Vertuschungspolitik führt in die nukleare Katastrophe


Bildmontage: HF

05.09.13
UmweltUmwelt, Wirtschaft, Internationales, TopNews 

 

von Reinhold Schramm

»Kommentar Fukushima. Kultur des Weg- sehens. Zu lange ließ Japans Regierung Tepco sein eigenes Atomdesaster aufräu- men.
Das Versagen zeigt, wie eine Vertuschungs- politik in die Katastrophe führt.«

(Vgl. Tageszeitung)

Keine Verschwörungsideologie und analoge Spinnereien – und auch keine Utopie!

Demnächst, durchaus auch eine mögliche Überlebensnotwendigkeit für die Bevöl- kerung Japans:

  • Umsiedlung der japanischen Bevölkerung nach Australien; vor allem Mütter und Kinder.
  • Stilllegung aller japanischen Atomkraftwerke, ebenso weltweit, auch in China, Frankreich, Großbritannien, USA, Russland, Korea, Türkei, Saudi-Arabien etc.
  • territoriale Sanierung Japans (und darüber hinaus) durch internationale wissen- schaftlich-technische Experten und ohne Kostenbegrenzung nach oben...
  • entschädigungslose Enteignung der (Betriebs-)Vermögen und Privatvermögen der Vorstände und Aufsichtsräte, der beteiligten Aktiengesellschaften und Aktionäre (-ohne Begrenzung-) der beteiligten Atomindustrien, Energie- und (Metall-, Maschinenbau-, Uran-)Rohstoffkonzerne etc. Einsatz der freiwerdenden finanz- iellen und technischen Mittel, für die Sanierung der Folgen der Atompolitik und der Nutzung der Atomenergie ... Persönliche Haftung aller beteiligten PolitikerInnen (aus Privatvermögen und Pensionsansprüchen) - ohne Begrenzung nach oben!

Vgl.: Kommentar Fukushima: Kultur des Wegsehens - taz.de
www.taz.de/Kommentar-Fukushima/!123097


VON: REINHOLD SCHRAMM






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