Neuerscheinung: Über die Herausbildung der neuimperialistischen Länder von Stefan Engel

11.08.17
KulturKultur, Theorie, News 

 

Von MLPD

Der Syrien-Krieg nimmt kein Ende. Immer mehr Regierungen in Europa machen einen Rechtsruck. Zugleich ist eine Millionen zählende fortschrittliche Bewegung unter anderem gegen US-Präsident Trump entstanden, größer und vielschichtiger als zu Zeiten des Vietnam-Kriegs. In der Einleitung der soeben erschienen Schrift „Über die Herausbildung der neuimperialistischen Länder“ heißt es: „Die Welt ist erfasst von großer Unruhe, dramatischen Konflikten, erbitterten Massenkämpfen und unerwarteten Wendungen.“ Woher kommt dass alles, wie ist es zu beurteilen?

Der Autor Stefan Engel gibt Antworten zur materiellen Grundlage der weitreichenden Veränderungen in der ökonomischen Basis der Gesellschaft. Die Entstehung einer Reihe neuimperialistischer Länder ist dabei heute eine Kernfrage, um die Weltlage zu begreifen und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Hauptsächlich 14 Länder zählen dazu, in denen 3,7 Milliarden Menschen leben, mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung.

Die 80-seitige Broschüre geht aus von der Imperialismus-Analyse Lenins, untersucht die Veränderungen in der Wirtschaft und Klassenstruktur der unterdrückten Länder bis hin zur Herausbildung neuimperialistischer Länder. Sie enthält eine konkrete Analyse der Entwicklung Chinas, Russlands, Indiens und der Türkei. Sie ist eine Streitschrift gegen Sozialchauvinismus, Opportunismus und Dogmatismus. Sie gibt einen Überblick über die neue Qualität der imperialistischen Multipolarität. In der Quintessenz vertieft diese Entwicklung die allgemeine Krise des Kapitalismus und bestärkt die Suche der Massen nach einer gesellschaftlichen Alternative.

Im Anhang dokumentiert die Broschüre eine (neue) Auswahl wichtiger Zitate von W.I. Lenin zum Thema, außerdem enthält sie aufschlussreiches Datenmaterial zur Entwicklung der verschiedenen Länder.







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