Klimaschutz ist machbar – oekom fordert die Verlagsbranche zur Teilnahme am Klimastreik auf


Graphik: Oekom-Verlag

17.09.19
UmweltUmwelt, Kultur, Bewegungen, TopNews 

 

Von Oekom Verlag

Am 20.09.2019 stellt der oekom verlag seine Arbeit ein und beteiligt sich am globalen Klimastreik. Als Mitglied der Initiative Entrepreneurs For Future > unterstützt oekom Fridays For Future > und fordert die Verlagsbranche dazu auf, mehr Verantwortung beim Klimaschutz zu übernehmen.

»Es ist beeindruckend, wie es die Schülerinnen und Schüler mit Engagement und einer selbst organisierten Kampagne geschafft haben, das Klimathema in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ganz oben auf die Agenda zu heben«, sagt oekom-Gründer und -Verleger Jacob Radloff, der sich selbst in seiner Jugend voll und ganz dem Thema Umweltschutz verschrieb und dafür sogar das Abi sausen ließ. »Ich finde es eminent wichtig, dass alle gesellschaftlichen Gruppen und insbesondere die Unternehmen und Verlage sich dazu bekennen, dass wir jetzt handeln müssen. Als Verleger begrüße ich daher ausdrücklich die Teilnahme auch anderer Branchenvertreterinnen und -vertreter am Klimastreik«.

Als führender Verlag für Umwelt und Nachhaltigkeit setzt sich oekom nicht nur publizistisch, sondern auch als Unternehmen für den Klimaschutz ein – und das bereits seit der Verlagsgründung vor 30 Jahren. Denn auch im Verlagswesen gibt es wirksame Stellschrauben für mehr Klima- und Artenschutz. Die Ausstattung und Produktion aller Publikationen unterliegen hohen ökologischen Standards: oekom verwendet überwiegend mit Blauem Engel zertifiziertes Recyclingpapier, kompensiert seit 2008 all seine CO2-Emissionen und arbeitet gezielt mit umweltfreundlich-wirtschaftenden Druckereien zusammen. Dadurch vermeidet der Verlag bei der Herstellung seiner Bücher und Zeitschriften gut ein Viertel der klimaschädigenden Emissionen.

Infos zum nachhaltigen Publizieren: www.oekom.de/nachhaltiger-verlag >







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