linksjugend ['solid] erkämpft Klimagerechtigkeit!

06.11.17
UmweltUmwelt, Bewegungen, NRW, News 

 

Von linksjugend solid

Am Wochenende hat die die Umweltbewegung in Bonn, Nordrhein-Westfalen, 25.000 Menschen auf die Straße gebracht um ein deutliches Zeichen für Klimagerechtigkeit zu setzen.
Hintergrund der Proteste ist die am Montag stattfindende UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn, Nordrhein-Westfalen. Diese wird über die Zukunft unseres Klimas entscheiden. Die vorangegangenen Klimaabkommen wurden in der Vergangenheit nicht eingehalten. Dazu die Bundessprecherin der linksjugend ['solid] Sarah Rambatz: »Wir müssen uns unserer klimapolitischen Verantwortung bewusstwerden und endlich handeln, denn Deutschland wird
seine Klimaziele für 2020 bereits jetzt stark verfehlen!«
Der Klimawandel schreitet mit der steigenden Konzentration von CO? unmittelbar fort. Dazu der Bundessprecher Paul Gruber: »Der Großteil des CO? kommt durch Braunkohle in die Luft, deshalb brauchen wir den Kohleausstieg, jetzt!« Die Temperaturen steigen durch den erhöhten CO? Gehalt der Luft beständig an. Umweltforscher*innen prognostizieren mit dem Anstieg der Temperaturen das Schmelzen der Polarkappen und dem damit einhergehenden
drastischen Anstieg des Meeresspiegels. Davon betroffen werden Küstengebiete und Inseln.
In den aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen verständigten CDU, FDP und Grüne sich auf das Ziel der Einhaltung des Pariser Klimaabkommen. Dazu fordert Sarah Rambatz: »Die Grünen müssen sich behaupten, wenn sie bis 2030 den Kohleausstieg wollen. Die Einhaltung des gemeinsamen Klimaziels ist sonst nicht möglich.«







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