Bürgerengagement erwünscht - Fraktion Bürger für Dreieich begrüßt, dass sich die Menschen verstärkt einbringen

25.02.18
HessenHessen, News 

 

Von Bürger für Dreieich

„In der Stadt Dreieich hat sich in letzter Zeit das Bürgerengagement sehr verstärkt. Das zeigt sich zum Beispiel an der Entstehung verschiedener Bürgerinitiativen oder Gruppen, die die Politik in der Stadt mitbestimmen und nachkorrigieren wollen. Unsere Fraktion Bürger für Dreieich begrüßt diese Entwicklung sehr. Auch an den Sitzungen der Fachausschüsse nehmen offensichtlich mehr Menschen teil, die im Rahmen der Bürgerfragestunde ihre Sorgen vorbringen.“

„Die Entwicklung zeigt aber auch, dass die Bürger bei diversen Themen in der Vergangenheit nicht mehr richtig mitgenommen worden sind.“

„Das beweisen Themenfelder wie die Diskussion um die Zukunft der Lettkaut, die Situation im öffentlichen Nahverkehr - hier die Umgestaltung der Linie 661 in eine Schnellbusverbindung - oder aber die Debatte um die August-Bebel-Straße, deren Sanierung schon lange ein offenes Buch ist. Auch bei der Dreieichbahn und dem Bürgerpark haben die Betroffenen ihre Stimme eingebracht. Insbesondere bei der Ü3- und U3-Versorgung wollen Betroffene ein Mitspracherecht.“ Dies erläutern Natascha Bingenheimer und Tino Schumann von der Fraktion Bürger für Dreieich.

„Auch das Jugendparlament mit seinen engagierten Vertretern diskutiert aktiv über die Zukunft der Gestaltung der Stadt Dreieich. Das ist besonders hoch zu bewerten, da die Interessen der Jugend oftmals nicht genügend berücksichtigt werden.“

„Bürgerinitiativen, Interessensgemeinschaften, diverse Formen von Vertretungen, aber auch Bürgerbegehren – dies alles sind Formen der direkten Demokratie, die den Politikern eine Rückkopplung darüber geben, ob ihre politischen Ziele und Entscheidungen in die richtige Richtung gehen oder korrigiert werden sollten.“

„Gerade die Kommunalpolitik hat hier eine besonders enge Verbindung zu Themen, die die Menschen direkt betreffen, und wir wünschen uns für die Zukunft ein höheres Maß an Sensibilität bei den Entscheidern. So sollten bürgerrelevante Themen nicht hinter verschlossenen Türen ausgehandelt werden: Transparenz bei der Entscheidungsfindung ist oberstes Gebot.“







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