BBU fordert: AKW Cattenom endlich stilllegen!


Bildmontage: HF

18.10.17
UmweltUmwelt, Internationales, Bewegungen 

 

Von BBU

Anlässlich der aktuellen Katastrophenschutzübung beim Atomkraftwerk Cattenom in Frankreich hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die sofortige Stilllegung aller Reaktorblöcke des schon lange umstrittenen Atomkraftwerkes in der Nähe der französisch-deutschen Grenze gefordert.

Die Katastrophenschutzübung hat heute, 17. Oktober 2017, begonnen. In der Vergangen­heit gab es immer wieder Störfälle im AKW Cattenom.

BBU-Vorstandsmitglied Udo Buch­holz betont, dass der Weiterbetrieb des AKW unverantwortlich ist. „Alle Reaktorblöcke in Cattenom müssen stillgelegt werden, bevor es in Cattenom zu einer Katastrophe mit internationalen Ausmaßen kommt“, so Buchholz. Der BBU weist zudem darauf hin, dass beim Weiterbetrieb der Reaktoren in Cattenom auch weiterhin Atommüll anfällt, für den es keine sicheren Lagermöglichkeiten gibt.

Grundsätzlich fordert der international engagierte BBU die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke und Atomfabriken.

Das AKW Cattenom gehört zur Kundschaft der umstrittenen Brennelementefabrik in Lingen (Niedersachsen). Die Anti-Atomkraft-Bewegung fordert mit Nachdruck, dass die Bundesregierung die Exporte von Brennstäben aus Lingen unterbindet – rechtlich wäre das möglich:

https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/bundesregierung-muss-brennstoffliefe.html

Informationen zu der Katastrophenschutzübung und zu den Gefahren des AKW

Cattenom:

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/katastrophenuebung_cattenom102.html

 

https://www.facebook.com/CattenomNonMerci/







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