Neuerscheinungen Kunst


Bildmontage: HF

30.06.19
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Dominic Büttner: Dreamscapes, Scheidegger & Spiess, Zürich 2018, ISBN: 978-3-85881-598-9, 58 EURO (D)

Seit 2003 arbeitet der freie Fotograf Dominic Büttner aus Zürich an seinen Dreamscapes. Dies ist das erste monografische Buch, das eine Auswahl dieser nächtlichen Traumlandschaften präsentiert. Das Buch enthält eine Einführung von Nadine Olonetzky und einem Essay der Anglistikprofessorin und Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen über die Bilder und ihre Wirkungsweise.

Bei der Wahl seiner Methode beruft er sich auf Hegel, nach dem die formlose Dunkelheit der Nacht eine konzeptionelle Entsprechung zur menschlichen Seele bietet.

Seine Arbeitsweise ist folgende: „Mitten in der Nacht stellt er die Fachkamera mit einem Stativ auf, im Wald, am Stadtrand, am Strand. Für seine Bilder macht der Fotograf die Nacht ein Stück weit zum Tag: Nachdem er den Auslöser für eine Langzeitbelichtung betätigt hat, geht er Schritt für Schritt von der Kamera weg und in die Landschaft hinein. Dabei trägt er eine Leuchte vor sich her, richtet sie von sich und von der Kamera weg in die Dunkelheit hinein.“ (S. 8f)

Der Bereich des Sichtbaren bleibt so beschränkt, Büttner öffnet dadurch den Raum zur Imagination. Auf seinen Bildern sind nur die Landschaft und die Architektur zu sehen, Menschen oder Tiere nicht. Die Motive und die Orte variieren: Zu sehen ist zum Beispiel eine Tankstelle in Chemnitz, ein verwahrlostes Fabrikgebäude in Spanien, eine Schneelandschaft im schweizerischen Eggerstanden, eine Müllhalde in Punta Anipro/Italien, Waldimpressionen in Berlin-Treptow und Barcelona oder ein Flugplatz in Meilly-sur-Rouvres in Frankreich.

Die sind Bilder aus seiner 15jährigen Zeit als Dokumentar von nächtlichen Imaginationen aus vielen Ländern. Seine Bildwelten und Phänomene und seine interessante Herangehensweise wecken immer Emotionen: Furcht, Trostlosigkeit, Einsamkeit, Behaglichkeit, Romantik, Ruhe oder Unberührtheit. Sie sind immer von dem meist gelungenen Wechselspiel zwischen der nächtlichen Finsternis und dem künstlich erzeugten Licht gekennzeichnet, die innere Bilder im Betrachter wachrufen.

 

Buch 2

Cuno Amiet zwischen Solothurn und der Oschwand. Freundschaft und Verwurzelung, Scheidegger & Spiess, Zürich 2018, ISBN: 978-3-85881- 607-8, 38 EURO (D)

Der verschiedene Malstile aufgenommene Cuno Amiet (1868–1961) gilt als einer der Wegbereiter der Schweizer Moderne. In diesem Bildband zu seinem 150. Geburtstag wird Amiets besondere biografische Verwurzelung mit Solothurn und der Oschwand und den daraus entstandenen Bildern vorgestellt. Dies drückt sich auch in seinen Daten aus, er wurde 1868 in Solothurn geboren und starb 1961 in Oschwand. Sein 1908 gebautes Haus auf der Oschwand war für ihn ein Refugium und ein wichtiger Begegnungsort. Dies drückt sich auch in sein

Amiets Werk und dessen Rezeption sind wesentlich vom Engagement seiner wichtigen Solothurner Sammlerinnen und Sammler geprägt. Anlässlich einer thematisch angelegten Schau zu seinem 150. Geburtstag im Kunstmuseum Solothurn wurde eine Auswahl von Werken aus seinen Schaffensperioden gezeigt. Dies ist der Katalog der Ausstellung.

Nach einem Geleitwort und einem kurzen Vorwort werden anhand von sieben Essays und Bildern sowie Dinge aus seinem Nachlass gezeigt. Zunächst setzt sich Robin Byland mit der lebenslangen Beziehung von Cuno Amiet mit Solothurn auseinander. Danach beschäftigt sich Christoph Vögele mit Amiets „Erdung“, wo Hellsau Pont-Aven und Oschwand zusammenwirken, zu einer emotionalen Kraft der Erinnerung, die für seine Werke charakteristisch ist. Anna Bürkli beschäftigt sich danach mit seiner Verbindung zum Kunstverein Solothurn, bevor Patricia Bieder seine Hellerauer Jahre vorstellt.

Anschließend setzt sich Anna Bürkli mit der Bedeutung seines Hauses und des Gartens in Oschwand auseinander, Patrizia Bieder mit dem Begegnungsort mit Freunden, Familie und Künstlerkollegen. Anna Bürkli stellt dann noch seine öffentlichen Aufträge für die Region vor.

Dieser Jubiläumsband enthält viele bedeutende Gemälde, die sich im Besitz des Kunstmuseums Solothurn und im Nachlass von Amiet befinden. Zeugnisse von Freundschaften Amiets mit Schülern, Künstlerkollegen und Sammlern wie Dokumente, Fotos und Briefe werden ebenfalls gezeigt. Ebenso werden öffentliche Werke, die er für Solothurn oder die Oschwand und ihrer Umgebung fertig stellt, dort vorgestellt. Des Weiteren finden sich Porträts seiner Frau, viele Garten- und Landschaftsbilder in verschiedenen Stilen in diesem Katalog.

Im Anhang findet man noch eine ausgewählte Bibliografie, Informationen über die Autorinnen und Autoren sowie einen Bildnachweis.

Cuno Amiets Beziehung zu seiner Heimatregion wird hier anhand von Dokumenten, Aufsätzen und Bildern erschöpfend dargestellt. Dennoch ist das nur eine Seite der Medaille.

Der eine vierstellige Zahl an Bildern produzierende Amiet war auch zugleich ein international denkender und an vielen Orten lebender Künstler.

Sein vielgestaltiges Werk wurde von den Malern des Postimpressionismus unter anderem Paul Gauguin, Emile Bernard, Paul Sérusier, Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini beeinflusst.

In seiner Frühzeit an der Münchener Kunstakademie gehörte er zum Schweizer Kreis an Künstlern fernab seiner eigentlichen Heimat. Seine gemeinsame Fortsetzung der Ausbildung zusammen mit Giovanni Giacometti in Paris an der Académie Julian an der Seite von Pierre Bonnard, Edouard Vuillard, Maurice Denis und Paul Sérusier brachten ihm neue Impulse.

Zwischen Mai 1892 und Juni 1893 zog Amiet nach Pont-Aven, ein Fischerdorf in der Bretagne, wo er. mit Werken von Gauguin in Kontakt kam. Zu seinen Freunden gehörte unter anderem Roderic O‘ Connor, der Amiet in die Kunst Van Goghs, den Divisionismus von Seurat sowie den Gebrauch reiner Farben einführte.

Danach wurde er von Ferdinand Hodler und von dessen symbolistischer Malerei beeinflusst 1898 fand eine Ausstellung mit Giacometti und Hodler im Künstlerhaus in Zürich statt. 1904 war Amiet mit Hodler wieder an der Sezession in Wien beteiligt. 1905 kam er in Kontakt mit den späteren Mitgliedern der expressionistischen Künstlervereinigung „Die Brücke“, der er sich auch anschloss. Erst diese Stationen von Amiets Leben und Wirken erfassen ihn als Künstler vollständig.

 

Buch 3

METACULT: Kulturtransfer in Architektur und Stadtplanung, Straßburg 1830-1940, Tranferts culturels dans l’architecture et l’urbanisme, Strasbourg 1830-1940, Deutscher Kunstverlag, Berlin 2018, ISBN: 978-3-422-07432-3, 49,90 EURO (D)

Straßburg ist Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen, unter anderem Europarat, Europaparlament, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Europäischer Bürgerbeauftragter und Eurokorps. Teile der Innenstadt, die mittelalterliche Altstadt auf der Grande-île und die Neustadt, sind unter dem Titel Straßburg: von der Grande-Île zur Neustadt, eine europäische Stadtszenerie UNESCO-Weltkulturerbe.

Dieses Buch beschäftigt sich mit den deutschen und französischen Einflüssen des architektonischen Kulturerbes der Stadt, ihren Institutionen und prägenden Stadtplanern und Architekten. Dieser wechselseitige Kultureinfluss wird nicht mehr als Gegensatz empfunden, sondern durch die engeren Bindungen zwischen beiden Ländern „die Besonderheit Straßburg ausmacht und einen wesentlichen Beitrag zu seiner Identität geleistet hat.“ (S. 13) Das Buch ist entstanden aus dem Projekt „Histoire Croisée“, einer Zusammenarbeit von deutschen und französischen Experten und ist gleichzeitig in beiden Sprachen erschienen.

Neben den Festungen Metz und Köln wurde Straßburg nach 1871 zu einer der wichtigsten Festungen im Westen des Deutschen Reiches ausgebaut. Im Zuge der Stadterweiterung entstand eine moderne Umwallung, die ältere Wallabschnitte aus der französischen Zeit miteinbezog. Von den Wallanlagen sind im Osten der Stadt Reste der Zitadelle von Vauban erhalten, vor allem aber große Teile der preußischen Befestigungen entlang der rue du Rempart hinter dem Bahnhof, darunter das imposante „Kriegstor“. Hier sind heute noch Grabenwehren aus Eisen zu sehen, damals und heute eine absolute Seltenheit. Neben dieser inneren Umwallung entstand in weitem Umkreis um die Stadt ein Festungsgürtel nach dem Einheitsfortsystem von Hans Alexis von Biehler, von denen die meisten heute noch stehen

1872 wurde die Universität als „Kaiser-Wilhelm-Universität“ neu gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer der bedeutendsten Hochschulen im Deutschen Reich. Eine weitere wichtige Veränderung des Stadtbilds brachte der vor allem aus militärischen Gesichtspunkten vorangetriebene Bau des neuen Straßburger Bahnhofs mit sich, der 1883 eingeweiht wurde und bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts weitgehend unverändert blieb. Mit dem Wiederaufbau des im Krieg vernichteten Stadtarchivs wurde der Historiker Rodolphe Reuss beauftragt. Die Neugründung und Bestückung der Kunstsammlungen leitete 1889 bis 1914 der kaiserliche Kurator Wilhelm von Bode. Die im Krieg zerstörte Bibliothek wurde, ebenfalls von Reuss, unter anderem durch Schenkungen aus dem ganzen Deutschen Reich zu einer der bedeutendsten Universitätsbibliotheken aufgebaut). Mit der wilhelminischen Neugestaltung der Stadt wurden vor allem die Architekten Hermann Eggert, August Hartel, Skjøld Neckelmann, Otto Warth, Jacques Albert Brion und Fritz Beblo beauftragt, weitere repräsentative Aufträge gingen unter anderem an Ludwig Becker, Ludwig Levy und Carl Schäfer sowie an Karl und Paul Bonatz.

Die Sozialdemokraten beeinflussten zusammen mit den Linksliberalen die Kommunalpolitik wesentlich. Die Neustadt wurde mit zahlreichen repräsentativen Bauten angelegt. Unter dem Bürgermeister Rudolf Schwander wurde 1906  der sogenannte Großen Durchbruch realisiert. der zum umfangreichsten städtischen Sanierungsprojekt im Deutschen Reich wurde. Es wurden heruntergekommene Armenviertel abgerissen und durch großzügig gestaltete Neubauten ersetzt. Ein vorbildliches Reglement der städtischen Armenfürsorge und Gesundheitsvorsorge wurde eingeführt, das Straßburger System. Im Rahmen der kommunalen Gesundheitsfürsorge wurden ein städtisches Volksbad und ein Tuberkulose-Sanatorium in den Vogesen errichtet. Dem wirtschaftlichen Aufschwung diente der Ausbau des Straßburger Rheinhafens.

Neben diesen Informationen werden auch Bilder und viele historische Karten gezeigt, die die unterschiedlichen Phasen der Stadtentwicklung visualisieren. Im Register können neben biografischen Angaben zu Protagonisten die einzelnen Objekte und Stadtviertel gut nachgeschlagen werden. (S. 99-128) Die politischen Verhältnisse zwischen 1830 und 1940 spiegeln sich auch in der Architektur und Stadtplanung wider. Die wechselnden politischen Verhältnisse können jedoch als historisches Hintergrundwissen nicht vorausgesetzt werden, daher hätte ein einleitendes Kapitel am Anfang mit hineingehört.

 

Buch 4

Uwe Hand: Maler/Painter, Kerber Verlag, Bielefeld/Berlin 2019, ISBN: 978-3-7356-0577-1, 45 EURO (D)

Uwe Hand war von 1996–2018 Dozent an der Universität der Künste Berlin. Als freischaffender Künstler lebt und arbeitet in Berlin und Eckerförde. Seine Werke wurden neben bekannten Gruppenausstellungen auch schon in Einzelausstellungen in Prag gezeigt. Dieses Buch erscheint gleichzeitig in englischer und deutscher Sprache.

Als Lieblingsmaler und Inspirationen nennt er Vermeer, Rubens, Turner, Radziwill, Tapies, Fautrier, Bonnard, Vuillard und der weniger bekannte kanadische Maler Tom Thomson. (S. 7) Aufgrund seiner speziellen Herangehensweise und Stiles existieren nur wenige Werke von ihm, da die Vorbereitungen der Leinwand und der Malprozess schon bis zu drei Monate dauern kann. Seinen Malstil beschreibt er im Interview mit seinem Galeristen Tomas Zapletal folgendermaßen: „Ziemlich einzigartig. Meine Malerei ist zugleich leicht und schwer, licht und dunkel, farbig und monochrom. Sie ist gegenständlich als auch in hohem Maße abstrakt. Meine Bilder besitzen impressionistische wie expressionistische Elemente, sind romantisch und surreal, aber ebenfalls neu-sachlich. Man merkt schon: Ich bin kein Theoretiker, sondern Maler.“ (S. 9) Hands Malerei zeichnet auch die Grundierung aus: Er benutzt Materialien wie Zement oder Sand oder er verarbeitet Tapeten oder Tafellack.

Der Hauptteil des Buches besteht aus den Werken Hands. Das oben schon angesprochene Interview mit Tomas Zapletal und drei kurze Essays über seine Kunst von Mark Gisbourne, Katrin Dillkofer und Till Richter gehen näher auf seine individuelle Art zu malen ein. Im Anhang findet man noch eine Kurzbiografie des Künstlers.

Die hier gezeigten Bilder Hands sind goldfarbene Landschaftsgemälde, die oft im Dämmerzustand gemalt sind und mit den Übergängen zwischen Hell und Dunkel spielen. Außerdem findet man eine Serie von Zwillingsbildern, wo Natur und Landschaft dargestellt ist (Berggipfel, Wasserfälle, explodierende Krater). Sie formieren sich zu gleichwertigen Paaren, wobei jedes einzelne Bild seine Eigenständigkeit behält und zugleich in eine Wechselbeziehung zu dem anderen steht. Meist sind es atmosphärische Bilder, verbunden mit Landschaft und Architektur, aber auch manchmal Porträts von Personen oder Gegenständen.

 

Hands Art von Kunst theoretisch zu fassen, ist sehr schwierig. Es ist ein unverwechselbarer eigener Stil, der ihn auszeichnet. Unter seinen Werken springen die goldfarbenen Landschaftsgemälde direkt ins Auge, wo er sein Faible für Licht und Farbe auslebt. Eine interessante Persönlichkeit, die mehr begleitenden Text zu den Werken verdient gehabt hätte.

 

Buch 5

Esther Schlicht (Hrsg.): Wildnis/Wilderness, Kerber Verlag, Bielefeld/Berlin 2018, ISBN: 978-3-7356-0521-4, 44 EURO (D)

Diese Publikation erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 1.11.2018 bis zum 3.2.2019. Sie erscheint gleichzeitig in deutscher und englischer Sprache.

In der Kunst kann man eine verstärkte Hinwendung zu Bildern und Motiven beobachten, die mit dem kulturellen Konzept der Wildnis einhergehen. Das Werk will zeigen, wie Künstler früher und im 21. Jahrhundert Wildnis wahrgenommen haben. Es nimmt gleichzeitig mit Wildnis ein „genuin kunsthistorisches Thema in den Blick, sind doch unsere Träume und Ideale eines sich selbst überlassenen Natur – wenn auch inzwischen wider besseres Wissen – noch immer zutiefst von der Romantik geprägt.“ (S. 12)

Dazu präsentiert die Ausstellung rund 35 künstlerische Positionen aus der Zeit von 1860 bis in die Gegenwart. Es werden über 100 Arbeiten in Malerei, Fotografie, Grafik, Film, Video, Skulptur, Sound und Installation gezeigt.

Das Buch besteht aus sechs Essays, die Werke werden durchgehend zwischen den Beiträgen großformatig gezeigt.

Nach einem Vorwort von Philipp Demandt beschäftigt sich Esther Schlicht mit den unterschiedlichen Dimensionen einer inhärenten Verbindung von Kunst und Wildnis. Danach weist Cord Riechelmann nach, dass die Wildnis als von Menschen unberührter Ort der Vergangenheit angehört, was für die Imagination oder Traum von der Wildnis nicht der Fall ist. Anschließend stellt Johanna Laub Künstler und ihre visuellen Zeugnisse an Bord von Expeditionsschiffen vor. Danach behandelt Reiko Tomii die in der Ausstellung vertretene Arbeit des japanischen Kollektivs GUN „Event to Chance the image of Snow“. Danach geht Karen Kurczynski auf Max Ernst, den Surrealismus und die Künstlergruppe Cobra, wo die Trennung zwischen Zivilisation und Barbarei bedeutungslos wurde. Das Buch wird abgerundet durch den Beitrag von Philippe Descola, der sich mit dem Dualismus Wild-Domestiziert auseinandersetzt.

Im Anhang findet man noch eine Liste der ausgestellten Werke, und einen Text und Bildnachweis.

Das Buch und die Ausstellung verbindet das kunsthistorische Bild der Wildnis mit kulturellen und ein wenig auch psychologischen Elementen. Die Imagination von Wildnis hat viele unterschiedliche künstlerische Arbeiten hervorgebracht, meist ein Sehnsuchtsort nach der unverfälschten Natur oder Zeichen von Eskapismus, wie hier in dem Buch eindrucksvoll gezeigt wird.

 







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