Das Urgetreide Einkorn


Foto: Jimmy Bulanik

30.09.17
UmweltUmwelt, Wirtschaft 

 

Von Jimmy Bulanik

Das Urgetreide wie Einkorn existiert seit zirka 9617 Jahren auf dem Globus. Der Ursprung liegt in Richtung des heutigen Irak. Einst war das Einkorn ein Hauptgetreide, welches "Ötzi" auf seinen Reisen mitgenommen hat, um sich davon zu ernähren. Durch die Völkerwanderung kam das wertvolle Urgetreide sukzessive nach Europa.

Der Charakter ist ein Spelzgetreide, dessen Körner von einer festen Hülle eingeschlossen ist.

Seit Jahren erleben wir das mittels gestiegener Bildung, demokratische Quellen des Wissens das Bedürfnis sich gesund und wertig zu ernähren um mit Lebensqualität so gut als möglich alt zu werden.

Die Rückbesinnung auf das Urgetreide ist eine Entwicklung in den qualitativen Bäckerei Betrieben.

Gesundheitlich sind sie vielfältig von Vorteil. Beispielsweise durch den hohen Anteil von Lutein (ein Beta - Carotin bzw. Provitamin A).

Dies ist förderlich für das Sehvermögen. So enthält Einkorn sechs bis zehnmal mehr Lutein in einer Vergleichbarkeit zum gegenwärtigen Weichweizen. Der hohe Gehalt an Gelbpigment ist bei Einkorn Mehl in Verbindung mit Wasser augenscheinlich erkennbar.

Ältere, als auch jüngere Menschen welche den Bildschirmen von Hochfrequenz Geräte im Alltag ausgesetzt sind, profitieren davon mit ihrer Lebensqualität. Auch hat Einkorn mehr Protein, Aminosäuren als auch Mineralstoffe wie z. B. Eisen, Zink, Selen als weißer Weizen. Ein hohes Maß an Vitamin E ist im Einkorn vorhanden.

Der Cholesterin wird bei Einkorn durch die natürliche Einnahme gesenkt. Die Kohlenhydrate im Einkorn sind langkettig. Sie halten bei gleicher Menge länger satt, während wenig Insulin ausgeschüttet werden muss 

Infolge dessen gibt es eine geringere Bildung an Säure im menschlichen Körper. Durch ein Urgetreide wie der Einkorn gewinnen mitunter jene Menschen Lebensqualität zurück, welche Gluten nicht gut tolerieren können. Auch Menschen mit einem empfindlichen Darm wie der Reizdarm kommen mit den Urgetreiden besser zurecht.

Gut Ding will Weile haben. So bedarf es mehr Zeit in der Verarbeitung der Urgetreide wie Einkorn. Im Durchschnitt liegt der Ertrag des Einkorn bei ungefähr 16 Tonnen pro Hektar. Daher ist jedes Korn etwas wertvolles. Der reine weiße Brotweizen ist auf Geschwindigkeit und Profit ausgelegt. Somit ist die Sensibilität für die Urgetreide mitunter eine weltanschauliche Frage, bewusste Entscheidung. Durch die Geduld wie der Teigruhe werden die FODMAP (eine Gruppe von Kohlenhydraten) vollständig abgebaut.

"Der Selbstachtung wie der Gesundheit den Vorzug geben, anstatt der Gier nach Profit" lautet  das Zitat von Jimmy Bulanik.

Daher bedarf es einer gesteigerten Nachfrage nach Urgetreide wie Einkorn, welches dadurch vermehrt zu einem gerechtfertigtem Preis angeboten werden wird. In Bio Geschäften wird das Urgetreide Einkorn bereits in Demeter Qualität angeboten, mit dem in Liebe und Muse Zuhause Brot, Brötchen oder Teig wie für Pizza, Flammkuchen hergestellt werden kann.

Trotz einer gesundheitsfördernde Ernährungsweise braucht ein Mensch genug körperliche Bewegung als Ausgleich.

Die Produktion gesunder Lebensmittel braucht Unterstützung mittels Anreizmechanismen wie staatliche Subventionen, als auch allgemein bekannten Informationen. Diese Subventionen sind besser angelegt, als die Ausgaben der Gemeinschaft zur medizinischen Behandlungen von Krankheiten.

Jimmy Bulanik

 







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