Weltvegetariertag 2017: Das Tierrechtskochbuch wird 18


Bild: Maqi

30.09.17
UmweltUmwelt, Bewegungen 

 

Von Maqi

Am 1. Oktober ist Weltvegetarierertag. Dazu heißt es in der Presse, die Zahl der Vegetarier nähme immer mehr zu. Und das, obwohl nun dank der Aufklärung durch Tierrechtsaktivisten seit Jahren hinlänglich bekannt sein müsste, was Vegetarier anrichten - Mord an Hühnern, Rindern usw.

Diese Vegetarier - darunter auch zahlreiche Pseudoveganer - sind dies also offenbar nur aus egoistischen (v.a. gesundheitlichen) Gründen, denn andernfalls würden sie vegan.

Wie die Zahl der Vegetarier nimmt auch die Diffamierung der Veganer immer mehr zu. Ein aktuelles Beispiel zeigte sich im Zusammenhang mit dem Verbot, Milch Milch zu nennen, wenn diese nicht aus "Eutersekretion" stammt.

Währenddessen wird das <="" a="">Tierrechtskochbuch, die wohl erste derartige Website zumindest im deutschsprachigen Raum, und immer noch mit dem Alleinstellungsmerkmal der damit zusammenhängenden Aufklärung in Sachen Speziesismus, die weit über vegane Rezepte hinausgeht, in diesem Jahr sozusagen volljährig. Anlässlich des 18. Geburtstags gibt es einen Relaunch sowie eine Bildkampagne, die satirisch die Mythen von veganer "Ersatznahrung" aufspießt und etwa Kiwis als "Eiersatz", Möhren als "Würstchenersatz" präsentiert.

Das Tierrechtskochbuch ist eines der ältesten Projekte der Tierrechtsinitiative Maqi.



Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus
setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.







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