Neuerscheinungen Reise und Natur

09.07.22
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Caroline Rolka/ Torsten Volkmann: Handbuch der Denkmalpflege, Ulmer, Stuttgart 2022, ISBN: 978-3-8001-3377-2, 120 EURO (D)

Dieses Buch knüpft an das 1985 erschienene Werk von Dieter Henneba „Gartendenkmalpflege – Grundlagen zur Erhaltung historischer Gärten und Grünanlagen“ an. Die seit dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse, neue Anforderungen zur Methodik und zur Praxis sowie veränderte klimatische, soziale und ökologischen Rahmenbedingungen werden von verschiedenen Fachleuten anhand zahlreicher Beispiele, Tabellen, Zeichnungen und Abbildungen erläutert. Es behandelt zudem Hinweise zum gartenkulturellen Erbe.

Im ersten Kapitel gibt es einen Überblick über die auf entsprechenden Entstehungs- und Erhaltungsgründen basierenden Gartenvorstellungen in ihren wichtigsten Entwicklungslinien und den damit verbundenen gestalterischen Umgang mit einzelnen Gartenelementen. Damit werden auch Einzelperspektiven zur Annäherung an das Thema Garten aufgezeigt.

Danach geht es um juristische Regelungen. Internationale Vorgaben, die Vereinbarungen europäischer und internationaler Organisationen, im nationalen Rahmen als verfassungsrechtliches Schutzgut, Denkmalschutzrecht und tangierende Gesetzgebungen. Die Verkehrssicherheit bezieht sich auf alle Elemente eines Gartens oder Parks sowohl bei der Vegetationsausstattung als auch bei der Erschließung von Wegen oder anderer baulicher Ausstattungen.

Danach wird die Inventarisierung angesprochen, sie beschreibt ein Objekt auf Grundlage von Fakten und durch Vergleiche mit anderen Objekten oder stilistischen Strömungen, um eine sachliche Interpretation und Bewertung zu erreichen. Nach den historischen Grundlagen werden die Denkmalgattungen, die gesetzlichen Grundlagen und die Methodik vorgestellt.

Die Bestandserfassung und Dokumentation dienen als Grundlage für weitere Bestandsforschungen, Planungen sowie zur maßnahmenbegleitenden Dokumentation ihres Zustandes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die einzelnen Bausteine werden im vierten Kapitel angesprochen.

Anschließend geht es um die Methodik. Schwerpunkte sind die gartendenkmalpflegerische Zielplanung, die denkmaltheoretischen Planungsansätze zur Sicherung des Originalbestandes und der Schutz der historischen Kulturlandschaft.

Verschiedene landschaftsarchitektonische Planungsstrategien werden danach skizziert. Die Objektplanung in der Gartendenkmalpflege und ihre Verankerung in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, die Anpassung des Gartendenkmals an heutige Anforderungen und Rahmenbedingungen, die Pflege historischer Gärten und die touristische Nutzung historisch wertvoller Gärten und Parks in der Balance von Substanzschutz und Marketing oder wirtschaftlichen Nutzungsansprüchen.

Gartendenkmalpflege als Disziplin gibt es erst seit den 1960er/1970er Jahren und hat sich dann erst institutionalisiert. Der Weg wird im nächsten Kapitel beschrieben, es werden auch die Verwaltungsstrukturen der Bundesländer, die Aufgaben des Denkmalschutzes und der Unteren Denkmalschutzbehörden, die Aufgaben der Gartendenkmalpflege und der Referate der Landesdenkmalämter sowie der Denkmaleigentümer und anderer Organisationen.

Zum Abschluss werden die aktuellen Einflüsse auf historische Gärten wie die Auswirkungen klimatischer Veränderungen, Vitalität und Gesundheit von Bäumen, Konfliktpotential mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und Windenergienanlagen und den Konsens zwischen den verschiedenen Beteiligten an der Gartendenkmalpflege.

Im Serviceteil gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis, die Bildquellen und ein Register.

Das Handbuch richtet sich an Vertreter*innen von Verbänden, Landschaftsarchitekt*innen, Architekt*innen, Vertreter*innen von Denkmalbehörden, Eigentümer*innen, Student*innen und Dozent*innen. Es wird ein guter Mix zwischen Theorie, Methodik und Praxis gefunden. Die jeweiligen Beiträge sind von hoher Qualität und bieten einen guten Einstieg in die jeweilige Thematik. Inwieweit digitale Medien und weitere Technisierung in der nahen Zukunft zum Beispiel bei der Inventarisierung eine größere Rolle spielen wird, wird nur in Ansätzen beantwortet.

 

Buch 2

Regina Stahl/Brita Sönnichsen: Sylt mit Stil, Callwey, München 2022, ISBN: 978-3-7667-2562-2, 45 EURO (D)

Regina Stahl gibt nach ihrem Bestseller „Zu Gast auf Sylt“ ihr neues Buch über die beliebte Urlaubsinsel heraus. Diesmal geht es um ausgewählte Bewohner*innen der Insel, die in diesem Buch ihre Türen und Tore öffnen und ganz private Einblicke in ihre Häuser und Gärten gewähren. Eines haben sie alle gemeinsam: Die Liebe zu Sylt und Vielfalt und Stilgefühl. Wissenswertes und Geheimtipps zu den beliebtesten Spots und Bezugsadressen der Insel gibt es zusätzlich.

Die Bewohner*innen und ihre Häuser werden in einzelnen Kapiteln vorgestellt. So wie das Ehepaar Lammert, das ursprünglich aus Mülheim stammt, und im Winter regelmäßig auf Sylt Urlaub machten. Per Zufall kauften sie sich ihr eigenes Domizil mit einem Blick von der Terrasse auf das Wattenmeer. Oder ein Hamburger Galeristenpaar, das in Kampen zuerst ein Ladengeschäft für Kunst eröffneten und 2005 ein Haus aus dem Jahre 1904 kauften. Eines der Räume ist das Nolde-Zimmer, wo sie gerne ein festlichen Dinner veranstalten.

Als ein Unternehmer aus Niedersachsen auf der Insel seine Frau kennenlernte, fanden sie erst nach mehreren Zwischenstation ihr Traumhaus mit einem Panoramablick über die Heide. Dieses Haus wurde nach Kriterien alter Friesenhäuser konzipiert.

Im Text geht es um die Biografie der Bewohner*innen, ihre Beziehung zu Sylt, ihre Domizilsuche, Haus, Einrichtung, Garten und den individuelle Geschmack. Es geben mehrere Fotos der Immobilie von außen, der Inneneinrichtung oder den Blick auf die Umgebung. Dies wird von der Fotografin Brita Sönnichsen gut in Szene gesetzt.

Zum Abschluss gibt es noch Tipps zum Beispiel zum Lieblingsrestaurant, Lieblingsfahrradtour, Lieblingspflanzen, Lieblingsrezept mit Zubereitung oder ein typisches Sylter Frühstück.

Anschließend folgen verschiedene Interviews mit Sylter „Profis“: der Flensburger Architekt Hellwig Hofmann, der seit Mitte der 1970er Jahre Häuser auf Sylt mit modernen Ansprüchen aber auch nach traditionellen friesischen Werten baut oder restauriert, der Innenarchitekt Hans-Jörg Graubner, der historische Sylter Häuser restauriert oder der Geschäftsinhaber Jörn Radzuweit von der Antiquitätengalerie Sylt Antik mit erlesenen Interieur-Accessoires. Der Sylter Immobilienmakler gibt Tipps für potentielle Käufer*innen und und der Geschäftsinhaber Lars Mylin aus List, der hochwertige Vintage-Waren vertreibt.

Dies sind individuell verschiedene Wohnanlagen, die meist den Charakter der Besitzer*innen verkörpert. Hier wird ein nachhaltiger Einblick gewährt: Neben Grundstück, verschiedene Häusertypen und der Blick auf die Natur und das Meer Einige Fotos sind auf Doppelseiten gedruckt, was einen breiten Blickwinkel zulässt und Details vor Augen führt. De Aufbau von Texten und Bildern ergeben eine gute Einheit.

Buch 3

Anton Braun/Antje Großwendt: Schottland. Orkney, Hebriden, Shetland, 15., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Know how Verlag, Bielefeld 2022, ISBN: 978-3-8317-3540-2, 24,90 EURO (D)

Dieser aktuelle Reiseführer über Schottland beginnt mit einem Verzeichnis der Wanderungen, einem Kartenverzeichnis und Hinweisen zur Benutzung. Die Regionen werden dann in einer Übersichtskarte vorgestellt. Danach werden fünf Routen für eine Reise durch Schottland vorgeschlagen, die sich modular miteinander verbinden lassen. Lohnenswerte Ziele über das Jahr verteilt folgen dann. Anschließend werden jeweils fünf historische Klöster, fünf Orte, an denen Steine sprechen, fünf Tiere, die Schottland ausmachen und fünf schöne Inseln präsentiert.

Dann folgen die einzelnen Regionen, die immer mit einem Überblick eingeleitet werden: Borders, Dumfries und Galloway, Strathclyde und Glasgow, Luthian und Edinburgh, Central und Fife, Tayside, Gramplan und Aberdeen, das zentrale Hochland, der Norden und Nordwesten, Arran und die Inneren Hebriden, die Äußeren Hebriden, Orkney und Shetland.

Ferner werden Reisetipps von A bis Z mit bestimmten Schwerpunkten dargestellt. Ein längeres Kapitel über Land und Leute mit Geografie, Geologie, Klima, Flora und Fauna, Umwelt, Geschichte, Politik, Staat, Wirtschaft, Bevölkerung, Religion, Traditionen und Bräuche, Architektur, Literatur, Malerei und Musik schließt sich dem an.

Im Anhang gibt es noch Literaturtipps, einen kleinen Sprachführer, ein Register und die Vorstellung der Autoren mit E-Mail-Adresse.

Auf Kulinarik wird speziell bei den praktischen Reisetipps eingegangen. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, GPS-Tracks zu den vorgeschlagenen Wanderungen herunterzuladen. Die Wanderungen enthalten eine kurze Beschreibung mitsamt Höhenmetern, Dauer und Länge der Strecke.

Der Reiseführer ist ausführlich, strukturiert und besondere Tipps werden farblich hervorgehoben. Überraschend wenig gibt es über Whisky, eine Liste von empfehlenswerten Destillerien mit Besichtigung und Tasting oder verschiedene Marken. Dagegen sind die Inseln sehr ausführlich und detailliert beschrieben. Der Reiseführer bietet insgesamt viel zu Sport, Wandern, Landschaft, Natur und Bergwelt.


Buch 4

Ronja C. Kolls: Die 100 besten Rezepte der besten Foodblogger, Callwey, München 2022, ISBN: 978-3-7667-2579-0, 39,90 EURO (D)

100 bunt gemischte Wohlfühlrezepte aus den Küchen angesagter Foodblogger*nnen führen einmal quer durch die vielseitige Kochlandschaft. Gemeinsam mit rezeptebuch.com hat der Callwey Verlag nun zum zweiten Mal einen Award für Foodblogger*innen ausgerufen, der die besten Rezepte des Jahres auszeichnet und hier vorstellt.

Nach einem kurzen Vorwort werden die Rezepte vorgestellt. Diese beginnen mit den Vorspeisen, die noch in verschiedene Kategorien unterteilt sind. Zunächst werden Salate wie Thai-Gurkensalat mit Mango und Erdnüssen und Suppen wie kalte Radieschensuppe mit Buttermilch behandelt. Es folgen Snacks wie Sommerrollen mit Erdnuss-Sauce und Brunchkreationen wie Rühli-Haferflocken.

Weiter geht es mit den Hauptspeisen, beginnend mit vegetarischen und veganen Rezepten wie gebratener Spargel mit Tomaten und Burrata. Weiter geht es mit Fisch und Meeresfrüchten wie Tagliatelle mit Lachs in cremiger Limettensauce und Fleisch wie indisches Chicken-Korma mit Zucchini.

Die Desserts sind sehr ausführlich gehalten und beginnen mit Gebäck wie Johannisbeer-Streusel-Taler und Süßspeisen wie Zwetschgenmarmelade. Kuchen wie San-Sebastian-Käsekuchen, Muffins wie saftige Apfelmuffins und Torten wie Pfirsich-Melba-Torte werden danach vorgestellt.

Drinks und Getränke wie Rhabarber-Erdbeer-Sirup und warmer Apfelkuchen-Smoothie runden dann die Rezepte ab.

Die Rezepte werden auf zwei Seiten präsentiert. Auf der einen Seite ein Bild des fertigen Gerichtes, auf der anderen Seite die Zutatenliste und der Zubereitungsvorgang mitsamt Dauer und Schwierigkeitsgrad. Unten stellt sich selbst der/die Blogger(in) kurz vor.

Anschließend werden neun Produkte des Jahres wie Kikari-Eirlikör, Ritus Smart Cooker oder Likemeat Chicken aus Soja präsentiert. Die meisten davon aus der BRD, aber auch aus anderen Ländern. Zuerst gibt es ein Bild des Produktes, dann folgen ein Vorstellungstext und Produktinformationen mit Adressen und Links.

Im Anhang finden sich ein Zutatenregister und ein Verzeichnis der Blogger mit Blogadressen.

Die ausgewählte Rezepte decken die gesamte Bandbreite des kulinarischen Spektrums ab: vegan, vegetarisch, Fisch und Fleisch. Das Buch ist sinnlich und ästhetisch gut gestaltet, über die Kriterien der Auswahl der besten Foodblogger*innen wird leider nichts berichtet. Das Buch neben Inspirationen für die eigene Küche gibt auch die Möglichkeit, bislang unbekannte Foodblogger*innen und deren Gesamtheit an Rezepten kennenzulernen.

 

Buch 5

Barbara und Hans Otzen: Holland. Die Westküste, 9., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage, Know how Verlag, Bielefeld 2022, ISBN: 978-3-8317-3570-9, 17,90 EURO (D)

Dieser Reiseführer ist für das individuelle Entdecken von Holland Westküste konzipiert. Neben touristischen Höhepunkten werden auch kleinere Entdeckungen aller Art vorgestellt.

Er beginnt mit einem Kartenverzeichnis, einem kleinen Steckbrief der Niederlande und Hinweisen zur Benutzung. Danach werden die Regionen im Überblick vorgestellt, dem folgen fünf vorgeschlagene Reiserouten von unterschiedlicher Dauer. Ein Kalender stellt danach die besten Ziele und Aktivitäten durch das Jahr zusammen.

Anschließend werden jeweils 10 reizvolle Küstenorte, fünf schöne Dünen und Strände und fünf Mal Naturschutz an der Küste präsentiert.

Danach gibt es eine Einteilung in die drei großen Regionen der Westküste. Zuerst wird Noord Holland mit der Insel Texel, Alkmaar, Zandvoort und Amsterdam behandelt. Danach werden Destinationen in Zuid Holland mit Katwijk, Den Haag, Scheveningen, Delft, Rotterdam oder Gouda vorgestellt. Es folgt Zeeland mit Domburg, Middelburg, Cadzand oder Kamperland.

Alphabetisch sortierte Reisetipps werden dann thematisiert, bevor Geografie, Küsten- und Naturschutz, Küstenklima, Flora und Fauna, eine kleine Geschichte der Niederlande, Architektur, Kunst sowie Literatur vorgestellt werden. Kulinarik und Brauchtum werden nicht speziell behandelt, sondern tauchen quer durch das Buch auf.

Im Anhang gibt es Literaturtipps mit Kartentipps, einen kleinen Sprachführer, ein Register und Informationen über die Autor*innen.

Der Reiseführer ist sehr detailliert, zu vielen kleineren oder nicht so bekannten Orten außerhalb der Metropolen Amsterdam und Rotterdam, die nur kurz angesprochen werden, wird viel Wissenswertes geschrieben. Dies wird mit vielen Karten angereichert, spezielle Tipps für Aktivitäten mit Kindern gibt es reichlich.

Er eignet sich vor allem für Städteurlauber*innen mit etwas mehr Zeit, die Kultur und regionale Hintergründe interessieren. Für Personen, die mal kurz über das Wochenende an die Nordsee fahren wollen, ist er zu umfangreich.


Buch 6

Nina Stögmüller/Robert Versic: Märchenhafte Kraftplätze. Wandern im Salzkammergut, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, ISBN: 978-3-7025-1043-5, 24,90 EURO (D)

Auf insgesamt 25 Wanderungen veranschaulichen die Autor*innen ausgewählte Kraftplätze im Salzkammergut. Wissenswerte Informationen rund um die Kraftplätze geben Einblicke in frühere Zeiten in Form von Sagen und Legenden. Es werden auch persönliche Erfahrungen der Autor*innen gegeben, die Anregungen zur eigenen Kraftplatzsuche geben.

In der vorderen und hinteren Innenseiten gibt es geografische Karten mit den eingezeichneten Routen und Informationen über die Autor*innen.

Die Wanderrouten werden unterteilt nach vier Bezirken (Gmunden, Liezen, Salzburg-Umgebung, Vöcklabruck) in einzelnen Unterkapiteln vorgestellt.

Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn der jeweiligen Tour angegeben, ebenso der Charakter der Wanderung. Die einzelnen Touren, meist Rundtouren, werden anhand detaillierter Wegbeschreibungen, Karten und Höhenprofile dargestellt. Die dortige Beschilderung der Routen wird mit sehr gut angegeben, zu Beginn der Tour wird auf diese Markierungen hingewiesen. Zusätzlich gibt es eine geografische Karte und eine detaillierte Wegbeschreibung als Text. Die meisten Ausgangspunkte sind auch gut mit ÖPNV zu erreichen. Einige Farbbilder geben visuelle Eindrücke.

Es geben immer Angaben zu Tourismus-Informationen, Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten auf dem Weg oder der näheren Umgebung. Am Ende finden sich immer persönliche Kraftplatzerfahrungen der Autor*innen. Dabei wird die Beschreibung der Erfahrungen mit Geschichten, Legenden oder Sagen kombiniert und mit eigenen dazu geschriebenen Märchen vervollständigt.

Danach folgen anhand von Stichpunkten nähere Informationen rund um die Kraftplätze von Durchschlupfsteinen bis hin zu Wallfahrtsorten. Ein kurzes Literaturverzeichnis rundet das Buch ab.

Das Wandern wird hier mit einem bestimmten Motiv erweitert: Kraftplätze, die den Wandernden Energie geben, sinnliche oder ästhetische Erfahrungen vermitteln, religiöse oder spirituelle Orte, versteckte Höhlen, besondere Naturschauspiele werden hier genau vorgestellt. Das Buch kommt zwar ohne GPS-Daten aus, das Auffinden der Route und der Plätze sollte aber auch durch die vielen Hilfen im Buch machbar sein. Gut ist, dass auf mögliche Gefahren bzw. Trittsicherheit extra in den Kapiteln hingewiesen wird.








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