichnet sind.

Das Buch bietet Trends und Einblicke in Projekte der alpinen Architektur, wo Architekten und Angehörige angrenzender Berufsgruppen sich Inspirationen und Ideen holen können. Bei allen dieser Häuser wird Wert auf lokalspezifische Besonderheiten gelegt: Verwendung lokaler Materialien, Einordnung in die Topografie und die Berücksichtigung von Bau- und Kulturgeschichte. Dies ist die gemeinsame Klammer der Projekte, die sonst individuell und innovativ sind und eine große Bandbreite von Stilen abdecken.

Die Ableger des „Tiny House Movement“ in den Alpen sind jedoch unterrepräsentiert. Die Sehnsucht nach kleinen Zufluchtsorten, sei es zur inneren Einkehr und Erholung, nimmt zu. Den Anhängern dieses Lebensstils geht es in der Regel um die Reduzierung auf das Wesentliche zugunsten finanzieller Freiheit, Innovation und persönlicher Unabhängigkeit sowie um einen Beitrag zur Ökologie und Nachhaltigkeit.

 

Buch 3

Peter Buchberger mit Tina Schneider-Rading: Wohndesign. „Man muss nicht gleich Wände versetzen.“, Callwey, München 2019, ISBN: 9783766724342, 59,95 EURO (D)

Dieses Buch ist ein Einstieg in die Welt des renommierten Interior-Designers Peter Buchberger aus München, der mit seinem Planungsbüro Hotelprojekte in Nordrhein-Westfalen, München und Berlin gestaltet. Seinen Durchbruch feierte er mit der Modernisierung des „Käfer“ Stammhauses samt Restaurant.

Die Designautorin Tina Scheider-Rading hat zusammen mit Buchberger Schwerpunkte über seine Arbeit zusammengestellt und stellt hier seine besten Projekte vor.

Das Buch beginnt mit einem Text von Peter Buchberger über die Farbe, Licht und Textur, die zusammen mit der Form für ihn das wichtigste Gestaltungselement in der Innenarchitektur sind. Danach folgen ausgewählte Arbeiten des Planungsbüros Buchbergers: Zunächst wird die Inneneinrichtung eines Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert in Südbayern mit Antiquitäten, zeitgenössisches Design und moderne Kunst vorgestellt. Danach folgt eine Arbeit mit Inspiration nach dem Vorbild von Peggy Guggenheim. Weiter geht es mit einem Projekt, wo Buchberger eine Altbauwohnung im Midcentury-Design in zeitgemäßem, urbanen Umfeld. Projekte mit römischer Eleganz, nach dem Vorbild des Art déco, die Vergrößerung von Räumen, mit sinnlicher Eleganz, nach dem Vorbild des Eklektizismus, zum minimalistischen Wohnen und zur Einfachheit, mit dem Schwerpunkt Pflanzen, mit dem Kontrastprogramm Schwarz-Weiß und Farbe, zur Schaffung räumlicher Zonen, zur Gestaltung mit Leuchten und dem Schwerpunkt Private Pinakothek werden ebenfalls vorgestellt. Diese Projekte enthalten großformatige Bilder der Einrichtung, einen beschreibenden Text, die Aufgabe und den Grundriss und die Inspirationsquellen.

In die Projekte sind verschiedene Essays zu bestimmten Themen eingebaut. Der Künstler und Architekt Thomas Weinberger über sein Spiel mit Licht und dessen Effekten. Buchberger selbst schreibt über den Production Designer Ken Adam als eine seiner Inspirationsquellen. Der Künstler Robert Schaberl schreibt über seine Arbeiten mit Licht und Farbe und dem Geheimnis der Reflexion. Ein kurzes Schlusswort von Peter Buchinger rundet das Buch ab.

Schnell wird klar, dass Peter Buchberger mehr ist als nur ein Innenarchitekt. Sein breites Wissen über Ästhetik, Farbe und Licht und deren Zusammenspiel ist eher künstlerischer und intellektueller Natur. Jedes der hier dargestellten Projekte hat individuellen Charakter. Aus der Darstellung eigener seiner Projekte und seiner Arbeitsweise kann man eine Menge lernen und für sich herausziehen. Neben den schon angesprochenen tief gehenden Texten besticht das Buch durch tolle großformatige Bilder, die detailliert alle Einzelheiten der Einrichtung rüberbringen.

 

Buch 4

Karin Rabausch/Alexandra Volz-Grätz: Innenräume. Handbuch zur Innenraumgestaltung. Grundlagen, Planungshilfen, Beispiele, 2. Auflage, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln 2019, ISBN: 978-3-481-03835-9, 79 EURO (D)

Bei der individuellen Gestaltung von Innenräumen müssen neben hohen gestalterischen Ansprüchen auch vielfältige funktionale und technische Aspekte berücksichtigt werden. Dieses Handbuch will Hilfestellung und Ideengeber für die Planung und Gestaltung individueller Wohnräume sein. Es enthält Beispiele und mehr als 1.000 Zeichnungen, Grundrisse und Fotos. Es spricht sowohl Besitzer durch Anschauungsmaterial für Beratungsgespräche mit Bauherren und Anregungen für eigene Entwürfe und als auch Architekten und Planern für die eigene Gestaltung an. Aber auch Studenten der Architektur, Innenarchitektur oder des Designs kann es als Überblickswerk dienen.

Die zweite Auflage nach der von 2010 wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Eine Vielzahl neuer Zeichnungen und Bilder liefern Gestaltungsbeispiele für die verschiedensten Räume und Anforderungen.

Das Buch teilt sich in zwei Teile. Der erste Teil ist theoretischer Natur: Dort werden digitale und manuelle Entwürfe und Zeichnungen, Maße, Proportionen, Grundrissanalysen und Bauaufnahmen vorgestellt. Außerdem werden die verschiedenen Konstruktionen für Dächer, Wände, Böden, Decken, Fenster, Türen und Treppen sowie die Grundlagen der Bauphysik mit den Schwerpunkten Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Schallschutz und Brandschutz präsentiert. Der technische Ausbau von Heizung, Lüftung, Sanitäranlagen, Elektroinstallationen und Licht sowie die einzelnen Materialien wie Holz, Stein, Fliesen, Platten, Metalle, Kunststoffe, Putze, Anstriche, Tapeten, Textilien, Leder, Felle, Geflechte, Glas und strapazierfähige Ausbaumaterialen kommen ebenfalls zur Sprache. Die Möglichkeiten der Farbgestaltung und die Farbsysteme sowie Fragen der Formensprache und Dekoration runden den ersten Teil ab.

Im zweiten Teil werden die einzelnen Wohnräume behandelt und die vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten anhand von Beispielen vorgestellt. Die Beispiele sind mit Maßen versehen, Fotos von Raumbeispielen ergänzen den Text. Die Raumbespiele sind nach einzelnen Kapiteln geordnet und umfassen Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Hauswirtschafsräume, Haustechnikraum, Hausanschlussraum, Abstellraum, Schlafzimmer, Gästezimmer, Kinderzimmer, Bad, Flur, Büro, Dachgeschoss und Untergeschoss. Für jeden Raum sind dabei die passenden Möbel und Licht aufgelistet. Jedes Kapitel beginnt mit den Anforderungen für die Gestaltung der unterschiedlichen Räume. Zum Schluss wird noch auf die speziellen Erfordernisse des barrierefreien Wohnens eingegangen.

Im Anhang findet man noch die Mitarbeiter bei der Erstellung des Buches, einen Bildnachweis, einen Tabellennachweis, ein Literaturverzeichnis und ein Stichwortverzeichnis.

Dieses Handbuch bietet ein allgemeines Verständnis für die Grundlagen der Innenarchitektur und hilft bei der Suche nach Anregungen für die Gestaltung ist. Die Beispiele umfassen eine Grundrissplanung und auch für die Praxis der Innenausstattung. Mehr als 861 Zeichnungen und fast 270 Bilder vertiefen das Textverständnis und lassen ein visuelles Vorstellungsvermögen entstehen. Das Buch liefert allerdings keine detaillierten Beschreibungen, dafür ist es auch nicht konzipiert. Um  spezieller in ein bestimmtes Themenfeld einzutauchen, erfolgt der Verweis auf das Literaturverzeichnis. Auch die Themen der Zeit- und Kostenermittlung und rechtliche Grundlagen sind dort zu finden.

 

Buch 5

Everding, D./Sieger, V./Meyer M.A, S.: Handbuch Barrierefreies Bauen. Leifaden zur DIN 18040 Teil 1 bis 3, 2. Auflage, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln 2019, ISBN: 978-3-481-03286-9, 69 EURO (D)

Das neu aufgelegte Handbuch kommentiert praxisnah und anschaulich die DIN 18040 Teil 1 bis 3 sowie weitere Normen zum barrierefreien Bauen. Die Normenreihe DIN 18040 formuliert Planungsgrundlagen für die Barrierefreiheit baulicher Anlagen, um diese für Menschen mit Handicap, aber auch für ältere Menschen und Kinder uneingeschränkt nutzbar zu machen.

Das Handbuch wurde komplett aktualisiert und um den Brandschutz in barrierefreien Gebäuden sowie neuen Beispielen und Projekten ergänzt. Praktische Planungshilfen und Zeichnungen erläutern die normativen Vorgaben. Zu den Feldern der Normung öffentlich zugänglicher Gebäude, Wohnungen sowie öffentlicher Verkehrs- und Freiraum enthält das Buch jeweils eine Checkliste, die eine Vorprüfung von Planungen auf die Anforderungen einer barrierefreien Gestaltung ermöglicht.

Im Mittelpunkt des Handbuchs stehen die Anforderungen an barrierefreie Wohnungen, öffentlich zugängliche Gebäude und Arbeitsstätten sowie die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Zahlreiche Beispielprojekte zeigen gelungene Architektur und Stadträume im Detail und helfen bei der Planung und Umsetzung eigener Vorhaben.

Im ersten Kapitel werden die Normen und Regeln zum barrierefreien Bauen einzeln erläutert. Danach geht es um Wohngebäude und Wohnanlagen und die Anforderungen an barrierefreien Umbau im Wohngebäudebestand. Dabei werden auch eine Checkliste und realisierte Projekte vorgestellt. Weiter geht es mit öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten: Dort werden ebenfalls die verschiedenen Anforderungen bei Neubau oder Bauen im Bestand, rechtliche Grundlagen, eine Checkliste und sieben realisierte Projekte präsentiert. Danach werden die baurechtlichen und normativen Vorgaben beim Brandschutz, der vorbeugende, organisatorische und der abwehrende Brandschutz beleuchtet.

Der öffentliche Verkehrs- und Freiraum kommt danach zur Sprache: Rechtliche Grundlagen, allgemeine und besondere Planungsanforderungen, Anlagen und Ausstattungen, die Schwerpunkte Grün- und Freizeitanlagen, Spielplätze, Naturraum und Mobilität, eine Checkliste sowie acht realisierte Projekte aus allen Schwerpunktbereichen werden behandelt. Als letztes werden barrierefreie Städte und Stadtquartiere angesprochen. Strategien für den barrierefreien Stadtumbau, Instrumente wie Zielvereinbarungen oder Zertifizierung und Kompetenzzentren werden hier thematisiert.

Im Anhang sind DIN 18040 Teil 1 und Teil 2 komplett abgedruckt. Au0erdem findet man dort nützliche Webseiten, Normen, Rechtsvorschriften, Richtlinien, Leitfäden, Merkblätter, Literatur und ein Stichwortverzeichnis. Checklisten fassen die Anforderungen zusammen und stehen zum Download bereit, Hinweise dazu am Anfang des Buches.

Hier können sich Architekten, Bauingenieure und Ausführende die wichtigsten Anforderungen für das barrierefreie Bauen nach den aktuellen Normen informieren. Nicht nur Ausführende werden angesprochen, sondern auch Zielpersonen wie behinderte Menschen oder Senioren sowie ggf. ihre institutionellen Vertretungen. Viele Zeichnungen und Checklisten visualisieren dabei die baulichen Voraussetzungen für barrierefreie Wohnungen und öffentliche Gebäude, deren Erschließung und der öffentliche Verkehrs- und Freiraum. Das große Format des Handbuches hat den Vorteil, dass großformatige Zeichnungen für eine bessere Visualisierung sorgen, aber auch den Nachteil, dass das Buch unhandlich zum einfachen Mitführen ist.







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