Neuerscheinungen Klimawandel

23.11.19
KulturKultur, Umwelt, Ökologiedebatte, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Claudia Rackete: Handeln statt hoffen. Aufruf an die letzte Generation, Droemer, München 2019, ISBN: 978-3-426-27826-0, 16 EURO (D)

Seit sie im Juni 2019 das Schiff Sea Watch 3 mit rund 40 geretteten Geflüchteten im Hafen von Lampedusa anlegte, obwohl sie keine Erlaubnis hatte und sich dem rassistischen damaligen italienischen Innenminister Salvini widersetzte, ist die Seenotretterin und Umweltaktivistin Claudia Rackete weltweit bekannt. Sie unterstützt die Bewegung Extinction Rebellion, die Protestaktionen zum Thema Klimaschutz veranstaltet. In diesem Buch erzählt sie von ihrem Engagement auf dem Mittelmeer und fordert die Leser dazu auf, sich auf der Handlungsebene für Klimaschutz, globale Ungerechtigkeiten und mehr Solidarität mit Geflüchteten zu engagieren. Sie spendet die Erlöse aus diesem Buch an den Verein borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V., die sich für die Rechte Geflüchteter einsetzt. Mit ihrer Arbeit wendet sich die Organisation außerdem gegen die generelle Kriminalisierung von Menschen, die Geflüchteten helfen.

Das Vorwort zum Buch stammt von Himdou Oumarou Ibrahim, einer Umweltaktivistin aus dem Taschad, die über die Folgen des Klimawandels in ihrem Land spricht. Im weiteren Verlauf des Buches berichtet Claudia Rackete über ihre Missionen der Seenotrettung. Sie verteidigt die Seenotrettung als „völkerrechtliche Pflicht“ (S. 29) und moralische Verantwortung gegen Vorwürfe, sie würde Schlepper unterstützen oder erst Menschen dazu ermutigen, sich per Schiff auf das Mittelmeer richtig Europa zu wagen. Dabei ruft sie verantwortliche Politiker zum Handeln auf: „In Parlamenten und in Talkshows wird viel darüber diskutiert, wer retten soll und warum. Währenddessen sterben immer mehr Menschen. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) ist die europäische Südgrenze im Mittelmeer für Migranten und Flüchtlinge die gefährlichste Grenze der Welt. Statt zu helfen, wird auf der sicheren Seite der Grenze lieber diskutiert, welche Gründe erheblich genug sind, dass jemand seine Heimat verlässt. Ganz so, als würden wir Industrienationen dafür keine Mitverantwortung tragen. Wir stellen die falschen Fragen. Bei der Seenotrettung geht es nicht darum, wer gerettet wird. Es geht darum, dass Menschen zu ertrinken drohen.“ (S. 32)

Um die Migration obsolet zu machen, müssten nicht nur Fluchtursachen bekämpft werden, sondern ein System geändert werden, von dem die westlichen Staaten seit der Kolonialzeit profitieren würden. Die Ausbeutung der Rohstoffe aus ärmeren Ländern der Welt und die willkürlichen Grenzziehungen aus der Kolonialzeit seien für heutige Probleme genauso verantwortlich wie die heutige wirtschaftliche Abhängigkeit von wenigen Exportgütern, die krisenanfällig seien und Monokulturen hervorbringen würden. Die Schuldenfalle und der von den Industrieländern verursachte Klimawandel kämen noch dazu. Sie sieht darin eine „Krise der globalen Gerechtigkeit“, die in engem Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels stehe.

Dieser Zusammenhang zwischen Fluchtmigration und Klimakrise und die Mitverantwortung der westlichen Länder für beides macht das Buch aus. Diese unbequeme Wahrheit wird sicher nicht gerne vernommen, ist aber Teil der Lösung vieler aktueller Probleme. Ein leidenschaftlicher Appell einer bemerkenswerten Frau für Handeln statt Worte.

 

Buch 2

Berndt Hörner/Manfred Casties (Hrsg.): Handbuch der Klimatechnik. Band 2: Anwendungen, 7. Auflage, VDE Verlag, Berlin/Offenbach 2018, ISBN: 978-3-8007-4215-8, 84 EURO (D)

Das Buch behandelt Ingenieurstätigkeiten bei Planung, Auslegung und den Betrieb von Klimaanlagen. Es wird gezeigt, wie raumlufttechnische Anlagen konzipiert, erstellt und betrieben werden müssen, damit sie mit einem Minimum an Energie die gewünschten Ergebnisse erzielen. Neben Fachleuten aus der Industrie schreiben in diesem Band hauptsächlich Mitglieder des Arbeitskreises Klimatechnik, die als Hochschullehrer forschend und lehrend auf dem Gebiet der Gebäude- und Energietechnik tätig sind.

Das Buch erscheint mittlerweile in der siebten Auflage. Neu sind die Einbeziehung aktueller technischen Entwicklungen und der fortschreitenden europäischen Normung mit der Neubearbeitung des Kapitels zur Kühllast und den neuen Kapiteln über die hygienischen Anforderungen an RLT-Anlagen, Monitoring sowie die Inspektion von RLT-Anlagen nach §12 EnEV Rechnung. Der aktuelle Band 2 des Handbuches der Klimatechnik befasst sich mit der praktischen Umsetzung und Anwendung der im Band 1 vermittelnden Grundlagen. Daran soll sich noch ein Band 3 anschließend, der mit Aufgaben und Übungen das im Band 2 vermittelte Wissen weiter vertiefen soll.

Nach der Vorstellung der Autoren und Beiträge des Bandes werden zunächst grundlegende Begriffe der Gebäude- und Klimatechnik vorgestellt. Danach geht es um die Berechnung der thermischen Lasten und Raumtemperaturen und die Auslegung der Kühllast und Jahressimulation. Anschließend werden die natürliche Lüftung, die Zuluftparameter und die raumlufttechnischen Anlagen behandelt. Weiter geht es mit den Berechnungsansätzen der Raumluftströmung, des Kanalnetzes und der Komponenten zur Luftaufbereitung. Die Wärmerückgewinnung, die Kälteversorgung und die akustische Auslegung von RLT-Anlagen stehen danach im Mittelpunkt. Es folgen die hygienischen Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen. Weiterhin werden der Brandschutz und Rauch- und Wärmeableitung in Gebäuden im Brandfall angesprochen, bevor dann der Betrieb von RLT-Anlagen thematisiert wird. Ein Beitrag über die Wirtschaftlichkeit von Anlagen rundet den Band ab. Alle Beiträge enthalten eine Einleitung, Empfehlungen und ein Literaturverzeichnis.

Im Anhang findet man noch ein Stichwortverzeichnis zum schnellen Nachschlagen.

Das Buch soll Planern, Ausführenden und Betreibern von Klimaanlagen als Nachschlagewerk dienen und Studierenden einen Einblick in die anwendungsbezogenen Teilgebiete der Klimatechnik ermöglichen. Es liefert einen wissenschaftlichen Beitrag zur nachhaltigen Senkung des Energiebedarfs und damit auch zum Klimaschutz. Es verbindet Wirtschaftlichkeit mit ökologischem Fachwissen und erläutert auf aktueller Grundlage und auf hohem Niveau den praktischen Bereich der Klimatechnik.

Buch 3

Martin Grassberger: Das leise Sterben. Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine gesunde Zukunft zu haben, Residenz Verlag, Salzburg/Wien 2019, ISBN: 978-3-7017-3479-5, 24 EURO (D)

Der Humanbiologe und Arzt Martin Grassberger  setzt sich in diesem Buch mit Bedrohungen wie Umweltverschmutzung, Bodenverarmung und Abnahme der Biodiversität. Der Autor spannt einen Bogen von den zunehmenden Zivilisationskrankheiten bis hin zu den großen globalen Problemen und führt sie kausal maßgeblich auf den Wandel in der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte zurück. Dabei setzt er sich sehr kritisch mit der modernen industriellen Landwirtschaft auseinander und entlarvt in einzelnen Kapiteln ihre sieben Mythen. Außerdem beschäftigt er sich auch mit der Macht von industriell-landwirtschaftlichen Konzernen und deren Lobbying, Pestizide, der knappen Ressource Wasser, die industrielle Tierzucht, Plastikmüll, dem Verlust der Artenvielfalt und dem Kurzzeitdenken in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik  Dies geschieht im ersten Teil des Buches, wo er den kritischen Zustand der Erde und Umwelt.

Im zweiten Teil stellt er die Komplexität des Lebens, die Zusammenhänge und die Ereignisse dar, die zu dem im ersten Teil beschriebenen zunehmenden Verfall von Gesundheit und Lebensgrundlage führen.

Grassberger zeigt dann im dritten Teil mögliche Auswege aus der gegenwärtigen globalen Gesundheits- und Umweltkrise auf. Darin fordert er eine radikale Umstellung der landwirtschaftlichen Produktionsweise auf kleinstrukturierte, regionalen Humus aufbauende Kreislaufwirtschaft und den weitgehenden Verzicht von Giftstoffen und Pestiziden für die Böden. Eine neue Sichtweise des Einklanges im Wirtschaften mit der Natur, ein sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln und deren ökologische Grundlage und eine regenerative Landwirtschaft und sowie das Leben in einer Postwachstumsökonomie wird dabei vermittelt. Weiterhin stellt er auch einzelne Personen und Bauern vor, die eine bodenaufbauende und nachhaltige Landwirtschaft unter ökologischen Gesichtspunkten betreiben.  Und er stellt mehrere Aspekte zusammen, was man für seine eigene Gesundheit selber tun kann.

Einige seiner Vorschläge und Forderungen sind bereits bekannt, das sagt der Autor selbst. Es hapert lediglich an dem Willen zur Umsetzung, da „uns wenige profitgierige Geschäftemacher erfolgreich eingeredet haben, dass ertragreiche Landwirtschaft nur mit reichlich Handelsdünger, Pestizideinsatz, immer größer werdenden Industriebetrieben und globalisiertem Warenhandel möglich sei.“ (S. 264) Das Dilemma deutet Grassberger richtig: Das Problem der Umsetzung ökologischer Ansätze in der Landwirtschaft liegt im Zusammenspiel von mächtigen Großbetrieben, ihren Lobbyverbänden und Teilen der Politik und dem Kurzzeitdenken in der Gesellschaft. Nur das Aufbrechen dieses mächtigen Kartells durch zivilgesellschaftliches Engagement und Protest kann daran etwas ändern. Darum sind Fridays for Future, Extinktion Rebellion und die Initiativen anderer Umweltgruppen so wichtig.

 

Buch 4

Florian Schwinn: Rettet den Boden! Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen, Westend, Frankfurt/Main 2019, ISBN: 978-3-86489-242-4, 24 EURO (D)

Der Journalist Florian Schwinn vertritt in dem Buch die These, dass bei der Bekämpfung der Klimakrise dem Aspekt des Bodens und seiner Humusschicht in der Diskussion um Veränderungen in der Landwirtschaft zu wenig Beachtung geschenkt wurde und wird. Dies betreffe vor allem die traditionelle, aber auch die biologische Landwirtschaft in der Diskussion um den Kohlendioxid-Ausstoß. Dadurch könne so ein entscheidender Beitrag geleistet werden zum Klimaschutz und zum Erhalt der Artenvielfalt.

Schwinn stellt dabei die Artenvielfalt in Böden vor: Mikroorganismen, Würmer und andere schaffen die Voraussetzungen in für den Menschen unsichtbaren Kreisläufen dafür, dass der Boden ertragreich bewirtschaftet werden kann und Humus aufgebaut werden kann. Seit dem Beginn der Industrialisierung führten der zunehmende Einsatz von Düngemitteln zu einer rücksichtslosen Ausbeutung des Bodens und die schrittweise Zerstörung der ökologischen Grundlagen. Als kurzfristig umzusetzende Alternative setzt er auf eine Initiative der Rettung der Böden durch den Aufbau von vier Promille Humus mehr pro Jahr auf allen landwirtschaftlichen Flächen, um so unsere wichtigste Lebensgrundlage zu retten. Diese Forderung ist jedoch nicht neu, sondern bei Umweltorganisationen und Klimaschützern weit verbreitet. Dies wurde auch schon bei Klimagipfeln verhandelt, aber wurde nie mehrheitlich umgesetzt.

Der Autor fordert er eine radikale Umstellung der landwirtschaftlichen Produktionsweise auf kleinstrukturierte, regionalen Humus aufbauende Kreislaufwirtschaft und den weitgehenden Verzicht von Giftstoffen und Pestiziden für die Böden. Neben der Humuswende wird neue Sichtweise des Einklanges im Wirtschaften mit der Natur, ein sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln und deren ökologische Grundlage und eine regenerative Landwirtschaft und sowie das Leben in einer Postwachstumsökonomie wird vermittelt.

Schwinns Thesen einer bodenaufbauenden und nachhaltigen Landwirtschaft unter ökologischen Gesichtspunkten betreiben sind richtig. Was letztlich immer wieder fehlt, ist der Wille zur Umsetzung trotz besseren Wissens. Das Problem der Umsetzung ökologischer Ansätze in der Landwirtschaft liegt im Zusammenspiel von mächtigen Großbetrieben, ihren Lobbyverbänden und Teilen der Politik und dem Kurzzeitdenken in der Gesellschaft (siehe dazu Schumachers Bestseller „Small is beautiful“). Nur das Aufbrechen dieses mächtigen Kartells durch zivilgesellschaftliches Engagement und radikaler Protest kann daran etwas ändern, bevor es zu spät ist.

 

Buch 5

Jan Knippers, Ulrich Schmidt, Thomas Speck (Hrsg.): Bionisch Bauen. Von der Natur lernen, Birkhäuser, Basel 2019, ISBN: 978-3-0356-1785-6, 29,95 EURO (D)

Die Bionik als Wissenschaftsdisziplin befasst sich mit der technischen Umsetzung und Anwendung von Konstruktionen, Verfahren und Entwicklungsprinzipien biologischer Systeme. Dieses Übertragen von Phänomenen der Natur auf die Technik ist ein neueres interdisziplinäres Forschungsfeld und wird von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Architekten, Philosophen und Designer favorisiert. Im Zuge der Entdeckung der Natur und der Ökologie wird davon ausgegangen, dass die belebte Natur durch evolutionäre Prozesse optimierte Strukturen und Prozesse entwickelt, von denen der Mensch lernen kann. In der Bionik geht es um systematisches Erkennen von Lösungen der belebten Natur; sie grenzt sich damit von der zweckfreien Naturinspiration ab. Dieses Konzept wurde jedoch schon in der Historie angewendet: Eines von vielen Beispielen ist die Übertragung des Vogelflugs aus technische Flugmaschinen durch das Universalgenie Leonardo da Vinci.

Bionische Gebäude sind in ihren prägenden Bestandteilen immer biologisch inspiriert sind. Ein bekanntes Beispiel ist der Bau eines neuen Terminals am Stuttgarter Flughafen ab dem Jahrtausendwechsel 18 Baumstützen nach dem Entwurf von Meinhard von Gerkan, die nach dem Vorbild eines Waldes entstanden sind. Vorbild der Natur war deren Funktion der gleichmäßigen Flächenverteilung. Die Baumstützen tragen das abgetreppte Pultdach, das wie richtige Bäume verästelt ist und tragen somit die Flächenlast des Daches vom Stamm ausgehend über die Äste bis in die Zweige. Hier werden Ästhetik und evolutionäre zweckgebundene Baubionik miteinander vereinbart.

Dieses Buch widmet sich speziell der neuen Möglichkeiten durch die Bionik in Architektur und Bauwesen: „Ziel der in diesem Buch dargestellten Projekte ist es, die Möglichkeiten dieses bionischen Transfers anhand sehr unterschiedlicher Fragestellungen zu untersuchen und somit einen Beitrag zur Etablierung der Bionik als eigenständiger Wissenschaftsdisziplin zu leisten.“ (S. 6) Die Verknüpfung zwischen technischen Konzepten und natürlichen Vorbildern wird anhand von Forschungsergebnissen aus der Natur von Bauingenieuren, Architekten und Designern als Grundlage genommen. Der Schwerpunkt hier in diesem Buch auf die Analyse von Konstruktionsprinzipien in der Biologie sowie auf deren Übertragung in Architektur und Bauingenieurwesen. Es fasst die Ergebnisse des transregionalen Sonderforschungsprojekts TRR141 „Biological Design and Integrative Structures“ in den Jahren 2014 bis 2019 der DFG zusammen. Autoren sind ein Verbund von Architekten, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern der Universitäten Stuttgart, Freiburg und Tübingen.

Im ersten Kapitel wird die von der Inspiration durch Pflanzen getragene Grundlagenforschung bis zum bionischen Produkt am Beispiel der Fassadenverschattung Flectofold erläutert. Anschließend geht es um die Entwicklung neuer Werkstoffe, die dem Grundprinzip aller bionischen Konstruktionen folgen, der sparsamen Verwendung von Ressourcen. Anregungen aus der Natur wie die Seeigelkonstruktion für komplex geformte Schalentragwerke für Kuppeln oder Gewölbe kommen danach zur Sprache. Dann geht es um die Konstruktion von Brücken und Dächer, wo aus den Erfolgsstrategien verzweigter Bäume und Sträucher Ideen für die Herstellung verzweigter Stützstrukturen im Bauwesen gewonnen wurden. Dem folgt ein Essay über die Positionsbestimmung der Architektur der Zukunft in Verbindung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob bionische Produkte über Qualitäten wie Ressourcenschonung, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit verfügen. Alle Kapitel enthalten Beispiele aus der Praxis, die durch Farbbilder visualisiert werden. Im Anhang findet man noch Informationen über die Autoren, Literaturhinweise und ein Register.

Hier wird ein neues Verhältnis von Natur, Architektur und digitaler Technik vorgestellt. Formen der Natur können auch lediglich als ästhetische Vorlagen dienen, wie Meeresmuscheln, Libellenflügel oder Flügelblätter, streng genommen steht aber die bei der Baubionik die wirtschaftlich-technische Anwendung biologischer Organisationskriterien im Mittelpunkt. Dieses Buch gibt einen guten Überblick über ein neues Feld der Architektur und entstandene Projekte in Verbindung mit architektonischen Zukunftsfragen. Es bietet für Bauingenieure, Architekten und Designer eine Inspirationsquelle, neue Ideen zu finden oder bestehende weiterzuentwickeln.

 







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