Sklavenmarkt in Schwäbisch Gmünd

23.07.13
Baden-WürttembergBaden-Württemberg, Soziales, News 

 

von Dirk Stegemann

Rassismus, Kolonialismus und Sklavenhalterei in Deutschland

Es ist unfassbar, was durch diesen Artikel [1] inhaltlich transportiert und an was die dazu gehörigen Bilder erinnern. Die billigen KofferträgerInnen für die "weißen" Herren.

Billigarbeiter ohne Rechtsanspruch und Arbeitserlaubnis. Von einer "Freiwilligkeit" mit Bezug auf ihre prekäre rechtliche, finanzielle und unmenschliche Lebenssituation auszugehen, ist zynisch und menschenverachtend.

Wenn sie ablehnen, sind sie dann die undankbaren Asylsuchenden, die für ihren offenen "Asylantrag" nicht genug "nützlich" sind, oder wie es in ablehnenden Bescheiden oft zu lesen ist, nicht gewillt sind die Gesetze und Normen in Deutschland zu akzeptieren, bzw. zu respektieren?

Nur neben bei sei auch an die Rolle der 'DB-AG' als Rechtsnachfolgerin der Reichsbahn und ihrer "Geschichtsaufarbeitung" verwiesen, bei der es immer auch um Profite durch Ausgegrenzte und Verfolgte ging.

[1] www.gmuender-tagespost.de/680639

 


VON: DIRK STEGEMANN






<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz