»Die grüne Grenze« von Isabel Fargo Cole ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert


08.02.18
KulturKultur 

 

Von Edition Nautilus

Isabel Fargo Coles Debütroman »Die grüne Grenze« ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert! Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren der Autorin von Herzen.

In der Begründung der Jury heißt es: 

»Unter jedem Meter Waldboden im Sperrgebiet des Harzes drängen sich deutsche Geschichte, Kultur, Mythologie. Isabel Fargo Coles großer Deutschlandroman lebt von seinen eigenwilligen und überraschenden Figuren und kommt ohne Nostalgie und auftrumpfende Geste aus.«

Über das Buch:

Ein junges Paar zieht im Jahr 1973 von Berlin in das Örtchen Sorge im Harz, im Sperrgebiet der DDR. Editha ist Bildhauerin, Thomas schreibt einen historischen Roman über die Grenze, der argwöhnisch beäugt wird. Ihre Tochter Eli lernt sprechen in einer Welt, in der vieles nicht gesagt werden darf. Und früh schon bekommt das aufgeweckte Mädchen mehr von seiner Umgebung mit, als den Eltern lieb sein kann. Als Thomas und Editha von einer verdrängten Vergangenheit heimgesucht werden, kommen auch tiefere Schichten der deutschen Geschichte zutage.

Zur Autorin:

Isabel Fargo Cole, geboren 1973 in Galena, Illinois, USA, wuchs in New York auf und lebt seit 1995 als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Sie hat unter anderem Wolfgang Hilbig und Franz Fühmann ins Englische übersetzt. 2013 erschien ihre Novelle »Ungesichertes Gelände« (mikrotext). »Die grüne Grenze« ist im September 2017 erschienen und wurde für den Klaus-Michael Kühne Preis für das beste deutschsprachige Debüt 2017 nominiert.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse:

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Unter dem Vorsitz von Kristina Maidt-Zinke entscheiden die Jury-Mitglieder Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller, Jutta Person und Wiebke Porombka über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2018.

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 15. März 2018 um 16 Uhr in der Glashalle vergeben. 







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