US-Militär in Bayern: "Abzug statt Aufrüstung"

10.09.18
BayernBayern, News 

 

Von DIE LINKE. Bayern

DIE LINKE will in Bayern die zivile Umnutzung von US-Kasernen fördern Harald Weinberg: "Abzug statt Aufrüstung - Geld für Kommunen, nicht für Trump."

"Der Jubel der CSU über die angekündigte Aufrüstung des US-Militärs in Mittelfranken und der Oberpfalz zeugt von wenig Rückgrat gegenüber Donald Trump", kommentiert der Ansbacher Bundestagsabgeordnete Harald Weinberg die Meldungen über die Verlegung von zusätzlich 1.500 US-Soldaten nach Bayern. "DIE LINKE will die zivile Umnutzung von US-Kasernen fördern. Wir stehen für Abzug statt Aufrüstung."

Derzeit zahlt laut Recherchen der Süddeutschen Zeitung der Bund für die Stationierung der US-Armee in Deutschland rund 100 Millionen Euro im Jahr  "Dieses Geld ist weitaus besser für Umnutzung bestehender US-Kasernen, etwa für bezahlbaren Wohnraum oder Bildungseinrichtungen, angelegt. DIE LINKE fordert, dass diese Mittel vollumfänglich Kommunen statt Trumps Truppen zugutekommen. So kann Konversion und nachhaltige Regionalplanung auch in Bayern gelingen."

Weinberg weiter: "Die Nutzung Bayerns als Kriegsdrehscheibe durch die USA macht Europa und die Welt nicht sicherer, im Gegenteil. Es ist Zeit für Unabhängigkeit von Donald Trump."







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