Lesung und Musik im Schloss Ritzebüttel mit Autor und Komponist Mathias Christian Kosel

05.08.20
KulturKultur, Antifaschismus, Niedersachsen, News 

 

Von Stadt Cuxhaven

"Das Lied der Amsel" ist der erste Roman von Mathias Christian Kosel und erzählt von der verbotenen Liebe einer sechzehnjährigen Schülerin zu einem jüdischen Waisenjungen - vor dem Hintergrund des sich unaufhaltsam wandelnden Deutschlands in einer Kleinstadt an der Nordsee-Küste ein Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Es ist zugleich eine Geschichte über Familie und Tradition, über die verborgene Seele der Natur und die unerschöpfliche Kraft der Musik.

Mathias Christian Kosel ist Autor, Komponist, Steinway-Artist und Dirigent. Seine Lesung wird musikalisch unterstützt von Emanuel Meshvinski. Beide sind am Donnerstag, 20. August, um 19.30 Uhr im Schloss Ritzebüttel zu Gast.

Lassen Sie sich diesen Geheimtipp nicht entgehen und sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten für diesen Abend: Vorverkauf in der Kulturinformation, Schlossgarten 4, Telefon (0 47 21) 6 22 13 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr, Dienstag bis Freitag von 15 von 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 13 Uhr) sowie online unter www.cuxhaven.de/tickets. Eventuelle Restkarten sind am Veranstaltungsabend ab 18.30 Uhr an der Abendkasse im Schloss Ritzebüttel, Telefon (0 47 21) 72 18 12 erhältlich.

Zu den Personen:

Mathias Christian Kosel wurde in Hamburg geboren, wuchs aber bei seinen Großeltern in Cuxhaven auf. Er studierte nach seinem Abitur zunächst Malerei, wechselte dann aber zur Musik mit den Fächern Komposition, Dirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Nach seinem Diplom wurde er Solo-Repetitor und Assistent an der Hamburgischen Staatsoper, Pianist bei ZDF und WDR sowie beim Schleswig-Holstein-Festival. 1986 gründete er das erste Crossover-Orchester Deutschlands. Nebenbei schrieb er Kurzgeschichten und Gedichte, verfasste musik-philosophische Essays für die Schopenhauer-Gesellschaft und hielt darüber Vorträge in Frankfurt, Hamburg und München. Er war Chorleiter und Musikalischer Leiter des Hamburger Operettenhauses, der Komödie im Bayerischen Hof München, des E.T.A.- Hoffmann-Theaters Bamberg, Oberspielleiter der Hamburger Kammerspiele, Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin und langjähriger Intendant eines norddeutschen Musikfestivals.

Emanuel Meshvinski, geboren 2002 in Hamburg, erhielt mit vier Jahren seinen ersten Geigenunterricht und wurde im Alter von 13 Jahren an der Musikhochschule Köln als Jungstudent im Fach Viola angenommen. Gemeinsam mit seinen Eltern spielte er zahlreiche Konzerte auf der ganzen Welt, so beispielsweise in Südafrika, USA und auf Zypern. Mittlerweile studiert Emanuel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und spielt in Konzerten des im Jahre 2018 von seinen Eltern gegründeten Ensembles "Jewish Chamber Orchestra Hamburg" mit.







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