Die nächsten 7 Veranstaltungen im Café Buch-Oase

06.09.13
HessenHessen, News 

 

Von Café Buch Oase

 

08.09.2013 - A-capella- Konzert: fis-filet

fis-filet steht für acapella-Gesang von sechs Sängerinnen und Sängern. 

Sonntag, 8. September 2013 um 18 Uhr im KulturSaal des Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West. 

Die Gruppe aus Kassel singt seit sechs Jahren Pop-, Jazz- und auch klassische Stücke – zum Teil selbst arrangiert vom Bass-Sänger der Gruppe, Albrecht Schmücker. Jazz-Standards wie „All Blues“ (Miles Davis) oder „It don’t mean a thing“ (Duke Ellington) gehören genauso zum Programm wie Lieder von John Dowland und Thomas Morley (16. Jh.) oder „Fragile“ (Sting) und „Dock of the Bay“ (Otis Redding). fis-Filet tritt bislang auf in der langen Musiknacht der Kassler Adventskirche, auf Festen, dem Kassler Jazz-Fest, auf Autorenlesungen u. a. Einmal im Jahr gibt es ein eigenes Konzert... 

Eintritt: 10 Euro. 

 


08.09.2013 - KUNSTAUSSTELLUNG von Hisham Zreiq (Palästina): In the search for...

Eröffnung der Kunstausstellung: "In the search for..." des palästinensischen Künstlers im Rahmen der "Palästina-Tage Kassel. Kunst - Geschichte - Menschenrechte" vom 8. - 18. 9. 2013. 

Am Sonntag, den 8.9.13 ab 17 Uhr im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14, Kassel-West findet in Anwesenheit des Künstlers Hisham Zreiq die Eröffnung mit anschl. Präsentation seines Dokumentarfilms: "Die Söhne von Eilaboun" (25 min.) statt.

Eintritt: frei - Spenden willkommen.


08.09.2013 - Gemeinsam ins Alter - Senioren-Baugenossenschaft - Treffen

Der Verein "Gemeinsam ins Alter" trifft sich wieder 

am Sonntag, den 8. September 2013 um 15:00 Uhr im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 Kassel. 

Gäste willkommen.


10.09.2013 - AUSSTELLUNGs-Eröffnung: Haft OHNE Anklage - Rechtsbruch-Widerspruch-Ungewissheit.

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Palästina-Tage Kassel. Kunst - Geschichte - Menschenrechte." vom 8.-18. Sept. 2013. 

Die Marburger AUSSTELLUNG: "Haft OHNE Anklage. Rechtsbruch - Widerspruch - Ungewissheit" erstellt durch die studentische Initiative "Handala e.V. Marburg" wird von Prof. Werner Ruf und einer Vertreterin von Handala 

am Dienstag, 10.9.2013 um 18 Uhr im KulturSaal des Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West eröffnet. 

Administrativhaft ist eine spezielle Form der Haft, bei der Gefangene ohne Anklage für unbestimmte Zeit inhaftiert werden. In der Ausstellung soll erklärt werden, was die Administrativhaft genau ist, auf welche rechtlichen Grundlagen sie sich stützt, wie sie geltendem Recht widerspricht und was ihre Auswirkungen auf die Menschen in Israel/Palästina sind.

Der Eintritt ist zu den Öffnungszeiten frei. 


11.09.2013 - Doku-FILM: KUNST mit den Kindern Abrahams

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Palästina-Tage Kassel. Kunst - Geschichte - Menschenrechte." vom 8.-18. Sept. 2013. 

Der Film (von Marco Weicholdt und David Wassermann, D/Pal. 2009) zeigt ein interkulturelles Kunstprojekt in einem Waisenhaus in Beit Jala/ Palästina. 

Durchgeführt von Studenten deutscher Hochschulen am Mittwoch, den 11.9.2013 um 18 Uhr im KulturSaal des Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West. 

Eintritt: frei - Spenden willkommen. 


12.09.2013 - Helga Neukirchen - Lesung: Die Tochter vom Vater - aus zweierlei Sicht.

Café Buch-Oase, Kassel-West, Germaniastr. 14 am Donnerstag, 12.09.2013, 18:30 Uhr, 

Eintritt: frei - 

Helga Neukirchen liest aus ihrem Roman: „Die Tochter vom Vater- aus zweierlei Sicht“ Helga Neukirchen, die Tochter des Vaters Gerhard Legler, findet nach dessen Tod seine Tage- Buchaufzeichnungen und Dokumente, die von Kriegsjahren, Gefangenschaft, Gefängnissen bis hin zum Neuanfang in der frühen DDR berichten. Mit der Durchsicht dieser „Schatzkiste“ werden bei der Autorin längst verschüttet geglaubte Erinnerungen wach und sie beginnt ihr eigenes Erleben von dieser Zeit aufzuschreiben...


13.09.2013 - Palästina - die verdrängte Geschichte wirkt nach.

mit Marlène Schnieper, Journalistin (Schweiz). Eine Veranstaltung im Rahmen der 

 

"PALÄSTINA-TAGE KASSEL. Kunst - Geschichte - Menschenrechte" vom 8. Sept. - 18. Sept. 2013 im Café Buch-Oase. 

 

Israel feiert in diesem Jahr seinen 65.Geburtstag. Zum 65. Mal jährt sich auch die «Nakba», die Katastrophe, die über die arabischen Einwohner des historischen Palästinas kam, als in einem Teil dieses Territoriums der Staat Israel gegründet wurde. Warum sich die „Nakba“ tief ins Gedächtnis des palästinensischen Volkes eingegraben hat und wie sie nachwirkt, das erläutert die Schweizer Journalistin Marlène Schnieper in einem Vortrag mit Bildern. 

 

Von Schnieper erschien 2012 im Rotpunktverlag in Zürich das Buch „Nakba – die offene Wunde. Die Vertreibung der Palästinenser1948 und die Folgen“. Schniepers Exkurs in die Geschichte ist von brennender Aktualität. Erst wenn die Palästinenserinnen und Palästinenser das Wort „Nakba“ aus ihrem Vokabular gestrichen hätten, seien sie «fähig, ihre eigene Unabhängigkeit zu feiern», erst dann könne es Frieden in Nahost geben, unterstrich Tzipi Livni, die damalige israelische Aussenministerin, bereits 2008. Nun sitzt Livni erneut am Verhandlungstisch. Sollte aus den jüngsten israelisch-palästinensischen Gesprächen mehr werden als Verhandlungen über das Verhandeln, müssten Livni und die Rechtsaussenregierung, die sie heute vertritt, laut Schnieper massive innere Barrieren überwinden. Denn für die Schweizer Autorin ist eine Verständigung in Nahost nur möglich, „wenn auch das offizielle Israel das Tabu der ‚Nakba‘ aufbricht und zum Unrecht steht, das seine Gründerväter der arabischen Bevölkerungsmehrheit in Palästina seinerzeit antaten“. 

 

Am Freitag, 13. September 2013 um 19 Uhr, im Café Buch-Oase Germaniastr. 14 in Kassel-West. 

 

Eintritt - FREI - Spenden willkommen. 

 

Biographische Angaben: 

Marlène Schnieper hat sich als Journalistin immer wieder in spannungsgeladenem Terrain bewegt. 1979 schrieb sie Reportagen aus dem nachrevolutionären Iran. Für den Zürcher «Tages-Anzeiger» bereiste sie in den 1990-er Jahren die Konfliktregionen im Kaukasus und im ehemaligen Jugoslawien. Als diplomatische Korrespondentin dieser Schweizer Zeitung beobachtete sie die Kriegsverbrecher-Prozesse in Den Haag. 2006-2008 berichtete sie für die gleiche Zeitung aus Israel und den Palästinensergebieten. Heute arbeitet sie als freischaffende Nahostkorrespondentin. 

 

Ihr Buch „Nakba – die offene Wunde“ erschien im Januar 2012 im Rotpunktverlag Zürich.

 







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