Neuerscheinungen Natur

02.08.20
KulturKultur, Umwelt, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Matthew Biggs: Gärtnern aus Leidenschaft. Die Royal Horticultural Society, Gerstenberg, Hildesheim 2020, ISBN: 978-3-8369-2165-7, 38 EURO (D)

Die britische Royal Horticultural Society (RHS) ist eine der renommiertesten Gartenbauorganisationen der Welt, die schon seit dem 18. Jahrhundert besteht. In dem Buch behandelt Matthew Biggs die Geschichte, Ziele, Ausstellungen, Wirken und Zukunftsaufgaben der RHS.

Nach einem Vorwort von Alan Titchmarsh und Sir Nicolas Bacon, wird die Geschichte der RHS erzählt. Die Investitionen der wohltätigen Organisation in die Zukunft des Gartenbaus kommen dann zur Sprache. Es gibt Kapitel über die vier bestehenden Gärten Wisley in Surrey, Rosemoor in Devon, Hyde Hall in Essex, Harlow Carr in Yorkshire und ein Kapitel über den neuesten Zusatz, RHS Bridgewater in Salford, der 2020 eröffnet werden soll.

In den letzten Jahrzehnten hat die RHS für ihre Mitglieder und die breitere Gartenbaugemeinschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen, da sie Kampagnen wie „Britain in Bloom“, „It's Your Neighborhood“ und „Campaign for School Gardening“ angestoßen hat. Diese Kampagnen werden ebenso wie „Greening Grey Britain“ und die nationale Gartenwoche im nächsten Kapitel behandelt. Danach gibt es Einblicke in die Arbeit der RHS in Bezug auf wissenschaftliche Forschung, Klimawandel, Pflanzengesundheit, Herbarium, ihr Pflanzregister und das Engagement von Freiwilligen.

Ihre inspirierenden Blumenschauen in Chelsea, Hampton Court, Tatton Park, Cardiff, Wisley und Chatsworth und den eigenen Gärten kommen dann zur Sprache.

Die Aufgabenbereiche und Tätigkeitsfelder der RHS werden dann vorgestellt. Der Award of Garden Merit, eine Auszeichnung für Pflanzen, die sich besonders gut zum Gartenanbau in Großbritannien eignen, Bibliotheken, Pflanzenversuchen, die RHS-Website, Publikationen, Social Media Plattformen, angeschlossene Gesellschaften, Partner-Gärtner, Förderung des Nachwuchses, ihre Gartenbauschule und Stipendien sind dabei Schwerpunkte.

Im letzten Kapitel stellt die Generaldirektorin der RHS, Sue Biggs, die Zukunftsvisionen der RHS vor, geht auf Veränderungen der RHS ein und weist darauf hin, wie Pflanzen das Leben der Menschen verändern können.

Das Buch ist schön illustriert und gibt einen ausführlichen Überblick über die Royal Horticultural Society und die zunehmende Bedeutung ihrer Arbeit, indem es die verschiedenen Aspekte, Blumenschauen und gemeinnützigen und ökologischen Initiativen der Organisation zusammenfasst. Gleichzeitig wirbt das Buch, die Liebe zum Gärtnern und zu Pflanzen neu zu entdecken und zu teilen. Dennoch hätte man sich ein noch stärkeres Plädoyer der RHS für das nachhaltige Gärtnern und der Schutz der Artenvielfalt gewünscht.

 

Buch 2

Ursula Wawra/Johannes Wawra: Wawra’s Naturbuch. Entdecken, erleben, staunen und verstehen. Band 1: Säugetiere. Vögel. Reptilien. Amphibien, Natur-Verlag Wawra, Aachen 2018, ISBN: 978-3-981-54855-6, EURO (D)

Die Naturpädagogin Ursula Wawra stellt in diesem Buch eine gezielte Auswahl der heimischen Landwirbeltiere und ihre vielfältigen Spuren vor und will Kinder mit Aktionen zum eigenen Entdecken und Beobachten anregen. „Wir brauchen Menschen mit Wissen und Erfahrung! Denn Artenkenntnisse und ein Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur sind eine Grundvoraussetzung dafür, sich für die Natur und ihre wundervolle Vielfalt einsetzen zu können.“ (S. 7) Aus der Vielfalt der heimischen Arten wurden vor allem solche ausgewählt, die sich tatsächlich beobachten lassen, seltene Arten wurden nur zu Vergleichen herangezogen. Illustriert wurde das Buch von ihrem Bruder Johannes Wawra. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, auf der Homepage des Verlages die typischen Stimmen aller vorgestellten Singvögel und Amphibien und vieler Säugetiere zu hören.

Das Buch gliedert sich in die Schwerpunkte Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es einen kurzen Vorspann und Hintergründe zu Art, Verhalten, Lebensraum, Ernennungsmerkmale und Besonderheiten. Dann werden einzelne Tierarten mit einem kurzen Text und einem Bild bzw. Illustration vorgestellt. Quer durch die Kapitel gibt es vielfältige Aktionsvorschläge zu spannenden Beobachtungen und eigenen Entdeckungen, auf die ein kleiner Igel aufmerksam macht.

Bei den Säugetieren gibt es langen Abschnitt über Tierspuren und Fraßspuren mit den Abbildungen der Abdrücke vieler Tiere zum Selbsterkunden im Sommer und Winter. Bei den Vögeln werden auch Vogeleier, Nester und Federn behandelt.

Die vielfältigen Eindrücke einer Exkursion im Frühling und einige besonders wichtige Regelungen zum Artenschutz und zum Waldbetretungsrecht mit Kommentar runden das Buch ab.

Im Anhang findet man noch den Bildnachweis und ein Register inklusive der Auflistung aller Aktionsvorschläge. Es fehlt jedoch ein Literaturverzeichnis zum selbständigen Weiterlesen über einzelne heimische Säugetiere, Vögel, Amphibien und Reptilien oder einzelne Arten.

Das Buch ist konzeptionell gut gestaltet, jede Seite besitzt umfangreiche Ergänzungen durch Zeichnungen, Fotos oder Grafiken. Die dazugehörigen Texte informieren über die Tierarten, die keinen wissenschaftlichen Anspruch oder Lehrbuchcharakter haben, sondern eine verständliche Einführung liefern wollen. 

Dieses Buch eignet sich besonders für Kinder zum Entdecken der Vielfalt der Natur. Natürlich auch für Erwachsene zur Auffrischung der Wissens über heimische Tierarten. 

Buch 3

Anja Schrik: Eco-Färben. Malen, Färben, Drucken mit Naturfarbstoffen, MaroVerlag, Augsburg 2017, ISBN: 978-3-87512-553-5, 38 EURO (D)

Auf den Spuren eines traditionsreichen Handwerks präsentiert Anja Schrik das Regenbogen-Spektrum von Naturfarbstoffen und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Das Buch enthält praktische Tipps, Ideen und Schritt-für-Schritt Anleitungen zum umweltfreundlichen Färben, Malen und Drucken mit Naturfarbstoffen. Auch eine selbst entwickelte Technik, die es ermöglicht, selbst auf Glas und Beton mit Blättern und Blüten zu drucken, wird hier vorgestellt.

Das Buch beginnt mit Informationen, wie sich aus Pflanzen und Erdpigmenten Farben herstellen lassen, mit denen man Textilien und Papier gestalten kann. Rezepte dazu und für historische Tinten sowie verschiedene Mal- und Drucktechniken (Batiken, Siebdrucken usw.) kommen ebenfalls zur Sprache.

Danach geht es um Färbebäder, wo Wolle und Textilien in vielzähligen Farben eingefärbt werden. Dazu gibt es Rezepte zu verschiedenen Farben, Falt- und Abbindetechniken sowie Batikmethoden.

Die Methode des Kontaktfärbens und die verschiedenen Anwendungsgebiete werden dann vorgestellt. Das Klopfen mit einem Hammer auf Blumen und Blätter, das Herauslösen von Farbstoffen aus Blättern durch Dampfvorgänge oder die Verwendung von verschiedenen Beizmitteln wird dort erklärt.

Weiterhin gibt es ein Hintergrundkapitel über Farben im Allgemeinen. Es wird erklärt, wie sich Farben fixieren lassen, wie Farbtöne beeinflusst werden, welche Pflanzen in der Umgebung wachsen und womit man färben kann. Außerdem bietet es einen Überblick über alle im Buch verwendeten Zutaten, listet notwendige Werkzeuge auf und erklärt, wie man beim Färben sicher arbeitet. Zum Schluss gibt es noch Empfehlungen zum Weiterlesen.

Im letzten Kapitel werden sechs konkrete Projekte beschrieben, die Schritt für Schritt in Wort und Bild beschrieben werden. Dort wird gezeigt, wie man aus Wiesenkerbel Farbe herstellen, Stoff und Papier marmorieren, Indigo aus Färberwaid gewinnen, eine Indigoküpe ansetzen und färben, Beizfarben erzeugen und anwenden und mit Blättern Beton bedrucken kann.

In diesem gelungenen Buch wird Kreativität mit Ökologie verbunden. Traditionelle Techniken ohne synthetische Farbstoffe kann man wiederentdecken. Die Anleitungen sind verständlich geschrieben, so dass man nach einiger Zeit und einigen Probieren, eine oder mehrere Techniken für sich selbst anwenden kann.

Buch 4

Angelika Wolk-Gerche: Natürlich bunt. Drucken & Färben mit Pflanzen, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-7725-2936-8, 22 EURO (D)

Die Designerin Angelika Wolk-Gerche zeigt in diesem Buch, wie sich Blätter, Blüten und abstrakte Muster auf Stoffen farblich gestalten lassen. Sie stützt sich dabei auf die Techniken Ecoprint (Kontaktfärben auf Stoff) und Bundle Dying (Blütenblätter von verschiedenfarbigen Blüten, die auf dem Stoff verteilt werden). Diese beiden Techniken werden nach der Einleitung kurz vorgestellt.

Danach folgt eine Pflanzenliste von Ahorn bis Zwiebel. Diese werden in einzelnen Kapiteln alphabetisch geordnet vorgestellt. Wo man die Pflanzen erwerben oder findet kann, wird in einem kurzen Text erklärt. Außerdem gibt es Abbildungen, die die ursprüngliche Pflanze zeigen und einen möglichen Abdruck auf Stoff. Welche Färbekraft die verschiedenen Pflanzen haben, zeigen kleine Symbole neben dem Pflanzennamen. Unten auf den Seiten gibt es Farbkästen, die einen Eindruck vom möglichen Farbspektrum der zuvor beschriebenen Pflanze vermitteln sollen.

Anschließend werden aus den vorgestellten Pflanzen Kombinationen vorgestellt. Dabei werden auf einer Spalte die mit den Pflanzenteilen belegten und der anderen die fertigen Stoffe gezeigt. Danach werden Stoffe, die sich zum Pflanzenfärben eignen, und notwendige Gerätschaften, Utensilien und Hilfsmittel präsentiert. Das Beizen vor dem eigentlichen Färbeprozess, das Nuancieren, Marinieren, Auslegen, Falten, Einrollen und Verschnüren des Stoffes wird dann in Wort und Bild behandelt. Die Schritte danach (Dämpfen, Auswickeln, Nachbehandlung, Pflege), ein Ecoprint-Reserveverfahren, der Pflanzendruck mit der Hilfe von Kindern, mögliche Probleme und die Möglichkeit der Dokumentation in einer Kladde werden dann thematisiert. Eine Galerie der fertigen Stoffe mit Hinweisen zu den benutzten Pflanzen und Herstellungsart folgt anschließend. Was aus den Stoffen entstehen kann, wird dann anhand von Anwendungsbeispielen (Kissen, Postkarten, Kleid, T-Shirt usw.) gezeigt.

Im Anhang findet man noch weitere Literatur und Informationen über die Autorin. Ein Register oder Internetlinks fehlen allerdings.

In diesem praktisch ausgelegten Buch wird Kreativität mit Ökologie verbunden. Das Buch enthält praktische Tipps, Ideen und Schritt-für-Schritt Anleitungen zum umweltfreundlichen Färben, und Drucken mit Naturfarbstoffen. Die Anleitungen sind verständlich geschrieben, so dass man nach einiger Zeit und einigen Probieren, eine oder mehrere Techniken für sich selbst anwenden kann.

 

Buch 5

Wolfgang Schmidtbauer: Die Kunst der Reparatur, oekom, München 2020, ISBN: 978-3-962-38183.7, 20 EURO (D)

In diesem Buch prangert Schmidbauer zu Recht eine nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wegwerfmentalität an, die häufig auch reparable oder vollständig gebrauchsfähige Güter zugunsten neuer entsorgt. Dies beinhaltet auch eine kritische Sicht von Überproduktion und der Produktion kurzlebiger Gegenstände in einer Konsumgesellschaft, deren Konsumverhalten sich an den Möglichkeiten des Konsums orientiert und weniger an der Notwendigkeit.

Ein Problem ist: Durch industrielle Produktion in Serien und in großen Stückzahlen lassen sich viele Gegenstände heute sehr günstig herstellen. So sind sehr günstige Verkaufspreise möglich. Reparatur und Pflege ist nicht selten teurer. Der geringe Kaufpreis der Produkte erleichtert den Austausch des Produkts und die Neuanschaffung. Insbesondere im Bereich von Unterhaltungselektronik, Kommunikationsmitteln und elektrischen Geräten verändern sich aufgrund technologischen Fortschritts die Standards so schnell, dass auch hochwertige Produkte schon nach wenigen Monaten nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. So erfolgt ein Austausch des Geräts oft schon, obwohl das Vorgänger-Gerät noch funktionsfähig ist. Ein ähnlicher Effekt ist bei Produkten zu beobachten, bei denen es auf die ästhetische Erscheinung ankommt; Bekleidung, Schuhe, Einrichtungsgegenstände, Geschirr etc. Insbesondere Kleidung wird oft entsorgt, weil sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr dem Zeitgeist bzw. der aktuellen Mode entspricht und so trotz gutem Erhaltungs-Zustand aussortiert wird. Die Reparatur von Bekleidung oder Schuhen findet, wenn überhaupt, fast nur noch im hochpreisigen Sektor statt.

Häufig wird nicht mehr für eine lange Haltbarkeit und Langlebigkeit produziert. Dabei kommt es hier zu einer ungünstigen Rückkopplung der Ursachen-Faktoren „günstiger Preis“, „Wegwerfmentalität“ und „geringe Haltbarkeit“: Nicht langlebige Produkte haben in der Regel geringere Produktionskosten. Günstige Produkte erzeugen eher die Bereitschaft, diese auszutauschen, müssen also nicht so lange halten, um sich zu rechnen.

Solange es dieses sich nicht ändert, wird das schnelle Wegwerfen weiterhin Konjunktur haben. Dies hat für die Umwelt und unser Verständnis von Gebrauchsgütern fatale Folgen.

Dies projiziert er auch auf die menschlichen Beziehungen. Seiner Meinung nach fällt es den Menschen immer schwerer, stabile Beziehungen aufzubauen. Dabei sind seine Analogien der Wegwerfgesellschaft und der Psychologie und dem Zusammenleben von Menschen sind nicht immer schlüssig und nachvollziehbar. Dagegen ist seine Kritik an dem Wert von Handarbeit und selbständigem Herstellen berechtigt.

Insgesamt gesehen ist es eine fundierte Kritik an der Konsumgesellschaft und der billigen Überproduktion als eine Ursache für die Vermüllung der Umwelt. Wobei auch ein Gegentrend zu beobachten ist: Die Sharing Economy im heutigen Sinne erfährt seit ihrem Aufkommen eine stetig wachsende wirtschaftliche Bedeutung, wobei sich das Ressourcennutzungsverhalten in der Gemeinschaft das Konsumentenverhalten anstatt des Privatbesitzes von Gütern ausdrückt. Auch die Installierung von Bibliotheken von Dingen in größeren Städten ist in diesem Zusammenhang zu nennen.

Buch 6

Tim Schulze: In Zukunft hitzefrei? Das Jugendbuch zum Klimawandel, oekom, München 2020, ISBN: 978-3-962-38219, 19 EURO (D)

Die heute Jugendlichen gehören zur letzten Generation, die den Klimawandel noch wirksam bekämpfen kann. Dieses Buch richtet sich an diese Klientel, erklärt die Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels, die Gründe für die bislang unzureichenden Maßnahmen und was jeder zu einer Lösung beitragen kann.

Das Buch besteht aus drei Teilen: Im ersten geht es um die Klimaerwärmung seit der Industrialisierung. Dabei werden mit klimatische, biologische Zusammenhänge, die Kreisläufe in der Natur und das Risiko schlimmer Folgen für das Klima und die Menschen dargelegt.

Im zweiten Teil geht es um die Beantwortung der Frage, warum trotz besserem Wissen nicht genug gegen den Klimawandel getan wurde. Dazu werden zunächst Fakten der Klimaforschung präsentiert und danach die Verantwortlichkeit für die bisherigen Versäumnisse in der Wissenschaft, der Politik, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft und der Nationalstaaten beschrieben. Als Hoffnungsschimmer wird das Klimaabkommen von Paris bezeichnet und deren Eckpunkte beschrieben. Zum Abschluss wird die Klimapolitik in der BRD kritisch beurteilt.

Im dritten Teil werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen zur Rettung des Klimas skizziert. Dabei werden verschiedene Bereiche genannt: eine Reduzierung des Konsums, ein nachhaltigeres Leben und eine Postwachstumsökonomie, der Zusammenhang zwischen unserem Essen und dem Klimawandel, notwendige Veränderungen in der Landwirtschaft, nachhaltige Energie für das Klima, Ökostrom statt herkömmliche Stromerzeugung, eine Mobilitätswende und nachhaltiger Tourismus. Wie man sich selbst für Änderungen einbringen kann, wird ebenfalls gezeigt.

Das Buch ist speziell für Jugendliche in einer einfacheren Sprache geschrieben, ohne Zusammenhänge zu vereinfachen und falsch darzustellen. Höchstens einige Passagen im ersten Teil könnten zu schwer sein. Am Ende jedes Absatzes werden nochmal die wichtigsten Teile in Merksätzen zusammengefasst. Der dritte Teil ist der ausführlichste: dort geht es sowohl um gesellschaftliche Forderungen als auch Bereiche, die jeder Einzelne für sich im Alltag umsetzen kann. Viele sinnvolle Dinge, die für ein nachhaltigeres Leben anregend sind, sind dabei, einige dürften schon aus Schule und Medien bekannt sein. Allerdings fehlt für den Bildungsbereich die Forderung nach einem eigenen Schulfach Umwelterziehung/ökologisches Lernen.

 







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