Neuerscheinungen Wissenschaft


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30.11.19
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Rainer Barbey/Thomas Petraschka (Hrsg.): Ernst Jünger. Gespräche im Weltstaat. Interviews und Dialoge 1929-1997, Klett-Cotta, Stuttgart 2019, ISBN: 978-3-608-96126-3, 45 EURO (D)

Dieses Buch ist eine repräsentative und von den Herausgebern kommentierte Auswahl von Interviews und Gesprächen des Schriftstellers Ernst Jünger (1895-1998), dessen Leben und Werk kontrovers diskutiert wird. Dabei wird der Zeitraum von der Spätphase der Weimarer Republik bis kurz vor seinem Tode abgedeckt.

Die Bandbreite umfasst deutsche und internationale Interviewer und Gesprächspartner. Bei den meisten Interviewern handelt es sich um Journalisten, einige Dialoge mit Schriftstellerkollegen wie Maurice Martin du Gard oder Rolf Hochhuth und Literaturwissenschaftler und „Jünger- Philologen“ (S. 10) als Gesprächspartner. Die meisten Interviews lassen sich in folgende Themen untergliedern: die beiden Weltkriege, sein Verhältnis zum Nationalsozialismus, sein Begriff der Autorschaft, Fragen zum Entstehungsprozess und Interpretation seiner Werke, Kontakte zu und Einschätzung von Künstlern, Philosophen, Intellektuelle und Wissenschaftlern, Politik und Zeitgeschichte, Veränderungen in Jüngers Weltbild, Zukunftsprognosen.  Spezialthemen wie die Atombombe oder seine entomologischen Studien werden auch behandelt.

Nach einer längeren Einleitung der Herausgeber über Ernst Jünger, sein Leben und Werk sowie die Person Jünger als Interviewpartner werden die Interviews chronologisch nach Jahren in einzelnen Kapiteln mit Angabe des Interviewers/Gesprächspartners abgedruckt. Danach folgt noch ein kritischer Kommentar der beiden Herausgeber nach den Interviews. Im Anhang findet man noch eine Bibliografie und ein Personenregister.

Viele der hier abgedruckten Interviews erscheinen erstmals in deutscher Sprache. Ein kurzes Interview über die Motivation zur Abfassung seines umstrittenen Werkes „Stahlgewitter“ über seiner Zeit im 1. Weltkrieg ist dabei spannend zu lesen. Ebenso das Interview mit Frédéric de Towarnicki über sein Roman „Auf den Marmorklippen“ und der daraus folgendem Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Machthabern, wo er sich als entschiedener Gegner der Nazis inszeniert.

Seine späte Gegnerschaft zum Nationalsozialismus muss aber zusammen mit seiner Vorgeschichte betrachtet werden. Ernst Jünger wird als einer der typischen Vertreter der antidemokratischen Konservativen Revolution gesehen, die als Wegbereiter des Nationalsozialismus gesehen. Die geistig-politische Strömung der deutschen Rechten formierte sich nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches 1918/19 in Abgrenzung zu der als reaktionär verachteten Monarchie und ihrer Repräsentanten sowie der verhassten Demokratie.[1] Die wichtigsten Vertreter der „Konservativen Revolution“ waren neben Jünger Arthur Moeller van den Bruck, Carl Schmitt, Oswald Spengler, Edgar Julius Jung, Hans Freyer, Othmar Spann, Ernst Niekisch und Hans Zehrer.[2] Die Ideen der „Konservativen Revolution“ waren in wesentlichen Teilen irrational. Ihre Vertreter beriefen sich auf angebliche ewig gültige Normen und Ideale als sinnstiftend für die Gesellschaft.  Deshalb solle der Mensch wieder von einer höheren Ordnung wie „Volk“ oder „Nation“ in die Pflicht genommen werden. Nur wenn der Mensch sich einer höheren Idee und einer großen Politik für „Volk“ und „Nation“ unterwerfe, fände er die eigenen Wurzeln und seinen angestammten Platz in der Welt.[3] Die „Konservative Revolution“ lehnte die objektiven Wissenschaften und die universalistischen Grundlagen der Lebensverhältnisse für alle Menschen ab. Liberalismus, Parlamentarismus, Marxismus, Egalitarismus, und Individualismus ständen der zu schaffenden homogenen völkischen Nation entgegen und müsse daher bekämpft werden. Der Sturz der Weimarer Republik konnte ihrer Ansicht nur durch einen kulturellen Wandel im vorpolitischen Raum erfolgen. Aus diesem Grunde riefen die „Konservativen Revolutionäre“ Diskussionszirkel und eine Medien in Leben, um ihre Gedanken einem breiteren bildungsbürgerlichen Publikum vorzustellen.[4]

Nicht nur in diesem Fall wird deutlich, dass Jüngers Selbstzeugnisse und seine Selbstinszenierung in Interviews oder Gesprächen nicht für bare Münze gehalten werden dürfen, sondern sehr kritisch überprüft werden müssen. Daher sind für die Lektüre dieses Werkes schon profunde Hintergrundinformationen über Jüngers Leben und Werk notwendig. Die lesenswerte Kommentierung am Ende des Buches reicht dafür nicht aus.

In diesem Werk wird weiterhin deutlich, dass das Bild von weltabgewandten Intellektuellen und in sich gekehrten Jüngers nicht aufrechterhalten werden kann. Man erlebt hier einen rede- und auskunftsfreudigen Jünger, der zu vielen wichtigen Themen seiner Zeit Stellung bezieht. Leider fehlen biografische Informationen über die Interviewer/Gesprächspartner Jüngers, sofern sie bekannt sind. Mit etwas Wissen über deren Profession, politische und gesellschaftliche Einstellungen oder deren Interviewabsicht können sich Leser besser eine eigene Meinung des Gesagten bilden.

 

Buch 2

Iris Edenheiser/Larissa Förster: Museumsethnologie – Eine Einführung. Theorien – Debatten – Praktiken, Reimer, Berlin 2019, ISBN: , 39 EURO (D)

Dieses Handbuch zur jungen Disziplin der Museumsethnologie bietet erstmals Geschichte, Theorie und Praxis ethnografischer Sammlungen und ethnologischer Museen im deutschsprachigen Raum und reflektiert diese vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen und Debatten. Die Verbindung von Theorie und Praxis soll durch die Herkunft der Autorinnen und Autoren aus dem musealen, kuratorischen und universitären Feld abgedeckt werden. Ein globaler Vergleich soll durch die Hinzuziehung internationaler Autorinnen und Autorinnen erreicht werden.

Die Gliederung des Bandes orientiert sich grob an den strukturellen und epistemologischen Gegebenheiten eines ethnologischen Museums und seinen Verflechtungen mit externen Akteurinnen und Akteuren. Die Kernfelder und Orte musealer Arbeit wie Forschung, Depot, Archiv, Restaurierung, Ausstellung, Vermittlung, Digitalisierung und Management werden dabei abgedeckt. Die historische Entwicklung der ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum und aktuelle Themen wie Provenienz, sensible Sammlungen, Ethnologie und Kunst oder transkulturelle Kooperationen kommen ebenfalls zur Sprache.

Jeder Beitrag beschäftigt sich dabei mit einem speziellen Themenfeld aus der Theorie und der Praxis. Dies enthält einen Überblickscharakter, historische Entwicklung, den aktuellen Stand der Forschung und etablierte Praktiken. Er wird von einem oder mehreren doppelseitigen Objektporträts eingerahmt. Diese bestehen aus einer oder mehreren Fotografien sowie einem einseitig beschriebenen Text: „Die Auswahl der gezeigte Objekte soll zum einen die Vielfalt der Artefakte, Medien und Überlieferungsformen in Museen hierzulande veranschaulichen, zum anderen aber auch verschiedene Formen der Beschreibung und Charakterisierung von Objekten und des Reflektierens über Dinge aufzeigen.“ (S. 19)

Im Anhang findet man noch weiterführende Literatur zu den Objekten und Informationen zu den Autorinnen und Autoren.

In diesem Buch werden neben den grundlegenden Wissensbeständen, Zielen und Methoden der Museumsethnologie die Verzahnung zwischen universitärer Lehre und musealer Praxis in den Blick genommen. Dies ist die erste zusammenhängende Darstellung der jungen Disziplin, die von ausgewiesenen Fachleuten aus der Theorie und Praxis verfasst wurde. Dieses Buch richtet sich neben der Fachwelt aber auch an Studenten der Ethnologie, die hier ein neues Berufsfeld für sich entdecken können und ausführlich mit den Grundlagen vertraut gemacht werden. Aufbauend auf diesem Buch können einzelne Aspekte der Museumsethnologie in künftigen Beiträgen noch ausdifferenziert werden und mit Elementen der Museumspädagogik verbunden werden.

 

Buch 3

Christian Klicpera/Alfred Schabmann/Barbara Gasteiger-Klicpera/Barbara Schmidt; Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung, 5. Auflage, Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel 2017, ISBN: 978-3-8252-4816-1. 28,99 EURO (D)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 Prozent der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; je später eine Therapie einsetzt, desto geringer sind in der Regel die erzielbaren Effekte. Die Störung der Legasthenie tritt isoliert und erwartungswidrig auf, das heißt, die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie generelle Minderbegabung oder unzureichende Beschulung gibt.

Dieses Standardlehrbuch über Erklärungsansätze, Methoden der Diagnostik und Präventions- und Interventionsstrategien der Legasthenie erscheint mittlerweile in der fünften Auflage. Es enthält neue Verfahren der Diagnostik und Intervention, zudem wurden alle Kapitel überarbeitet und aktualisiert.

Das Buch unterteilt sich in drei Teilbereiche: Im ersten Teil geht es um die Lese- und Schreibekompetenz bei Durchschnittsmenschen. Es werden verschiedene Modelle vorgestellt, welche Kompetenzen sich Durchschnittsmenschen aneignen und wie diese Kompetenzen interagieren. Danach folgen kognitive Prozesse, das Worterkennen und das Rechtschreiben sowie Unterrichtsabläufen und Möglichkeiten der Förderung.

Im zweiten Abschnitt geht es um die Entwicklung des Lesens und Schreibens bei schwachen Schülern. Zunächst wird eine Definition erstellt, dann werden Befunde zur Prävalenz zusammengestellt und Bereiche herausgearbeitet, die Kindern und Jugendlichen besondere Probleme bereiten. Die Frage nach der Unterscheidung von Untergruppen schließt den zweiten Teil ab.

Der dritte Teil besitzt Praxisrelevanz: Dort werden Schwerpunkte auf die Diagnostik und Intervention gelegt. Die kognitiven, biologischen und sozialen Faktoren an der Entwicklung von Legasthenie und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen diskutiert (emotionale Entwicklung, Verhaltensentwicklung, Rückwirkungen auf die Familie). Es folgen noch die Interventionsmöglichkeit und verschiedene Förderprogramme sowie Evaluationsstudien.

Jedes einzelne Kapitel enthält eine Zusammenfassung und Übungsfragen zum gelesenen Stoff zur Wiederholung. Im Anhang findet man noch ein Glossar, ein Literatur- und ein Sachverzeichnis.

Das Buch richtet sich an Lehramtsstudenten, Studenten der Soziologie, Pädagogik und Psychologie oder auch erfahrenen Lehrern, die auf dem neuesten Stand des Wissens sein wollen. Die neuesten Erkenntnisse der Hirnphysiologie, der Genetik und die therapeutischen Möglichkeiten sind in das Buch eingeflossen. Es bietet einen guten Einstieg in das Thema und ist als Lehrbuch geeignet. Kontaktadressen für Betroffene, wichtige deutschsprachige Institutionen oder Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen allerdings.

 

Buch 4

Annemarie Fritz / Walter Hussy / David Tobinski. Pädagogische Psychologie. Inklusive E-Learning-Kurs. Mit 73 Abbildungen, 9 Tabellen und 91 Kontrollfragen, 3. Auflage 2018. 256 Seiten, Ernst Reinhardt Verlag, UTB-basics, ISBN: 978-3-8252-5019-5, € [D] 26,99

Diese Einführung in die Pädagogische Psychologie gibt einen Überblick über menschliches Erleben, Verhalten und Handeln im pädagogischen Kontext und erklärt Prozesse der Erziehung, des Unterrichts und der Bildung. Es werden psychologische Theorien, empirische Belege und ihre Relevanz für die Praxis in Unterricht und Erziehung mit 73 Abbildungen vorgestellt. Im Buch enthalten ist ein kostenloser Zugang zu dem passenden E-Learning-Kurs auf der Seite www.e-study-psychologie.de

Das Buch besteht aus vier verschiedenen Teilbereichen. Im ersten Bereich führt Walter Hussy in den Gegenstand und die Historie der Disziplin der Pädagogischen Psychologie ein, beschreibt den Aufbau des Lehrbuchs und beschäftigt sich mit Zielen Methoden wissenschaftlicher Forschung und die empirische Umsetzung. Der zweite Teil setzt sich mit den kognitiven Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht auseinander. Walter Hussy schildert dabei zunächst die Faktoren Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Zusammen mit Annemarie Fritz und David Tobinski stellt er Strukturen und Prozesse im Arbeitsgedächtnis vor. Hussy ist danach alleinverantwortlich für Strukturen und Prozesse im Langzeitgedächtnis wie Dekodieren oder Lernstrategien. Zusammen mit Annemarie Fritz behandelt er zum Abschluss noch Problemlösen, Planen und Metakognition.

Annemarie Fritz und David Tobinski skizzieren anschließend in dritten Teilbereich Intelligenz, Motivation und Emotion als Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht und Anwendungsmöglichkeiten. Dieselben Autoren behandeln danach den vierten Teil: Lerntheorien und pädagogisches Handeln. Nach einer Definition von Lernen werden dabei das Lernen aus den Perspektiven des Behaviorismus und des Konstruktivismus, das Lernen in Bildungskontexten und das Lernen im Kanon der Paradigmen dargestellt. Im Anhang findet man noch ein Literaturverzeichnis und ein Sachregister.

Das Lehrbuch verzahnt gut wissenschaftliche Definitionen mit leicht nachvollziehbaren und praxisnahen Beispiele und besitzt ein gutes Sachregister zum schnellen Nachschlagen und eigenständigen Lernen Der zusätzliche E-Learning-Kurs enthält Übungsaufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gibt und Texte mit speziellen und weiterführenden Themen. Zur Prüfungsvorbereitung aber auch als kompaktes Nachschlagewerk für danach kann es empfohlen werden.

 

Buch 5

Alfred Czech/Josef Kirmeier/Brigitte Sgoff (Hrsg.): Museumspädagogik: Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, Wochenschau Verlag, Schwalbach/Taunus 2014, ISBN: 978-3-89974-886-4, 49,80 EURO (D)

Dieses Handbuch zur Museumspädagogik will Tipps für die Planungsphase und Anregungen für die Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen geben, wobei Gruppen und Schulklassen im Mittelpunkt stehen, da diese den überwiegenden Teil der Besucher ausmachen. Die Herausgeber arbeiten am Museumspädagogischen Zentrum (MPZ) in München und wollen mit dem Buch zur Professionalisierung in der Museumspädagogik beitragen.

Das Buch ist in vier große Kapitel unterteilt, die aus Essays von Experten zu Schwerpunktthemen des Bereiches bestehen. Zunächst werden in einem einführenden Kapitel ein kurzer Abriss zur Geschichte der Museumspädagogik in der BRD sowie Orientierungspunkte zu den Zielen und Ausrichtungen gegeben. Danach geht es um die Zielgruppen, deren Interessen und Bedürfnissen. Dabei werden Kindergärten, Fortbildungen für pädagogisches Fachpersonal an Kindertagesstätten, Grundschule, Sekundarstufe I und II, berufliche Schulen, Deutschlernende, Inklusion und Fortbildungs- und Multiplikatorenveranstaltungen behandelt. Danach stehen die vielfältigen Methoden im Mittelpunkt, die von der Führung als Frontalunterricht abrücken. Dies sind dialogische Formen, Kinder- und Juniorkataloge, Aktivblättern, Museumswerkstätten, die Verbindung mit dem Stadtraum und die Begegnung mit Künstlern. Zum Schluss geht es um Themen, mi denen Vermittler im Alltag ständig konfrontiert sind (Museumsbesuch mit Gruppen, Störfaktoren, Raumprogramm einer Museumswerkstatt, Kriterienkatalog zur Beurteilung eines Führungsgesprächs) Dazu wird ein Werkzeugkoffer“ mit praktischen Hinweisen entwickelt. Im Anhang findet man noch Kurzbiografien der Autoren und einen Bildnachweis.

Dieses Buch richtet sich an Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal, Erwachsenbildner, Museumsangestellte und alle, die Vermittlungsarbeit als Einsteiger oder Fortgeschrittene leisten. Es enthält neben Methoden der Vermittlung bei unterschiedlichen Zielgruppen Tipps von Experten aus der Praxis und ist didaktisch auch mit vielen Abbildungen ansprechend gegliedert. Was jedoch fehlt, sind die Verbandsstrukturen innerhalb der Museumspädagogik in der BRD und Hinweise zur Weiter- bzw. Ausbildung als Museumspädagoge wie die Studiengänge Museumskunde (Bachelor) sowie Museumsmanagement und -kommunikation (konsekutiver Master) an der HTW Berlin (FH), Museologie (Bachelor) sowie Museumspädagogik (weiterbildender Master) an der HTWK Leipzig (FH), Museologie und materielle Kultur (Bachelor) und Museumswissenschaft (Master) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Auch ein Blick auf internationale Einrichtungen und Methoden wäre wünschenswert gewesen.

 


[1] Cremet, J./Krebs, F./Speit, A.: Jenseits des Nationalismus. Ideologische Grenzgänger der „Neuen Rechten“-Ein Zwischenbericht, Hamburg/Münster 1999, S. 22f

[2] Stern, F.: Kulturpessimismus als politische Gefahr. Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland. Stuttgart 2005, S. 32

[3] Cremet/Krebs/Speit, Jenseits des Nationalismus. Ideologische Grenzgänger der „Neuen Rechten“-Ein Zwischenbericht, a.a.O., S. 23

[4] Petzold, J.: Wegbereiter des deutschen Faschismus. Die Jungkonservativen in der Weimarer Republik, Köln 1978, S. 273f







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