Ausstellung Berufsverbote in der VHS Hannover

07.10.17
NiedersachsenNiedersachsen, News 

 

Von Niedersächsische Initiative gegen Berufsverbote

Wir freuen uns mit Unterstützung der Landeshauptstadt Hannover, Kultur- und Personaldezernat, der VHS Hannover, des Historischen Museums Hannover sowie des GEW-Landesverbandes Niedersachsen die

Ausstellung der Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote

„Vergessene" Geschichte: Berufsverbote - Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

vom 17. Oktober - 10. November 2017

im Foyer der Volkshochschule Hannover, Burgstr. 14, 30159 Hannover präsentieren zu können.

Die mit großem Erfolg in über 25 Städten der Bundesrepublik gezeigte Ausstellung wird in Hannover mit einem attraktivem Rahmenprogramm begleitet:

VERNISSAGE am Dienstag, 17. Oktober., 19.30 Uhr, Foyer der VHS Hannover, Burgstr. 14, mit Ensemble Csócolom (zeitgenössische Weltmusik);

Grußworte: Thomas Hermann, Ratsvorsitzender und Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover; Jutta Rübke, Landesbeauftragte für die Aufarbeitung der Berufsverbotepraxis in Niedersachsen; Laura Pooth, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen (GEW).

Vortrag und Gesprächsrunde „Gewerkschaften und Berufsverbote - Bestandsaufnahme und Konsequenzen" mit Dr. Hartmut Simon (ver.di), Eberhard Brandt (GEW Niedersachsen), Hartmut Tölle (Vorsitzender des DGB-Bezirks Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt) und dem Publikum

Donnerstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr, Historisches Museum Hannover, Großer Saal, Eingang Burgstr.;

Vortrag des Historikers Prof. Dr. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) zum Thema „Totalitarismusideologie und Berufsverbote"

Donnerstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr, Foyer der VHS Hannover, Burgstr. 14;

Lesung mit Silvia Gingold (erhielt 1975 Berufsverbot) und Dr. Ulrich Schneider (Bundessprecher der VVN-BdA)

Donnerstag, 2. November, 18.30 Uhr, Historisches Museum Hannover, Großer Saal, Eingang Burgstr.

Der Eintritt zur Ausstellung und den begleitenden Veranstaltungen ist frei.

Führungen für Schulklassen und Besuchergruppen durch die Ausstellung werden kostenlos angeboten (Kontakt und Anmeldung: Cornelia Booß-Ziegling, Tel.: 0511/625212; Matthias Wietzer, Tel.: 0511/4582694).

 







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