26 Jahre ´danach´
Freitag 13. Mai 2016
Debatte Debatte, Sozialismusdebatte, TopNews 

Von Klaus Horn

wäre es – folgend Reinhold Schramms „Der Krampf der bürgerlichen Professoren“ – doch einmal angebracht, ihre auffallend statistische Spuren etwas aufdeckend,  zu folgen.

Schaut man in das letzte statistische Taschenbuch der DDR 1988 dann wurden 1987 an 53 Universitäten und Hochschulen 132602 und an 237 Fachschulen noch einmal 158777 Studierende ausgebildet. Das wird nach Wissenschaftszweigen und Fachrichtungsgruppen detailiert aufgeschlüsse

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DDR im Rückblick. Fragen an die Ostdeutschen
Dienstag 10. Mai 2016
Debatte Debatte, Sozialismusdebatte, TopNews 

Von Reinhold Schramm

»Bildungschancen trotz Margot. DDR im Rückblick. Das sozialistische Bildungssystem war besser als der Ruf der Eisernen Lady!« Vgl. Freitag-Meinungsmedium*

Kommentar

Fragen.

Warum war das ostdeutsche Volks-Bildungssystem nicht ideologisch und bewussteinsmäßig stärker als jede (ost-westliche) Konsumerwartung? Warum konnte es die Ostdeutschen nicht an den (unvollkommenen) Realsozialismus bind

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Vor 50 Jahren: „Tauwetter“ in der Sowjetunion und die literarische Verarbeitung
Sonntag 08. Mai 2016
Kultur Kultur, Internationales, Sozialismusdebatte 

Von Michael Lausberg

Historische Einordnung

Die Tauwetter-Periode“ ab dem Frühling 1953 ist eine nach dem Tod Josef Stalins von der Sowjetunion ausgehende Periode der Auflockerung und größeren Freiheit der inneren Kultur in den Staaten des Warschauer-Paktes. Der Begriff geht auf Ilja Ehrenburgs Roman „Tauwetter“ „zurück.[1]

Auslöser für das Ende der stalinistischen Dogmen und den Beginn des Tauwetters war der Tod des Dikta

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Künstler in der DDR zwischen sozialistischem Realismus und Autonomie
Samstag 23. April 2016
Kultur Kultur, Sozialismusdebatte, TopNews 

Von Michael Lausberg

Die sowjetische Militäradministration SMAD hatte eine eigene Kulturabteilung, deren Leiter, der russische Literaturwissenschaftler Alexander Lwowitsch Dymschitz, die Richtlinien für die neue Kunst in die SBZ trug. Er betreute dabei die Wiederinstandsetzung und Wiedereröffnung von Theatern, Zusammenstellung von Spielplänen, Engagement von Schauspielern und vieles mehr. Auch an der Gründung der DEFA war er wesentlich beteiligt. Während er sich einerseits für

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COMMONS: Gemeinsam Besitzen
Montag 18. April 2016
Feminismus Feminismus, Sozialismusdebatte, Kultur 

THEMA: COMMONS

Von Anschläge, feministisches Magazin

Auch wenn die Kapitalismuskritik nach der Finanzkrise leider schnell wieder deutlich leiser wurde – der sogenannte nachhaltige Lifestyle boomt. Überall werden Alternativen zu einem wachstumsorientierten Wirtschaftsmodell gesucht: Carsharing, Community Gardening und Nachbarschaftsnetzwerke sind gerade en vogue.

Doch bei der Idee von Commons geht es nicht nur um den sinnvollen Umgang mit Resso

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Der Politiker Ernst Thälmann
Sonntag 17. April 2016
Debatte Debatte, Arbeiterbewegung, Sozialismusdebatte 

Von Reinhold Schramm

»Der Politiker hinter dem Mythos. Kommunismus. Von Stalin protegiert, von Hitler ermordet: So klar Ernst Thälmanns Rolle als Opfer des Faschismus ist, so ambivalent ist die als Vorsitzender der KPD. Eine Spurensuche.«

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Marcel Bois, Historiker.

Vgl. Freitag-Meinungsmedium*

Kommentar

Anmerkungen (nicht nur) zum bösen “Stalinisten“ Ernst Thälmann.

D

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Die kleine Welt der deutschen Werktätigen um 1916
Sonntag 10. April 2016
Debatte Debatte, Arbeiterbewegung, Sozialismusdebatte 

Von Reinhold Schramm

Wir sollten den ahistorischen Unfug unterlassen, wie die Behauptung, die „Spartakusgruppe als Initiatorin der Revolution“.

Bemerkungen zu Gerd Elvers „100 Jahre Revolution und die linke Geschichtskultur heute“. Siehe scharf-links am 07.04.16, unter: Sozialismusdebatte, Theorie.

Die große Mehrheit der kleinstädtischen Bevölkerung hatte nur eine rudimentäre Volkschule besucht, konnte schlecht lesen und schreiben. Un

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100 Jahre Revolution und die linke Geschichtskultur heute
Donnerstag 07. April 2016
TopNews TopNews, Sozialismusdebatte, Theorie 

von Gerd Elvers

Vor 100 Jahren 1916 hat Rosa Luxemburg mit der sogenannten Junius Broschüre „Die Krise der Sozialdemokratie“ die Revolution 1918 ideenkritisch eingeleitet. Ideenkritisch soll heißen, dass Rosa – obwohl durch die ständigen Gefängnisaufenthalte behindert – mit kritischer Verve, also kreativer Deutlichkeit und klaren Analysen die  offen chauvinistischen Kräfte des deutschen Reiches wie Aristokratie, Fürstenhäuser,  imperialistische Bourgeoisie f

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"1936"
Donnerstag 31. März 2016
Internationales Internationales, Antifaschismus, Sozialismusdebatte 

Der Spanische Bürgerkrieg als Auftakt des Großen Gemetzels

Von Karl Wild

Spanien, das ist für uns heute das Urlauberparadies, Sonne, Strand, Meer. Denkt man an das Jahr 1936, dann kommt einem vielleicht die große Inszenierung der Olympischen Spiele für den Führer in Berlin in den Sinn, Geschichtsbewanderten vielleicht auch das Jahr des Beginns der „Großen Säuberung“ im Sowjetreich; oder auch der Abschluss der Unterwerfung des unabhängigen Abessinien durch das

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Über Che Guevara
Donnerstag 31. März 2016
Internationales Internationales, Sozialismusdebatte, TopNews 

von Fidel Castro

[Ein Auszug:] bereitgestellt von Reinhold Schramm

Als Revolutionär und Kommunist besass er einen grenzenlosen Glauben an die moralischen Werte und das Gewissen der Menschen. Er bedachte, entwickelte und schrieb vieles. Ches Schriften, seine politische und revolutionäre Theorie werden für den revolutionären Prozess in Cuba und ganz Lateinamerika dauernden Wert besitzen. Wir zweifeln nicht daran, dass seine Ideen einen universe

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Der alte Irrweg der "Linken": Der Nationalstaat über alles?
Montag 28. März 2016
Debatte Debatte, Sozialismusdebatte, TopNews 

Von Siegfried Buttenmüller

Rosa Luxemburg hat bereits um 1900 formuliert wie mit der sogenannten "nationalen Frage" umzugehen ist. Leider sind Sozialisten, Sozialdemokraten und Linke dieser Linie nie gefolgt. Der Nationalismus wurde immer stärker und auch die "Linken" gaben und geben Kriegskredite und setzten sich für die jeweiligen Nationalstaaten ein, anstatt dafür den Kapitalismus in der Diktatur des Proletariates zu ersetzen. Das ganze endete in den Blutbädern des zwanzig

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Siegreicher Antikommunismus. Kubas verbaler Sozialismus war gestern
Donnerstag 24. März 2016
Internationales Internationales, Sozialismusdebatte, Debatte 

Von Reinhold Schramm

»Als Kehrseite von Privatisierung und Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung werden bereits neue soziale Ungleichheiten sichtbar. Die veränderten Beziehungen zu den USA und der EU werden sich auf den Reformprozess und das soziale Gefüge des Landes auswirken.« Vgl.*

»Meine Erfahrungen als DDR-Bürgerin hindern mich, die Kubaner besserwisserisch symbolisch zu warnen. Aber über den Tisch ziehen lassen, wie es so oft bei der “Übernahme we

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Che Guevara - sein Lebenslauf - gelesen von Gert Heidenreich
Sonntag 20. März 2016
Kultur Kultur, Sozialismusdebatte, TopNews 

Von Lorenza Wigand

Er ist eine politische Ikone des 20. Jahrhunderts: Che Guevara, der den Mythos des Revolutionärs wie kein anderer verkörpert. Der in Argentinien geborene Arzt und Guerillakämpfer stand für den Traum von sozialer Gerechtigkeit und für den Kampf gegen die Unterdrückung.

Elke Bader beleuchtet in "Che Guevara" (ET März 2016) seinen Weg an der Seite des kubanischen Revolutionsführers Fidel Castros bis zu seiner Exekution 1967.

 

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Sozialdemokratische Versöhnung der Gegensätze oder sozialialistische Revolution?
Samstag 12. März 2016
Debatte Debatte, Sozialismusdebatte, News 

Von Reinhold Schramm

»Die Andere Gesellschaft. Zweiter Teil der Beilage: Was kommt nach der „kriegskommunistischen Überformung der Geschlechterverhältnisse“?« Vgl. Freitag*

Erwiderung von @“CYCLIS TO 1", zu: Wie würden revolutionäre Frauen heute denken? Beispielsweise Clara Zetkin. Vgl. Kommentare*

CYCLIS TO 1: “Clara Zetkin spricht klare Worte, die hat ihren Lenin gelesen (➚Imperialismu

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Die Struktur der „ganzen alten Scheiße“ [0]
Freitag 11. März 2016
Feminismus Feminismus, Debatte, Sozialismusdebatte 

10 Thesen zum Verhältnis von Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus

Von TaP

Vom 29. bis 31. Januar fand in Berlin eine Jubiläumsveranstaltung aus Anlaß von „20 Jahre trend. Onlinezeitung statt. Bereits im Vorfeld hatte ich ein Papier zum Thema „Spezifität, Historizität und Materialität des Geschlechterverhältnissesbeigesteuert

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