Jingle Bells


Bildmontage: HF

24.12.17
KulturKultur, Soziales 

 

Text: Ingrid Vogel

Jingle bells, jingle bells - läuten laut Alarm,

denn der Graben wächst rasant - zwischen Reich und Arm.

Jingle bells, jingle bells - mahnen weit und breit.

Viele leiden Not und Harm - grad in der Weihnachtszeit.

 

Die Mauern reißt nieder. Asyl ist Menschenrecht.

Der Mensch, der ist dein Bruder. Der Mensch ist nicht dein Knecht.

Der Mensch braucht keine Waffen, stattdessen Milch und Reis.

Natur, die woll'n wir schützen - vom Urwald bis zum Eis.

 

Kommt, macht mit! Kommt, macht mit! Kämpft für eine Welt,

für Fairness und Gerechtigkeit - wo kein Hunger quält.

Kommt, macht mit! Kommt, macht mit! Es ist noch nicht zu spät

für eine Welt, wo Liebe zählt und Solidarität.

 

Der Traum von einer Welt, so ganz ohne "Atom"!

Die Bomben werden abgeschafft, weil sie den Mensch bedroh'n.

Der Traum von einer Welt, so ganz ohne "Atom"!

Mit Wasser, Wind und Sonnenkraft erzeugen wir den Strom.

 

Kommt, macht mit! Für Cattenom, Tihange und auch Doel,

gemeinsam nur erreichen wir die Abschaltung ganz schnell.

Kommt, macht mit! Kommt macht mit! Kämpft für das Klimaziel!

Denn gemeinsam sind wir stark, und wir erreichen viel.

 

Der Traum von einer Welt, wo nur der Mensch was zählt,

wo Krieg und Hass vergessen sind, und keinem etwas fehlt!

Der Traum von einer Welt, von Gier und Hass befreit,

wo jeder solidarisch fühlt - mit andern Menschen teilt.

 

Dann feiern wir das Fest der Heiterkeit,

Kinderlachen und Gesang begleiten uns dabei.

Jingle bells, jingle bells - sind ein Neubeginn,

und das Weihnachtsfest hat dann endlich seinen Sinn.

 

 







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