Kontroversen über Fischerei - Eine NaO-Einführung + 11 Thesen


Bildmontage: HF

21.10.12
OrganisationsdebatteOrganisationsdebatte, TopNews 

 

von systemcrash und DGS_TaP

In letzter Zeit hat es im NAO-Prozess eine (heftige) Diskussion über verschiedene ORGANISATIONSMODELLE gegeben, darüber, wie der organisatorische Aufbau einer Neuen Antikapitalistischen Organisation vonstatten gehen soll.  Der wohl heftigste Umschlagpunkt - obwohl auch schon VORHER Differenzen erkennbar waren war der Artikel von Tino P. vom 1.10.2012 über "zwei verschiedene NAO-Konzepte" [1].

Im wesentlichen läuft dieser darauf hinaus, eine NAO auch für diejenigen, die meinen, dass sich die kapitalistische Produktionsweise (auch) OHNE revolutionären Bruch überwinden lasse, zu öffnen. Diese Position wird "mit leichten Nuancen" auch von der isl und (inzwischen leider) auch von Teilen der SIB (wie M. Schilwa [2]) vertreten. Etwas Ähnliches vertritt mittlerweile auch die GAM, die sich allerdings ein "revolutionäres" Hintertürchen in Form ihres "Gleichzeitigkeitsmodells" [3] und ihres Berufens auf ihr eigenes revolutionäres Programm offenhält was aber zunehmend abgeschwächt wird (dazu mehr im Artikel).

Die Diskussion über den pluralen, aber revolutionären (so der ursprüngliche Vorschlag im "Na endlich"-Papier [4]) oder aber breiten "nicht nur RevolutionärInnen umfassenden" Charakter einer NAO ging Anfang Oktober in eine zweite Diskussion über: Was soll eigentlich mit den bisherigen kleinen revolutionären Grüppchen passieren [5]?

  • Die VerfechterInnen eines revolutionären NAO-Charakters plädieren "eine ausreichende programmatische Annäherung vorausgesetzt" für eine perspektivische Auflösung der kleinen revolutionären Grüppchen in eine größere revolutionäre NAO.

  • Die VerfechterInnen des breiteren Modells plädieren teils für eine Fortexistenz der kleinen revolutionären Gruppen, die in der breiteren Formation miteinander um AnhängerInnen konkurrieren würden. Wir haben dies "Fischteich-Modell" genannt [6].

  • Von Dritten kann vermutet werden, dass ihnen sogar eine ERSATZLOSE Auflösung der revolutionären Grüppchen in eine NICHT-revolutionäre Formation sehr recht wäre.

Unsere Kritik am "Fischteich-Modell" nahm die GAM zum Anlass mit einem in drei Abschnitte gegliederten Artikel "Fishermen"s Friend" eine Antwort auf DGS und Systemcrash [7] auf unsere Kritik zu antworten und für das zweite Modell (kleine rev. Grüppchen in einer breiteren Formationen) zu werben. Der GAM-Artikel war in folgende Abschnitte gegliedert: "Zum Fischen", ""Nur" eine Taktik" und "Wie kommen wir zu einer programmatischen Vereinheitlichung?" (mit einem Unterabschnitt "Welche Einheit?").

Wir haben nun unsererseits mit einem neuen Artikel im NAO-Blog in zwei Abschnitten und einigen Unterabschnitten geantwortet:
http://www.nao-prozess.de/blog/panta-rhei-alles-fliesst-ueber-flussfischerei

Abschnitt 1: Fehlinterpretationen unserer Einwände und Positionen;
Abschnitt 2: Welche Einheit? "Und wie "kleinbürgerlich" sind "die (Post-)Autonomen"?.

Unsere Hauptthesen lauten:

  1. Wenn wir von "einer NaO" oder "einer künftigen NaO" sprechen, dann meinen WIR eine politische Organisation mit INDIVIDUELLER Mitgliedschaft. Das, was wir "revolutionäres Bündnis", "revolutionärer Block" oder "revolutionäre Front" nennen und das, was Martin Suchanek von der GAM in seiner Antwort auf unsere Kritik "Bündnisorganisation" nennt, (gemeinsam firmiert es im NaO-Prozeß unter "Antarsya-Modell"), wäre nach unserem Sprachgebrauch noch KEINE NaO, sondern ein Bündnis, um die notwendigen VORarbeiten für die eventuelle Gründung einer NaO zu leisten" und zugleich eine Höherentwicklung des bisherigen bloßen Netzwerk-Charakters des NaO-Prozesses. Ein revolutionäres Bündnis o.ä. wäre NOTWENDIGERWEISE ein Bündnis bei FORTEXISTENZ der bisherigen kleinen revolutionären Gruppen.

  2. Dagegen halten wir es für notwendig, daß die beteiligten Gruppen bereit sind, sich "unbeschadet des Rechts, Strömungen und Fraktionen innerhalb einer neuen Organisation zu bilden" alsbald nach Gründung einer NAO (in unserem Sprachgebrauch[!], d.h.: mit Individualmitgliedschaft) aufzulösen. "Nehmen wir als Beispiel die französische NPA: Sie ist unseres Erachtens ein Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Dort kamen zu den rund 4.500 LCR-Mitglieder weitere ca. 4.500 Neumitglieder hinzu" und inzwischen hat sich die Mitgliederzahl wieder ungefähr halbiert. Und innerhalb der NPA streiten sich die verschiedenen Organisationen darum, ob die NPA eine "neue LCR", eine "französische GAM", eine "französische SAV", eine "französische RIO" usw. werden soll. Wenn die politische Vereinheitlichung so wenig vorangeschritten ist, dann ist die Gründung einer gemeinsamen Organisation u.E. eher schädlich als nützlich. Dann sollte es besser bei einem Bündnis bleiben, in dem GRUPPEN Mitglieder sind, während Individuen Mitglieder der MITGLIEDSgruppen sind.

  3. Eine NaO sollte unserer Überzeugung nach als revolutionäre Organisation gründet werden und dann agieren. An diesem Punkt stimmen wir den GenossInnen der Revolutionär Sozialistischen Organisation (RSO) völlig zu: "Wir haben kein Interesse daran, linksreformistische Strukturen zu initiieren, wie es heute manche Organisationen aus der Tradition des Trotzkismus vorschlagen (etwa mit Losungen "für eine neue ArbeiterInnenpartei"). Wir denken, dass es möglich ist, in solchen Organisationen zu arbeiten, wenn sie bestehen, doch sehen wir keinen Sinn darin, selbst erst reformistische Organisationen zu initiieren, um dann in den von uns aufgebauten Organisationen für eine wiederum revolutionäre Politik argumentieren zu müssen " und Gefahr zu laufen, dass wir selbst, wenn wir uns nicht durchsetzen, eine neue Organisation gegründet haben, die sich dann den "Sachzwängen" des Kapitalismus unterwerfen wird. Unser Focus sollte die Propagierung revolutionärer Positionen und der Aufbau revolutionärer Strukturen sein, denn nur diese sind ein Vehikel einer grundlegenden Veränderung." [8]

  4. Wir halten es dagegen für unrealistisch aus einer nicht-revolutionäre "Übergangs-Organisation", wie es "im Unterschied zu uns" die GAM vorschlägt, im Laufe der Zeit eine revolutionäre Organisation zu machen. Es ist nicht zu erwarten, daß sich kleine zersplitterte und mit einander konkurrierende revolutionäre Gruppen innerhalb einer breiteren, nicht-revolutionären Organisation durchsetzen können.

  5. KEINE der existierenden revolutionären Gruppen ist bereits DIE revolutionäre Organisation noch hat eine dieser Organisationen bereits DAS revolutionäre Programm. (Das Erreichen einer solchen Eindeutigkeit erscheint uns im übrigen überhaupt ziemlich fraglich zu sein.) Dem Mißerfolg der kleinen (subjektiv-)revolutionären Gruppen ist u.E. nicht allein durch eine breitere Formation als gemeinsames Rekrutierungs-Vorfeld abzuhelfen, sondern gerade Selbstverständnis und Programmatik der verschiedenen kleinen revolutionären Gruppen müssen auf den PRÜFSTAND. Wenn dazu keine Notwendigkeit gesehen bzw. keine Bereitschaft besteht, dann wird u.E. aus dem NaO-Prozeß nichts Sinnvolles herauskommen.

  6. Wir schlagen daher eine Neugruppierung vor, die keine Einbahnstraße (Teile einer Gruppe A oder die ganze Gruppe A treten einer Gruppe B bei), sondern ein gegenseitiges Aufeinanderzugehen (Kommunikation auf gleicher Augenhöhe) ist! Wir streben langfristig eine VERSCHMELZUNG der am NaO-Prozeß beteiligten Gruppen über einen Prozeß der INHALTLICHE ANNÄHERUNG (Essential-Debatte; Manifest-Diskussion; später: Programmdebatte) an. BEVOR eine NaO mit halbwegs stabiler Erfolgsaussicht gegründet werden kann, ist unseres Erachtens ein erhebliches Aufeinanderzugehen der verschiedenen Gruppen in der theoretischen und politischen Praxis erforderlich; dies im Rahmen dessen, was wir als "revolutionäre Mindeststandards" ansehen. Wir sind in dieser Frage voll und ganz mit der Position der RSO einverstanden: "Überhastete Fusionen oder Neugruppierungen, die nur das Ziel haben, kurzfristig stärker zu werden, lehnen wir ab, weil wir sie nicht für langfristig erfolgversprechend halten."

  7. Daß wir die Gründung einer revolutionären NaO anstreben, heißt nicht "wie uns aber von GAM und anderen am NaO-Prozeß Beteiligten unterstellt wird", wir würden es ablehnen, uns "ernsthaft mit solchen Kräften [die sich nach links "auf revolutionäre Positionen ZU" bewegen] zu befassen"! "Aber wir halten eine gemeinsame Organisation von RevolutionärInnen, die größer als die bisherigen kleinen Gruppen ist, für notwendig; DIESE Funktion soll eine künftige NaO u.E. erfüllen. Unsere Position heißt aber NICHT, uns NICHT mit Kräften, die sich nach links bewegen, zu "befassen". Vielmehr ist dies "wie schon mehrfach von uns dargelegt [10] "eine Frage der Bündnis- und Bewegungsarbeit, der Agitation und Propaganda sowie der Schaffung der Mittel und Möglichkeiten, mit SympathisantInnen der revolutionären Organisation, die wir aufbauen wollen, näher zusammenzuarbeiten." Aber in der Tat wollen wir nicht jeden, der und jede, die sich gerade irgendwie ein bißchen nach links bewegt, zu Mitglieder einer Organisation der RevolutionärInnen machen!

  8. Eine auf das NLO (Netzwerk Linke Opposition)-Spektrum der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts beschränkte NaO würde beim gegenwärtigen Stand der Dinge KEINE revolutionäre NaO. Daher bemühen wir uns gemeinsam um eine Erweitung des NaO-Prozesses um die revolutionären GenossInnen in der (post-)autonomen Szene (vgl. zu dieser:
    http://www.nao-prozess.de/blog/autonomismus-die-autonomen-operaismus) und um weitere links-trotzkistische Gruppen.

  9. Mit "revolutionären GenossInnen in der (post-)autonomen Szene" meinen wir: "Da sind zunächst Avanti [11] und die anderen RevolutionärInnen innerhalb der Interventionistischen Linken (IL) [12]. "Die wollen aber " zumindest was Avanti anbelangt" erklärtermaßen weiterhin lieber zusammen mit den Spontis und GradualistInnen in der IL als zusammen mit anderen RevolutionärInnen. "Wir hoffen, die GenossInnen überlegen sich das noch einmal.
    "Dann ist da das" sich selbst als "kommunistisch" und "antinational" verstehende" Ums Ganze-Bündnis [13], das sich mit den meisten bisher am NaO-Prozeß Beteiligten in der Ablehnung des Stalinismus einig ist.
    "Dann gibt es das" im Gegensatz zum UG-Bündnis eher "antiimperialistisch" als "antinational" ausgerichtete "3A-Bündnis [14].
    "Des weiteren gibt es die UnterzeichnerInnen des Flugblattes "Kapitalismus überwinden! Für Solidarität und Klassenkampf" [15]. Aus diesem Spektrum liegt immerhin schon eine Stellungnahme von RPB zum NaO-Prozeß vor [16], und auch die RAS hat ein Papier zu Organisierungsperspektiven geschrieben [17].
    "Außerdem gibt es Gruppen, die den vier vorgenannten Spektren mehr oder minder nahestehen, dort aber organisatorisch nicht eingebunden sind.
    "Und schließlich gibt es die sogenannten "Freiraum-" oder "Voll-Autonomen", die allein schon wegen ihrer Organisationsfeindlichkeit als Beteiligte des NaO-Prozesses nicht in Betracht kommen; bei einigen dieser GenossInnen ist auch zu bezweifeln, ob sie überhaupt zum subjektiv revolutionären Spektrum gehören (der Wille "Freiräumen" zu verteidigen, ist etwas anderes als den Umsturz des großen Ganzen anzustreben).

  10. Fragen wir nun nach dem Verhältnis der vier erstgenannten Spektren (und der ihnen nahestehenden unorganisierten Gruppen) zu den fünf NaO-Essentials, also den theoretisch-strategischen Grundlagen des NaO-Prozesses, [18] so gehen wir von folgender Erwartung aus: "Die Zustimmung aller vier Spektren zum Essential des revolutionären Bruchs dürfte klar sein. "Auch die Nicht-Mitverwaltung der kapitalistischen Krise dürfte weitgehend Konsens sein. Ob einige der türkisch-kurdischen ML-Gruppen im 3A-Bündnis vielleicht bereit wären, in Volksfront-Regierungen einzutreten, wissen wir nicht." Alle vier Spektren sind auch bereit, Bündnisse mit ReformistInnen zu schließen. "Die klassisch autonome Position "Keine Bündnisse mit ReformistInnen" wird nur noch in Teilen des "freiraum-"/"voll-autonomen" Spektrums vertreten. "DGS hofft, daß die vorliegende Formulierung zur Klassenorientierung auch für die revolutionären Teile der IL und das UG-Bündnis akzeptabel ist. Für das "Kapitalismus überwinden!"-Spektrum dürfte sie okay sein; Teile des 3A-Bündnisses dürften dagegen sogar die geschichtsphilosophische ML-Konzeption von AKKA und Teilen der SoKo in Sachen "revolutionäres Subjekt" [19] teilen. "Schließlich sollte "bei Verzicht auf ein "demokratisch-zentralistisches" Verbot von "Kritik nach außen" "eine"(gewisse) organisatorische Verbindlichkeit" auch für die revolutionären Teile der IL und das UG-Bündnis akzeptabel sein.

    11. Daß diese Gruppen trotzdem bisher NICHT am NaO-Prozeß beteiligt sind, hat allerdings GRÜNDE:
  • Der Organisierungsprozeß all dieser Spektren hat einen zeitlichen Vorsprung vor dem NaO-Prozeß. Es gibt bereits gewisse theoretische Grundlagen, während wir erst über unsere Essentials diskutieren, sowie Erfahrungen in der politisch-praktischen Zusammenarbeit, die bei uns bisher erst rudimentär und " aus INHALTLICHEN Gründen! " nur mit großen Schwierigkeiten in Gang gekommen ist. Das heißt: Es läge an UNS, uns zu deren Positionen und politischer Praxis explizit ins Verhältnis zu setzen, anstatt zu erwarten, daß sie einfach umstandslos bei uns mitmachen!
  • Die Gruppen JEDES dieser vier Spektren dürften zusammen jeweils mehr Mitglieder haben als die Gruppen, die bisher am NaO-Prozeß beteiligt sind. Mehr SympathisantInnen und mehr Mobilisierungsfähigkeit auf der Straße und zu Veranstaltungen haben sie auf alle Fälle. " Das heißt: "Wir" müßten endlich mal von "unserem" hohen traditionsmarxistischen und linkssozialistischen Rössern herunterkommen und ein realistisches Verhältnis zu unserer eigenen (Ir)relevanz bekommen, bevor wir für die verschiedenen (post-)autonomen Spektren ernstzunehmende GesprächspartnerInnen werden können.

[1] www.nao-prozess.de/blog/zwei-wege-zwei-verschiedene-nao-konzepte/

[2] www.nao-prozess.de/blog/gegen-eine-sektiererische-verengung-des-nao-prozesses/

[3] vgl. kritisch dazu: www.nao-prozess.de/blog/workshop-a-2-mit-wem-und-zu-welchem-zweck-wollen-wir-uns-organisieren/

[4] www.nao-prozess.de/blog/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/

[5] www.nao-prozess.de/blog/zwei-unvereinbare-modelle-im-nao-prozess/ und die anschließenden kommentare

[6] siehe den vorgenannten kommentar von DGS_TaP und die beiden folgenden Artikel von systemcrash: www.nao-prozess.de/blog/leninistischer-parteiaufbau-oder-programmatische-versatzstuecke-fuer-pseudobreite/ und www.nao-prozess.de/blog/die-nao-als-uebergangsorganisation-fishing-for-new-members-fuer-die-miniparteien/

[7] www.nao-prozess.de/blog/fishermens-friend-eine-antwort-auf-dgs-und-systemcrash/

[8] www.sozialismus.net/content/view/1792/1/

[9] www.nao-prozess.de/blog/ueberlegungen-der-rso-zu-umgruppierungen-in-der-revolutionaeren-bewegung/

[10] z.B. dort: www.nao-prozess.de/blog/worum-gehts-hier/

[11] www.dazwischengehen.org/site/gruppen-der-il.

[12] www.nao-prozess.de/blog/avanti-fur-den-kleinteiligen-und-muhsamen-weg-des-aufbaus-einer-undogmatischen-revolutionaren-organisation-2/

[13] umsganze.org/ueber-uns/

[14] 3a.blogsport.de/2010/12/21/wer-ist-das/

[15] prp.bplaced.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/1mai2012_web.pdf

[16] www.nao-prozess.de/blog/stellungnahme-der-gruppe-revolutionaere-perspektive-berlin-rpb-zur-programm-und-organisierungsdebatte/

[17] www.nao-prozess.de/blog/rev-aktion-stuttgart-fuer-einen-revolutionaeren-aufbauprozess/

[18] "In ihrem "Na endlich"-Papier vom März 2011 schrieb die SIB: "damit die Mahlzeit trotz "Nahrungsvielfalt" nicht ungenießbar wird, müssen alle Beteiligten auch ihre "Schmerzgrenzen" definieren und artikulieren. Für uns gibt es nur 5 unverhandelbare Punkte:
1. Konzept des revolutionären Bruchs,
2. Keine Mitverwaltung der kapitalistischen Krise,
3. Klassenorientierung,
4. Einheitsfront-Methode,
5. (Eine gewisse) organisatorische Verbindlichkeit."

So in Stein gemeißelt waren die fünf "unverhandelbaren Punkte" dann doch nicht" Auch die SIB beansprucht nicht, ein "Konzept" des revolutionären Bruchs in der Tasche zu haben, das nur noch seiner Umsetzung harren würde. Wir sprechen daher inzwischen gemeinsam von der "Notwendigkeit eines revolutionären Bruchs". Auch über die genaue Formulierung der anderen vier Punkte wird noch zu sprechen sein""
http://www.nao-prozess.de/blog/in-kuerze-auch-als-flugi-nao-muss-das-wirklich-sein-von-ik-rsb-sib-u-soko/

 

[19] www.nao-prozess.de/blog/philosophenstreit-im-nao-prozess/


VON: SYSTEMCRASH UND DGS_TAP






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