„Anwesenheitspflichten für Studierende sind grober Unfug"

02.10.17
KulturKultur, NRW, News 

 

Von DIE LINKE. NRW

Die NRW-Linke kritisiert die Ankündigung von Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, die Anwesenheitspflicht an den Universitäten wieder einführen zu wollen als „groben Unfug“. Studierenden vorschreiben zu wollen, wie sie sich Studieninhalte aneignen, bedeute einen tiefen Einschnitt in akademische Freiheit.

„Die FDP kritisiert im Wahlkampf eine angebliche Regulierungswut, ihre Ministerin will Studierenden aber vorschreiben, wie sie lernen sollen“, erklärt der hochschulpolitische Sprecher der Linken, Jules El-Khathib. „Es lässt tief blicken, dass die angeblich erneuerten Liberalen die Freiheit und Eigenverantwortlichkeit von Studierenden für ihren Bildungsweg derart beschneiden. Studierende zu zwingen, ihre Zeit wie in der Schule abzusitzen, ist grober Unfug.“







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