Neue KiTa-Studie ist Beleg für das Versagen der CSU

26.09.19
BayernBayern, News 

 

Von DIE LINKE. Bayern

Zum neuen „Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2019“ der Bertelsmann-Stiftung findet Ates Gürpinar, Landessprecher der LINKEN in Bayern, scharfe Worte: „Die Studie zeigt, wie stiefmütterlich die frühkindliche Bildung von der bayerischen Landesregierung behandelt wird. Bayern ist dort als Land mit der zweithöchsten Anzahl an Kindern im KiTa-Alter aufgeführt. Gleichzeitig liegt Bayern auf dem vorletzten Platz, was die Grundmittel der öffentlichen Hand für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) angeht. Laut Bertelsmann-Stiftung fehlen alleine 4.626 vollzeitbeschäftigte Leitungskräfte. Das ist der Beleg für das Versagen der Regierung. Es ist ein Zeichen dafür, wie egal der CSU eine soziale Familienpolitik ist. Sich Anfang der Woche selbst mit einem Gesetz abzufeiern und dieses auch noch als gut zu bezeichnen, obwohl es immer noch hinten und vorne an Investitionen fehlt, ist einfach nur zynisch. So lange es an Personal in den KiTas mangelt und KiTa-Plätze immer noch eine Frage des Geldbeutels der Eltern sind, kann hier von gut keine Rede sein.“







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