„Konzern-Kritik pur“

15.07.19
KulturKultur, Bewegungen, Baden-Württemberg, News 

 

Von ethecon

Stiftung ethecon unterstützt Mahnmal gegen Stuttgart-21

ethecon Stiftung Ethik und Ökonomie unterstützt mit einer Crowdfunding-Aktion die Aufstellung eines Mahnmals des bekannten Satire-Bildhauers Peter Lenk in Stuttgart.

Mit einer Crowdfunding-Aktion unterstützt die konzern-kritische ethecon Stiftung Ethik und Ökonomie die spenden-finanzierte Aufstellung eines Mahnmals, das Korruption und Verbrechen rund um den neuen Stuttgarter Bahnhof „Stuttgart21“ satirisch ins Visier nehmen soll. Insgesamt müssen dafür 100.000 EUR beschafft werden.

Der Bildhauer Peter Lenk machte wiederholt Schlagzeilen mit seinen spöttischen Angriffen auf Politik und Konzern-Eliten. Die gemeinnützige ethecon Stiftung ist vor Allem für die jährliche Verleihung des unrühmlichen „ethecon Black Planet Award“ bekannt – eines Schmähpreises, der Großaktionäre und Konzern-Vorstände öffentlich für besonders schwere Verbrechen gegen Mensch und Umwelt an den Pranger stellt.

„Die Arbeit von Peter Lenk ist Konzern-Kritik pur“ kommentiert Niklas Hoves, Geschäftsführer der Stiftung. „Wir durften uns das unfertige Mahnmal in der Werkstatt von Peter Lenk bereits ansehen. Es wird in Stuttgart wie ein Komet einschlagen.“ Die humorvollen Skulpturen von Peter Lenk sind bislang zumeist am Bodensee zu finden.







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