Inge Hannemann für die deutsche ‘Fabienne’

05.03.13
SozialesSoziales, NRW, Hamburg, TopNews 

 

von Soziales Zentrum Höxter e.V.

Wir möchten Euch bitten uns zu unterstützen, denn wir schlagen Inge Hannemann für die Deutsche Fabienne vor.

www.soziales-zentrum-hoexter.de/deutsche-fabienne-gesucht

Zusammen mit der Initiative für soziale Gerechtigkeit Gera ISG e.V. (Thomas Elstner)
www.bj-89.de/isg/index.php?action=fabienne

Auch über Facebook wird z.Z. schon großflächige Unterstützung geleistet.

Die Anhörung für Inge Hannemann wurde auf den 08.03.2013 verlegt. Allerdings ohne Rechtsbeistand des Personalrates.

Margit Marion Mädel
Vorsitzende
Soziales Zentrum Höxter e.V.
co Hermannstrasse 43
37671 Höxter

Notruf Hartz IV bei Zwangsumzügen und Hausbesuchen!

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Dienstags und  Donnerstags 13:00 bis 15:00 Uhr
05271 - 695188
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www.soziales-zentrum-hoexter.de
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Vorgesehener Maulkorb durch eine öffentliche Behörde?

Inge H., eine engagierte, offene und kritisierende Jobcenter-Mitarbeiterin hat nun eine Vorladung zu einer Anhörung durch die Stadt Hamburg, ihrem Arbeitgeber erhalten. H. fällt durch ihren kritischen Hartz IV-Blog auf:
www.altonabloggt.wordpress.com

Ihr Ziel: das Aufdecken von Missständen und das kämpfen für Menschenwürde nach dem Grundgesetz in den Jobcentern. Mit spitzer Feder, aber auch Sachlichkeit und guten Recherchen schreibt sie über das System in diesem Amt. Sie teilt öffentlich mit, dass sie nicht gegen die Bundesagentur für Arbeit kämpft, sondern für Etwas.
So für die Einhaltung der Grundgesetze innerhalb der Hartz Gesetze, für kompetente Mitarbeiter mit entsprechender Ausbildung sowie Empathie. Auch macht sie sich stark für die Abschaffung der Sanktionen und der Willkür in den Jobcentern. Sie deckt auf, sie klärt auf und sie stellt infrage. Aufgrund dessen hat sie nun eine Vorladung zur Anhörung erhalten. Insbesondere der letzte Satz veranlasst zu hinterfragen: „Über die Inhalte des Blogs und darüber, ob und wieweit Sie an diesen Inhalten in Zukunft festhalten oder davon abrücken möchte würden wir gern ein persönliches Gespräch mit Ihnen führen.“

Liegt hier ein versteckter Versuch der Einschränkung des Artikels 5 des Grundgesetzes der freien Meinungsäußerung vor?

Auch gibt zu denken, dass dieses Schreiben nur zwei Tage vor dem Termin ausgehändigt wurde. Ebenso gibt zu denken, dass der zuständige Personalrat bisher durch Passivität glänzt. Weiterhin gibt zu denken, dass sich die bisherige Begleitperson genau bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Hause befindet.

Unsere Aufgabe ist es, H. zu unterstützen und sie für die „Deutsche Fabienne gesucht“ vorzuschlagen. Dazu eignet sich die Website:
www.bj-89.de/isg/index.php?action=fabienne

Infos über Inge H. und besonders ihren „Brandbrief“ können hier gelesen werden:

altonabloggt.wordpress.com/2013/02/19/und-die-bundesagentur-fur-arbeit-schaut-zu/

Ihre Forderungen finden sich hier:

altonabloggt.wordpress.com/2012/11/03/eine-jobcenter-mitarbeiterin-fordert/  

*Originalgrafik von Armutsnetzwerk e.V.


VON: SOZIALES ZENTRUM HÖXTER E.V.






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