Tote Fische: Stadt und Landkreis Cuxhaven schalten Umweltministerium ein

23.06.20
UmweltUmwelt, Niedersachsen, News 

 

Von Stadt Cuxhaven

An mehreren Orten an der deutschen Nordseeküste werden seit einigen Tagen vermehrt tote Fische gefunden. Dazu zählen unter anderem auch Cuxhaven und Otterndorf. Neben Maifischen und Heringen im Flutsaum wurden auch Aale und ein (fast) ausgewachsener Stör angeschwemmt. Gemeinsam haben Landkreis und die Stadt Cuxhaven bereits das Umweltministerium über diese Vorfälle informiert. Sie fordern eine umgehende Ursachenerforschung.

In den sozialen Netzwerken nehmen die Gerüchte indes zu. "An Spekulationen möchten und werden wir uns nicht beteiligen", betont Oberbürgermeister Uwe Santjer. Daher haben die Verantwortlichen aus der Stadt und dem Landkreis bereits Kontakt mit dem Umweltministerium sowie den Experten vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und weiteren Institutionen aufgenommen, die allesamt an einer schnellen Aufklärung der Ursache arbeiten.







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