Die Richtung der EU muss grundsätzlich geändert werden

13.12.19
InternationalesInternationales, Politik, News 

 

Zu den ersten Ergebnissen der britischen Unterhauswahl erklärt Jörg Schindler, Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE:

Wer glaubt, die Europäische Union über Konkurrenz der Standorte attraktiv zu machen, statt über gemeinsame soziale Standards, hat mit Boris Johnson und dem nun vermutlich unvermeidlichen Brexit den dazu gehörigen nationalen Irrsinn und die Borniertheit bekommen, die diese Politik auf die Spitze treibt.

Wir wollen das Auseinandertreiben der EU verhindern. Deshalb muss die Richtung der EU grundsätzlich geändert werden: für ein attraktives Europa der sozialen und demokratischen Rechte, nicht wirtschaftsliberaler "Grundfreiheiten".







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