"Es geht um eine soziale Revolution"


Foto: DIE LINKE.

18.08.17
Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein, News 

 

Cornelia Möhring zu Gast beim DGB Ostholstein

Von DIE LINKE. Schleswig-Holstein

Am vergangenen Dienstag setzte der Kreisvorstand des DGB Ostholstein seine Reihe von Gesprächen mit hiesigen Bundestagskandidaten fort. Nach Ingo Gädechens (CDU) war Cornelia Möhring, Spitzenkandidatin von DIE LINKE in Schleswig-Holstein, zu Gast in Neustadt. Themen des gut zweistündigen Gesprächs waren die feste Fehmarnbeltquerung, der Reformbedarf bei Bildung und Rente sowie die Energiewende.

„Was den Menschen auf den Nägeln brennt, ist die soziale Situation im Land. Wenn es in der Rentenpolitik keine Umkehr gibt, dann erwartet uns 2030 ein sozialpolitischer Tsunami“, ist sich Cornelia Möhring sicher.

„Und die zunehmende Armut muss endlich wirksam bekämpft werden. Es geht eigentlich um eine soziale Revolution, die gesellschaftlich eingeleitet werden muss und für die sich alle fortschrittlichen Kräfte zusammentun und einsetzen müssen“, erklärte sie mit Blick auf die Gewerkschaften.

„Dass Cornelia Möhring für einen offenen Austausch zu uns nach Neustadt gekommen ist, hat uns sehr gefreut“, so der DGB-Kreisverbandsvorsitzende Bernd Friedrichs. „Als ehemalige aktive Gewerkschaftskollegin kennt Cornelia Möhring die Probleme, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserer Region auf dem Herzen liegen.“ Aus diesem Grund gebe es bei einer Vielzahl von Themen Übereinstimmungen, auch wenn die Lösungsansätze sich teilweise unterschieden. „Wir haben ein gemeinsames Ziel und das heißt mehr soziale Gerechtigkeit“, erklärte Friedrichs.

Uneingeschränkte Einigkeit bestand auch in der Hoffnung, dass mehr Menschen zur Wahl gehen, denen eine gerechtere Politik zu Gute kommen würde. Der DGB-Kreisvorstand und Cornelia Möhring wollen auch nach der Bundestagswahl weiterhin im Gespräch bleiben.







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